Anleitung zur Selbstliebe – Teil 2

10 Tipps für mehr Selbstliebe

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Selbstliebe
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Im ersten Teil zum Thema Selbstliebe ging es darum, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, sich nicht mehr mit anderen zu vergleichen, auf die eigenen Stärken einzugehen sowie auf die Seele und den Körper zu hören. Der zweite Teil gibt dir fünf weitere Tipps, was du noch tun kannst, um dich selbst zu lieben.

1. Denke positive Gedanken über dich

Du bist wunderbar, denn du hast einzigartige Eigenschaften und Fähigkeiten. Daran solltest du immer denken. Sicherlich hast du einen Freund oder eine Freundin, die dich sehr schätzen. Du magst sie sehr. Und, was denkst du über ihn oder über sie, wenn du gefragt werden würdest? Du würdest doch bestimmt nur Gutes über sie sprechen. Also, warum denkst du dann schlecht über dich? Fange an, dich zu mögen, und denke auch das Positive über dich. Dann wird deine Selbstliebe zu dir immer größer. Das strahlst du dann auch nach außen aus und macht dich attraktiv.

2. Sei dankbar

Um glücklich zu sein, solltest du dich auf jeden Fall mit Dankbarkeit befassen. Denn es ist wichtig, immer wieder dankbar zu sein. Durch Dankbarkeit wird dir klar, was du schon alles am Gutem und Schönem in deinem Leben erfahren hast. Dieses angenehme Gefühl kann dir Liebe, Freude, Frieden und Geborgenheit geben. Mit Dankbarkeit kann du auch in Krisenzeiten und herausfordernden Situationen das Positive sehen. Das heißt, du siehst bei den Dingen den Sinn dahinter und redest sie nicht einfach schön. Wenn du dankbar bist, kannst du Vertrauen entwickeln, auch den schlechten Zeiten etwas Positives abzugewinnen. Dankbarkeit ist es daher so wichtig, weil du dann dich selbst, deinen Handlungen und deinem Leben vertraust.

3. Lerne, Nein zu sagen

Sag Nein und stehe auch dazu. Fange an herauszufinden, was du tatsächlich tun willst, was dir guttut und was andere glauben. Und dann äußere dich richtig. Sicherlich ist es häufig nicht leicht, die passenden Worte gegenüber den anderen zu finden. Aber es wird sich sonst nichts ändern, wenn du nicht aussprichst, was dich belastet. Außerdem wissen die Menschen in deinem Umfeld oft nicht, wie es dir tatsächlich geht. Deswegen solltest du zu dir selbst stehen und offen über alles sprechen. Dann wirst du sehen, dass du dich besser fühlst und dein Leben einfacher verläuft. Du nimmst dich ernst, und dann kann dein Umfeld dich auch als wichtig erachten.

4. Fang an, zu dir ja zu sagen

Stehe zu dir selbst. Das heißt, dass es wichtig ist, sich um deine Vorstellungen und Bedürfnisse zu kümmern. Und warum? Weil nur das Funktionieren sich auf die Dauer zerstört. Wenn du jedoch dich an erster Stelle stellst sowie dir deine Wünsche und Bedürfnisse erfüllst, kannst du anderen viel mehr geben, was sie brauchen. Wenn du mit der Art der Selbstliebe beginnst, hast du mehr Liebe, Freude, Energie, Glück und Frieden. Deswegen solltest du dich öfter mal nur um dich kümmern.

5. Wachse mit Fehlern auf dem Weg zu Selbstliebe

Es passieren immer wieder Fehler. Auch wenn sie auf den ersten Blick nicht angenehm sind, so können dir doch dabei helfen, in deiner Persönlichkeit zu wachsen. Durch jeden Fehler kommst du deinen Erfolg näher. Denn du lernst und wirst immer besser, in dem, was du tust. Fehler sind Herausforderungen, von denen du mehr lernen kannst, als von Erfolgen. Hast du das begriffen, wird dein Leben künftig leichter verlaufen. Du solltest Fehler also nicht negativ bewerten, sondern aus ihnen lernen. Denn wenn du lernst, zu ihnen zu stehen, wirst du immer stärker.

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Als 𝐮𝐦𝐬𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠𝐬𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞𝐫 𝐓𝐫𝐚𝐢𝐧𝐞𝐫 schaffe ich Räume für Entwicklung, wertschätze vorhandene Potentiale und befähige Menschen sich für neue Gedanken und Wege zu öffnen. Aufgrund meiner Erfahrungen als 𝐄𝐱𝐭𝐫𝐞𝐦𝐬𝐩𝐨𝐫𝐭𝐥𝐞𝐫 stehe ich für Antreten, um zu 𝐠𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧. Als 𝐁𝐮𝐜𝐡𝐚𝐮𝐭𝐨𝐫 & 𝐁𝐥𝐨𝐠𝐠𝐞𝐫 teile ich meine Erkenntnisse und Wissen aus der Praxis zu Themen wie Management, Persönlichkeitsentwicklung und mentaler Gesundheit. Meiner Meinung nach sollte jeder die Ressourcen zu 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐙𝐞𝐢𝐭, 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭 und 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐩𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐡𝐥𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝 haben. 📖 💡 𝐄𝐢𝐠𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐖𝐞𝐠𝐞 𝐯𝐨𝐫𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧 und Richtungen vorgeben gehören zu meinen Kernkompetenzen. Ob 250 km Wüstenmarathon laufen, 1.200km den Rhein mit einem SUP Board paddeln, 1 Jahr mit einem 2 Stundenschlaf auskommen oder bei -15°C Grad einen Marathon in Sibirien nur in Shorts laufen oder mit Mönchen im indischen Kloster leben - ich bringe die Bereitschaft mit die eigene Komfortzone zu hinterfragen und zu erweitern.🏆 🎯