Essen beeinflusst maßgeblich unsere Gesundheit und das ist nicht neu!

Von gutem und schlechtem Essen hat wohl jeder schon gehört. Und das Raucher und Alkoholiker früher sterben als die Gesundheitslatschenträger kann sich jeder denken. Oder? Kann man mit Essen sein Leben verlängern oder gar verkürzen? Laut diversen Statistiken werden Menschen mit Idealgewicht, die gern Sport treiben, viel Obst und Gemüse essen, wenig rotes Fleisch und Wurst essen und geringem Alkoholkonsum besonders alt. Wohingegen Menschen die genau das Gegenteil bevorzugen im Schnitt 17 Jahre früher sterben.

So kennen wir das alle

Aber jeder jeder kennt doch zumindest ein Beispiel in seinem Umfeld wo es genau anders lief. Karsten, der immer joggen ging, sich von Grünzeug ernährte, im Urlaub Trekking-Touren machte und im Winter in kurzen Hosen rumlief. Der starb doch dann mit Mitte 50 an Krebs. Und Onkel Otto, der sein Leben lang Sahnetorten mit Genuss verspieß, dazu ein Gläschen trank und im Anschluss seine dicken Zigarren paffte. Der wurde doch 97 und hatte gar keine Krankheiten! Also, machen wir es wie Onkel Otto?

Ausreißer gibt es immer!

Mit sehr viel Glück und einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent funktioniert der Lebensstil von Onkel Otto und der von Karsten eben nicht. Gerade an die paar winzigen Prozentpunkte klammern sich nun die ganzen unmotivierten Faulpelze. Essen umstellen? Ernährung ändern? Lebensstil überdenken? Ich lebe nur einmal! Und das so wie ich will! Und ungesund macht nun mal mehr Spaß! Nun ja…

Immer schön ungesund essen

Studien zum Zusammenhang zwischen Langlebigkeit und ungesundem Essen gibt es wie Sand am Meer. Übereinstimmung gibt es hinsichtlich der Kombination von gesunden und ungesunden Kohlenhydraten, gutem und schlechtem Cholesterin, Übergewicht und Untergewicht, Alkohol- und Drogenkonsum, Schlafstörungen und Sportlichkeit.

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