Ideengewinnung: Ideengewinnung über Persönlichkeit

Welche Methoden zur Ideenfindung gibt es?

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Ideengewinnung
Ideengewinnung

Innovation sind die Triebkräfte der Menschheit. Ob Metallbearbeitung, Buchdruck, Dampfmaschine oder das WWW haben sie Eines gemeinsam. Sie wurden von den Menschen selbst entwickelt. Das Wetter können wir nicht beeinflussen aber die Art und Weise wie wir Ertrag erreichen und vor allem mit oder für wen wir es tun wollen, liegt in unserer Hand.

Auf das Individuum wirken etliche Einflüsse. Je nach Alter erfahren wir die Situationen im Leben mit anderen Augen und entwickeln uns zu dem wer wir sind. Uns Menschen liegt es Dinge neu auszuprobieren, um neue Dinge zu schaffen. Ob wir eine Herausforderunng meistern müssen oder uns einfach leidenschaftlich der Entwicklungen von Lösungen hingeben. Wir alle sind in der Lage Tag täglich Innovationen zu kreieren, die unser Leben bereichern und vor allem das Leben vereinfachen sollen.

Die Ideengewinnung in uns

Diese Dieser Artikel soll dabei unterstützen in seinem Inneren eine Ideen- und Innovationsquelle zu finden. Diese Quelle oder Antrieb steckt in jedem von uns, sonst gäbe es dich nicht. Am Anfangs dieses Artikels wird auf das Konzept der Innovation eingegangen. Wie die Ideeninspirationen in uns aufkommen und zu den Kombinationen werden, die uns begleitet und heute in der Arbeitswelt 4.0 wichtiger denn je geworden sind. Dann wird ein Weg gezeigt, wie man als Mensch, fast automatisch, sich dazu bewegt in Situationen in eine neue Richtung zu gehen, in der man sich ausprobieren kann. Zum Schluss werden kurze Praxisbeispiele gegeben, die das Innovationsdenken noch einmal beschleunigen können und wie der Arbeitsplatz zu einem Ort der persönlichen und unternehmerischen Entdeckungen werden kann.

Innovation – Welche Methoden zur Ideenfindung gibt es?

Das Wort Innovation hat seinen Ursprung im Lateinischen. Das Wort innovare bedeutet Neuerung oder Erneuerung. Heute sehen wir Innovationen als eine Art Erfindung, einen Wechsel der Herangehensweise oder als eine Kombination mit dem Ziel etwas Neues zu schaffen. Daraus schließt sich, dass es Innovationen im soziokulturellen, wirtschaftlichen und technischen Bereichen gibt. Es gibt Produkt, Prozess, Struktur Innovationen und und und

Wir merken, dass es viele Möglichkeiten gibt innovativ zu sein. 

Als Kleinkind sehen wir unsere Eltern, die gehen. Wir wollen dies auch und probieren viele Variationen und Kombinationen der Bewegungen aus. Scheitern und üben, bis wir die richtige Kombination gefunden haben, die uns langfristig aufrecht gehen lässt. Es ist noch ein weiter Weg, bis wir im Schulunterricht diese Turnübung durch für uns neuartige Kombinationen aus Bewegungen erlernen und dann in der häuslichen Umgebung anpassen und eine neue Art der Fortbewegung entdeckt haben.

Psychologie der Ideengewinnung

So entwickelt sich der Mensch auf eine Weise körperlich weiter und wird durch innere Wünsche angetrieben einen bestimmten Ort oder Zustand zu erreichen. Wir entdecken neues, wir entwickeln uns, wir sind kreativ, wir sind innovativ. Eine andere Weise ist die geistige Entwicklung. Gerade in unserem Kindheitsalter entdecken wir so viel, dass wir abwägen müssen, welche Entdeckung uns nutzt und voranbringt bzw. uns stabilisiert. Maslow, der Humanist mit der berühmt-berüchtigten Bedürfnispyramide, hat in einen seiner Vorwörter folgendes geschrieben: 

„Ein junger Mensch, der gerade in die akademische Laufbahn eintritt, ist meist mehr Forscher als jeder Professor. Er probiert im täglichen Leben aus und wendet das neu gelernte an, verbessert und erschafft eine Neuerung anstatt irgendwelche Theorien zu reproduzieren.“

Diese Aussage inspiriert und suggeriert, dass jeder Mensch, der einfach nur macht, innovativ ist. Natürlich benötigt es etwas an Wissen, um in bestimmten Bereichen bahnbrechende Entdeckung zu machen. Wir alle sind jedoch erstmal Herr unseres eigenen Lebens. Dafür sind wir in der Regel der Experte schlecht hin und dadurch gelingt es uns auf jeden Fall in diesem Gebiet eine Entdeckung zu machen, kreativ zu sein, innovativ zu sein.

