Selbstdisziplin: Anleitung, Tipps und Übungen für mehr Selbstdisziplin

So steigerst du deine Selbstdisziplin

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Selbstdisziplin
Selbstdisziplin
„Keine Zeit“, „nicht gut genug“, „unglücklich“, „nicht geliebt“ oder „körperlich unfit“ – Unzufriedenheit mit sich und dem eigenen Leben ist weit verbreitet und oft berechtigt. Es gibt zahlreiche Erfolgstipps und Ratgeber, die jedoch viel zu häufig nur in Resignation und Burnout enden. Richtig disziplinierte Menschen wissen ganz genau was sie wollen, können gut umsetzen, kennen ihre Antreiber und Ziele.

Du bist nicht disziplinlos! Du bist gerade einfach nur motivationslos, ein bisschen antriebslos oder müde vom Leben.

Und das hier ist der wahre Grund für dein Disziplinproblem:

  1. Du bist gerade irgendwie orientierungslos, hast keinen richtigen Plan. Kein Ziel = keine Motivation/ motivationslos.
  2. Du schuftest den ganzen Tag für die Ziele von anderen Menschen. Abends bist du dann platt und lustlos.
  3. Du stehst vor einer großen Herausforderung (z.B. Kündigung im Job, Isolation durch Corona, Beziehungsprobleme, etc.), die dir all deine Energie raubt.

Wenn du dich in diesen Punkten wiedererkennst, bist du hier exakt richtig. Lies den ganzen Artikel – ganz genau – denn was ich dir hier präsentiere, ist der schnellste Weg, um die Veränderung in deinem Leben zu schaffen, die du dir so sehr ersehnen.

Egal ob im Beruf, in der Beziehung oder in deiner Gesundheit. Ich helfe dir hier klare Ziele zu setzen und diese in Rekordzeit zu erreichen. Du bekommst von mir die Motivation, die dir vielleicht gerade noch fehlt.

Mit Selbstdisziplin zu einem zufriedenen und erfolgreichen Leben

Laut neuesten Untersuchungen sind nicht Intelligenz oder Herkunft maßgeblich für ein erfolgreiches Leben verantwortlich, sondern die Selbstdisziplin. Dabei ist gerade diese Tugend als altbacken und verstaubt verschrien, weil Disziplin und Spaß am Leben nicht zusammenpassen können. Doch Selbstdisziplin bedeutet nichts anderes, als sich selbst unter Kontrolle zu haben. Und wer kontrolliert handeln kann, schafft es leichter, unliebsame Arbeiten zu erledigen, Versuchungen zu widerstehen und fokussiert ans Ziel zu kommen. Genau daraus entsteht ein positiver Effekt. Denn zielstrebiger zu agieren, bedeutet sich gleichzeitig mehr freie Zeit zu erarbeiten, in der unbesorgt auch der Spaß seinen Freiraum haben darf. Das führt am Ende zu mehr zufriedener Lebensqualität. Der erste Schritt dorthin ist äußerst einfach: Nicht nachdenken, sondern es einfach tun.

Disziplin bedeutet ursprünglich Zucht und Ordnung

Der Ursprung des Wortes Disziplin stammt aus dem Latinischen und bedeutet übersetzt Zucht und Ordnung. Genau das verbinden die meisten Menschen mit dieser Fähigkeit und deshalb haftet an der Disziplin eigentlich schon immer ein sehr negatives Image, welches zwar durchaus nachvollziehbar, aber völlig unbegründet ist. Im Laufe der Menschheitsgeschichte wurde die Disziplin sehr oft genommen, um Menschen zu unmenschlichen Dingen antreiben zu können. Man denke da nur an den Rohrstock, den Schüler noch vor einigen Jahrzehnten für mehr Zucht und Ordnung von Lehrern besonders gern auf die Handfläche bekamen.

Selbstdisziplin muss selber entstehen…

Aber Selbstdisziplin kann nicht hineingeprügelt werden, sondern muss selbst entstehen. Erst dann wird die Selbstbeherrschung zu einer positiv nutzbaren Fähigkeit für ein erfolgreiches Leben. Manchmal jedoch versteckt sich die Disziplin hinter Aufschieberitis, unkonkreten Zielen und pessimistischen Gedanken. Nicht immer lässt sich die gesuchte Selbstbeherrschung einfach so hervorlocken, aber das kann man der Life Challenge Strategie in einem Coaching ändern. Schritt für Schritt wird die Selbstdisziplin aus den Reserven gelockt, um mit ihr erfolgreich und vor allem zufrieden durch das Leben zu gehen.

