Motivation ist ein großes Thema. Als Motivationscoach habe ich täglich mit Menschen zu tun, die sich selbst nur schwer motivieren können. Fehlende Disziplin und Prokrastination sind natürlich Punkte, die dich aufhalten, deine Ziele zu erreichen. Doch der Antrieb lauert vor allem in der Motivation. Deine Motivation ist wie ein Motor, den du startest, um an dein Ziel zu kommen. Wenn dein Öl oder deine Kühlerflüssigkeit nicht ausreichen, dann kannst du unter Umständen einen Motorschaden erleiden. Genauso wie wenn der Motor überhitzt. Keine Angst, ich möchte aus dir keinen Mechaniker machen. Was ich dir sagen will, ist, dass du deinen Motor pflegen musst, damit er läuft. Ich verrate dir jetzt fünf Tipps, wie du deinen Motivationsmotor aktivieren kannst. Natürlich sind das nur kleine Hinweise, wie du deine Motivation schärfst. Glaube mir, jeder kann seine Motivation stärken. Auch dein Motivationsmotor kann von einem Antrieb für Kleinwagen zu einem Antrieb für Rennautos werden. 

Tipp 1: Lebe nach deinen Werten 

Deine Werte hast du bereits weiter vorne zusammengefasst und aufgeschrieben. Ich habe dir bereits davor erzählt, dass es wichtig ist, nach den persönlichen Werten zu leben. Auch bei deiner Motivation ist es ein wichtiger Punkt. Wenn du nach deinen Werten lebst, triffst du deine eigenen Entscheidungen. Du selbst entscheidest, was du willst. Wenn du das tust, was du für richtig und gut hältst, findest du mehr Motivation, genau das zu tun. Das Leben nach deinen Werten treibt dich an. 

Tipp 2: Bewege dich! 

Ich weiß, das klingt nun erst einmal so, als hättest du das nicht schon zu oft gehört. Aber um dich zu motivieren, musst du in Bewegung kommen. Um deinen Körper und Geist für Motivation zu schärfen, solltest du dich bewegen. Wenn du dich nicht ausreichend bewegst, wirst du immer schlapper und müder. Es ist dann wie eine Spirale. Umso weniger du dich bewegst, umso weniger willst du dich auch bewegen. Doch deine Motivation findet keinen Antrieb von einer Couchpotato. Stell es dir so vor, dein Motor wird von Faulheit und Lethargie extrem blockiert. Sicherlich solltest du dich auch mal ausruhen, dennoch brauchst du Bewegung. Nur so kommst du in Schwung. Sollte es dir schwerfallen, dich zu Bewegung zu motivieren, fange langsam an. Ein Spaziergang an der frischen Luft ist besser als nichts. 

Tipp 3: Der richtige Input

Damit es Output gibt, muss es davor auch Input geben. So weit klar. In deinem Leben ist das nichts anderes. Du kannst nicht plötzlich ein fitter und sportlicher Mensch sein, wenn du zuhause auf dem Sofa Chips isst. Mache dir das bewusst: Das, was du deinem Körper und Geist fütterst, das kommt auch wieder raus. Anstatt Fernsehen zu schauen oder deinen Geist mit nichtigen Informationen zu vermüllen, lies ein Buch. Du hast dich bereits dazu entschieden, deinen Geist mit einer Lektüre zu füttern. Das ist ein guter Anfang! Sei genau an dieser Stelle stolz auf dich! 

Tipp 4: Setze dir Ziele, die du unbedingt erreichen willst

Du brauchst Ziele, die dich motivieren. Wenn du nichts hast, worauf du dich freust, dann wirst du dich nur schwer motivieren können. Wann hast du dich das letzte Mal auf etwas gefreut? Was bringt dich zum Strahlen, wenn du davon erzählst oder nur daran denkst? Setze dir Ziele, auf die du dich freuen kannst. Es müssen keine großen Ziele sein, auch kleine Ziele helfen dir dabei, deinen Motivationsmotor anzutreiben. Ziele sind wie das Öl in deinem Motor und daher sehr wichtig! 

Tipp 5: Dolce Vita

Das Leben ist schön! Daher solltest du es auch genießen! Seien wir doch mal ehrlich: Wir leben nur einmal. Kein Augenblick wird genau so jemals wieder zurückkehren, wie du ihn gerade wahrnimmst. Lebe deine Augenblicke. Und genieße sie. Das Leben ist nicht nur da, um Probleme zu lösen. Im Endeffekt ist es dafür da, dich glücklich zu machen. Und glücklich bist du dann, wenn du deinen Augenblick bewusst erlebst und genießt. Entschließe dich jetzt, deinen Augenblick zu genießen. Tut dir das gut? Mehr davon! 

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