Die Persönlichkeit als Motor der Ideengewinnung

Um diesen Effekt der persönlichen innovativen Schaffenszeit so gut wie möglich zu beschreiben, können wir das Wort Flow sowie Selbstbestimmtheit nutzen. Chris hat in seinen Büchern viel von diesen Flow-Zuständen berichtet. Es bedeutet in einem Zustand der völligen Konzentration mit einer Aufgabe vollkommen beschäftigt zu sein. Das Aufgehen in der Tätigkeit wird als Glück wahrgenommen. Die Flow-Tätigkeiten variieren bei uns Menschen. Chris findet einmal den Flow in großen körperlichen Herausforderungen, mir langt eine genügsame Surf-Session. Zum anderen finden wir beide auch Zufriedenheit und Glück, wenn wir mit unseren Liebsten neue Dinge ausprobieren, die eine positive Entwicklung mit sich ziehen. Eine Neuerung bahnt sich an und das Gefühl der Freude kommt in uns hoch. Oder uns in Themen einarbeiten, die die Arbeit positiv beeinflussen und uns persönlich mehr als bereichern. Wir sind stolz auf uns und das, was wir erschaffen haben. 

Bevor ich auf Persönlichkeitsmodelle zu sprechen komme, ist es wichtig, dass jeder Mensch in diesen Modellen gewürdigt werden soll. Auch wenn manche Persönlichkeiten einen Drang zu ständigen Neuentdeckung haben, gibt es Menschen die auf Sicherheit und Kontinuität fokussiert sind. Das heißt aber nicht, dass nur weil Sie im Leben nicht mit großen Schritten voranschreiten oder mit neuen Dingen posen, dass sie nicht innovativ sind. Solche Menschen entdecken in ihrem System neue Möglichkeiten es sicherer und beständiger zu gestalten. Wenn man einen unterschiedlichen Fokus hat im Leben, dann entwickelt man sich halt anders und die Entdeckungen sollten im Bereich der bestmöglichen Bedürfnisbefriedigung stattfinden.

Die individuelle Ideengewinnung

Hier helfen dann Persönlichkeitspräferenzmodelle, die anhand eines Fragebogens bestimmte Werte angeben, die einem Menschen wichtig sind. Ich empfehle die Methode TwentyFive, da sie Hier helfen dann Persönlichkeitspräferenzmodelle, die anhand eines Fragebogens bestimmte Werte angeben, die einem Menschen wichtig sind. Ich empfehle die Methode TwentyFive, da sie in der Verhaltensforschung die umfangreichste Analyse anbietet. Das wird durch die dynamische Ansicht der Persönlichkeit unterstützt, die in der Lage ist, in bestimmten Situationen anders zu reagieren, als wie es in einem statischen System vorgeschrieben wird. Auf sieben Ebenen beschreibt die Methode mit fünfundzwanzig Ausprägungen, wie ein Mensch seine Tiefenmotivation aktivieren kann. Das bedeutet, die stärksten Ausprägungen in den Ebenen aktiv und achtsam anzusprechen und zu beobachten, welche Handlungen zu meiner jetzigen Situation führen. Wenn das nachvollzogen worden ist, kann von diesem Punkt aus überlegt werden, welche Ausprägungen mich komplementieren, um einen Flow zu erreichen oder könnte der Defkous einer Ausprägung zu einer gewünschten Entwicklung führen.

Mit dieser Methode finden wir viele Optionen, um folgende Fragen zu beantworten: 

„Was soll ich tun?“, bzw. „Warum ist es gut, dies oder jenes zu tun?“ 

Wenn wir diese im Sinne der Verhaltensinnovation einsetzen, findet jeder seinen individuellen Weg um Neuerungen in seinem Leben zu individuellen Zielen und Werten zu kreieren aber auch in Bezug auf andere Themen, ist das eigene Verhalten, der Schlüssel um eine Innovation hervorzurufen. Ich verweise auf den ersten Absatz mit den wichtigsten Innovationen wie dem Buchdruck, das WWW oder neuartige Methoden und Produkte die uns täglich präsentiert werden.

Zum Abschluss sind drei Techniken minimalistisch vorgestellt, die einem dabei helfen neue Entdeckungen zu machen und schaut in meinem Artikel zum [Innovationsprozess] () nach.

Methoden zur Ideengewinnung

Zeitungsartikel aus der Zukunft: Ihre aktuelle Herausforderung lässt sich nicht lösen? Stellen Sie sich vor es ist 5,10,15 Jahre in der Zukunft und die Methoden wurden verbessert, sodass eine Lösung für die Herausforderung gefunden wurde, von der Sie als Journalist berichten. Seien Sie kreativ und benutzen Zitate, Bilder, Leserbriefe…

W-Fragen. Fragen Sie mindestens fünfmal Warum und dann Fragen sie Wie für fünfmal oder so oft sie es schaffen.

In einem Team können sie die Brainwriting Methode anwenden. Die durch Horst Geschka unter 6-3-5 Methode bekannt gemacht worden ist. Mit 6 Personen, 3 Mal wechseln, 5 Minuten schreibt jeder Lösungen ergänzend zu den Vorherigen für die Herausforderung. Die Zahlen 6-3-5 in der Methode kann beliebig angepasst werden.

Es gibt so viele Möglichkeiten innovativ zu sein, dass es am einfachsten ist, wenn Sie es auf ihre Weise versuchen. Dabei wünschen wir viel Spaß! Wenn du das ganze mit anderen zu einem großen Projekt machen möchtest, schau doch mal [hier].