Motivationstest

Geduldiges Training und Motivation

Die Basis für Selbstkontrolle und Selbstdisziplin

Die Fähigkeit der Selbstdisziplin steckt in uns allen. Doch die Selbstkontrolle ist wie ein Muskel. Erst mit einem regelmäßigen Training kann der Mensch alle Funktionen des trainierten Muskels vollwertig nutzen. So ist es auch mit der Selbstbeherrschung. Bei manchen Menschen ist die Tugend sehr ausgeprägt, bei anderen hingegen nicht. Aber mit dem richtigen Training kann sich Jeder ein gesundes Maß an Selbstdisziplin aneignen. Dafür braucht es zuerst einmal nicht viel – außer eine gute Portion Motivation.

Wenn die Motivation nun noch mit einem Schuss Leidenschaft an der Sache und den Mut zur Veränderung gekreuzt wird, ist das Erlernen der eigenen Disziplin ein Leichtes. Außerdem ist eine realistische Selbsteinschätzung absolut notwendig. Denn die Fähigkeit der Selbstkontrolle funktioniert nur zu hundert Prozent, wenn zwischen Start- und Ziellinie fair gespielt wird. Doch wen kann man am besten anlügen – natürlich sich selbst. Aber vom Schönreden der eigenen Welt gelangt man nicht an das gesteckte Ziel. Deshalb ist auf dem Weg des Erlernens der Selbstkontrolle Ehrlichkeit zu sich selbst absolut wichtig. Ohnehin ist das Bauchgefühl und die eigenen Emotionen ein fester Bestandteil der Selbstdisziplin. Denn sie sind der Motor, der uns antreibt.

Die hinterlistigen Feinde der Selbstbeherrschung

Die Selbstdisziplin jedoch hat es nicht immer so einfach. Schließlich warten überall Feinde auf sie. Zu den Schlimmsten gehört der innere Schweinehund, der leider viel zu oft gewinnt. Anstatt die Laufschuhe anzuziehen, bleibt man doch lieber auf der Couch und anstatt Ordnung auf dem Schreibtisch zu schaffen, ärgert man sich lieber über das Caos. Aber auch die eigene Lebensführung kann der Selbstkontrolle manchmal das Leben schwer machen. Ungesundes Essen, wenig Schlaf und kaum Zeit für Erholung zehren am Körper, der in einem Zustand zwischen völliger Erschöpfung und mechanischer Funktionalität keine Lust mehr auf die Selbstdisziplin hat. Deshalb ist eine ganzheitliche Betrachtung auf die eigene Person Grundvoraussetzung, um selbstdiszipliniert zu sein.

Erkennst du dich in diesem Video wieder?

Positive Veränderungen durch ein gesundes Maß an Selbstbeherrschung

Es ist beeindruckend zu sehen, dass eine einzige Fähigkeit das eigene Ich und das dazugehörige Leben um ein Vielfaches zufriedener machen kann. Denn mit der Selbstdisziplin steht man sich nicht mehr selbst im Weg und sieht diesen auch klarer. Es entsteht eine geordnete und strukturierte Lebensführung. Schlussendlich steht dem Erfolg somit nichts mehr im Weg. Aber es muss nicht immer der Erfolg sein, den man im Leben erreichen möchte. Vielmehr entsteht aus einem selbstkontrolliertem Alltag eine gewisse Zufriedenheit mit sich selbst und mit der Umwelt. Und weil durch die Fähigkeit der Selbstkontrolle geordnete Strukturen herrschen, werden viele Stresssituationen mehr und mehr verschwinden und von Gelassenheit ersetzt. Das fällt auch den Mitmenschen auf. Schließlich macht ein selbstkontrolliertes Leben zufriedener, was auch einige Studien inzwischen eindeutig belegen. So wie eine Untersuchung an der University of Chicago. Für die Studie aus dem Jahr 2013 haben mehr als 600 Teilnehmer einen Versuch der Selbstdisziplin gestartet. Das Ergebnis zeigte, dass besonders die Studienteilnehmer zufrieden waren, die während der Untersuchungsphase besonders intensiv selbstkontrolliert agiert haben. Und dass zufriedene Menschen einen positiven Effekt auf andere haben, ist schon längst mehrfach belegt.

Motivationsseminar

Selbstdisziplin und Arbeitswelt

Soft Skill nennt sich die Selbstbeherrschung im Berufsleben und sie ist wichtig, wenn man erfolgreich sein

möchte. Aber Selbstdisziplin im Job bedeutet nicht, konsequent sein Ding durchzuziehen und es vielleicht sogar noch riskieren, von den Arbeitskollegen gemobbt zu werden. Nein, Soft Skill heißt auch ein Teamplayer zu sein und Kollegen mit der eigenen Motivation ein angenehmes Arbeitsklima zu bieten. Auch für sich selbst muss Selbstkontrolle am Arbeitsplatz nicht bedeuten, dass nur mit aller Härte und Strenge das Ziel erreicht werden kann. Denn wie auch in allen anderen Lebensbereichen funktioniert die Selbstdisziplin nur dann, wenn sie auch gewollt ist. Deshalb ist ebenso wichtig, dass man sich nicht nur zuhause, bei Freunden oder innerhalb der Familie, sondern auch im Job wohlfühlt. Manchmal bedeutet Selbstdisziplin dann auch, bereit für Veränderungen zu sein, um zufrieden und damit ebenso erfolgreich sein zu können.

Balance zwischen Arbeit und Vergnügen finden

Aber was ist nun mit der weitläufigen Meinung, dass Selbstdisziplin nur etwas für Spaßbremsen ist? Das stimmt überhaupt nicht. Heißt es nicht bei einem Sprichwort: erst die Arbeit und dann das Vergnügen? Genauso ist es auch bei selbstkontrollierten Menschen. Durch ihre Willenskraft, Motivation und Klarheit verfügen sie über geordnete Strukturen, die genügend Zeit für die schöne Dinge im Leben lassen. Selbstdisziplinierte Menschen besitzen im Vergleich zu Menschen mit weniger ausgeprägten Lebensstrukturen einen entscheidenden Vorteil. Sie können nach der Arbeit wirklich abschalten und ihren Feierabend genießen, denn dank der Selbstdisziplin ist die anfallende Arbeit des Tages bereits erledigt und keine nervigen Gedanken über unerledigte Dinge stören die geliebte Freizeit. Auch das führt zu mehr Gelassenheit.

Tücken der Selbstdisziplin

Aber das Leben mit der Selbstdisziplin ist nicht immer einfach. Es warten Versuchungen an jeder Ecke, die man widerstehen sollte, um nicht doch die falsche Abbiegung auf dem Weg zum Ziel zu nehmen. Damit so etwas nicht passiert, erfordert es manchmal sehr viel Willenskraft und Motivation. Sollte man der Versuchung erfolgreich widersteht haben, so darf man sich gern auch dafür belohnen. Schließlich war es anstrengend und man hat es auch gut gemacht. Sollte man jedoch nicht widerstanden haben, so darf zwar Kritik ausgeübt werden, aber Rückschläge gehören dazu und haben auf dem Weg zu einem zufriedenen und selbstkontrollierten Leben ihren Platz. Das Wichtigste ist dabei, nicht den Kopf in den Sand zu setzen und aus den Fehlern beim nächsten Anlauf zu lernen. Falsch wäre es nämlich, Zwang auszuüben und sich irgendwo hinzutreiben. Das führt schlussendlich nur zu einer Ermüdung von Körper und Geist.

Und nun?

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Ich bin ein empathischer Game Changer. Es ist meine persönliche Mission, Menschen aus dem Motivationsloch zu helfen. Dabei verzichte ich auf oberflächliche Motivationssprüche oder „Tschakka“ und halte mich an Techniken, die faktisch funktionieren. Ich weiß genau, was funktioniert und was nicht, denn ich habe viele Extrem-Situationen getestet 🔥 …

Christian da Silva Ley

Challenges und persönliche Weiterentwicklung sind meine Passion. Nicht eingefahren sein und neue Wege gehen. Das Maximum rausholen. Ob 250 km Wüstenmarathon laufen, 1.200km den Rhein mit einem SUP Board paddeln, 1 Jahr mit einem 2 Stundenschlaf auskommen oder bei -15°C Grad einen Marathon in Sibirien, nur in Shorts laufen, mit Mönchen im indischen Kloster leben – ich habe in zahlreichen Selbstexperimenten getestet, wie viel mehr unser Körper im Stande ist zu leisten. In Vorträgen referiere ich zu diesen Themen und begeistere Menschen aus ihrer Komfortzone zu kommen.

Zugegeben: Keiner will jetzt wirklich lernen, wie man einen 250km Wüstenmarathon mit minimalem Training laufen kann oder wie man mit nur 2 Stunden Schlaf auskommt. Das was Du brauchst sind interessante Persönlichkeiten, die Menschen mitnehmen können. Und genau das bringe ich mit! (mehr als 800 TOP Referenzen!)


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