Veränderungen im Job: So kannst du Veränderungen erfolgreich bewältigen

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Veränderungen im Job
Veränderungen im Job

Leben bedeutet Veränderung. Du bist nicht mehr der Mensch, der du in deiner Kindheit, Jugend oder jungen Erwachsenenzeit warst. Das ist auch gut so, denn es heißt: du hast dich weiterentwickelt.

Veränderung ist der Prozess, der die heute auf der Erde lebenden Arten dorthin gebracht hat. Jedes Lebewesen auf der Welt stammt von Arten ab, die es heute nicht mehr gibt, weil sie sich entweder den neuen Gegebenheiten angepasst haben oder untergegangen sind. Nur, wer sich an die Realität anpassen konnte, hatte eine Chance aufs Überleben. Dieser evolutionäre Prozess läuft auch heute und wir können uns gar nicht ausmalen, wie es in tausenden von Jahren auf der Erde aussehen wird.

Was die Evolution uns im Großen vorlebt, besitzt für dich als Einzelnen ebenfalls Gültigkeit. Die Realität verändert sich laufend und du kannst daran nichts verändern. Was du aber in der Hand hast, bist du selbst.

Machst du die Veränderung mit und suchst in ihr Chancen für dich?

Im Unternehmen gibt es für den Prozess der Veränderung den Begriff des Change Managements. Er befasst sich mit der Frage, wie eine Organisation Veränderung bewältigen kann, ohne dabei zu Schaden zu kommen. Es wird immer Mitarbeiter geben, die die Veränderung nicht mittragen wollen – meistens endet das in einer Entlassung. Change Management wirft deswegen auch für dich als Individuum die Frage auf:

Wie gehst du mit Veränderung im Beruf um? Wo stehst du im Change Management und was bedeutet das für dich, deine Karriere in diesem Unternehmen und für deinen individuellen beruflichen Weg?

Eine positive Grundeinstellung gegenüber Veränderungen macht dich widerstandsfähig gegenüber unternehmerischen Change-Prozessen. Hier bekommst du die richtige Strategie, um Neuerungen anzunehmen und gleichzeitig auch aktiv an ihnen mitzuwirken.

Leben heißt Veränderung

Um am Markt zu bestehen, muss das Unternehmen, in dem du arbeitest, mit der Zeit gehen. Das bedeutet, dass dein Arbeitsbereich in einigen Jahren vielleicht ganz anders aussieht oder dass es ihn nicht mehr gibt. Wenn diese Aussage unheimlich und beängstigend auf dich wirkt, dann befindest du dich bereits in der ersten Stufe der Change-Kurve. Du reagierst auf Veränderung.

Bestimmt kennst du die Phasen der Trauer oder hast von ähnlichen Prozessen schon einmal gehört. Es beginnt mit Trauer und dann lehnst du ab, was gerade passiert. Du kämpfst dagegen an, akzeptierst es aber irgendwann und machst weiter. Vereinfacht ausgedrückt ist es mit einem Change-Prozess nicht anders. Du stellst eines Tages fest, dass Veränderung wirkt. Das leitet den Prozess ein – bei dir selbst und im Unternehmen, in dem sich dein Wirkungskreis befindet.

Diese Veränderungen sind normal. Denke einmal zurück an Berufe, die es heute in dieser Form nicht mehr gibt. Heutzutage sitzt niemand mehr am Morse-Gerät, niemand setzt mehr einzeln die Buchstaben in den Drucker ein und druckt manuell und die Zeiten, in denen leitende Angestellte noch eine eigene Sekretärin hatten oder gleich mehrere, sind auch lange vorbei. Dafür haben sich neue Wirkungskreise und Berufsbilder ergeben. Was hätten sich wohl die Menschen der damaligen Zeit gedacht, hättest du ihnen von Berufsbildern wie dem Data Scientist, dem Change Manager oder auch nur einem JavaScript-Entwickler erzählt? Schon damals haben erfolgreiche Menschen umgeschult und neue Wege gefunden, sich in die Berufswelt und manchmal sogar ins gleiche Unternehmen einzubringen. Das kannst du auch. Selbst, wenn dein Berufsbild an sich nicht bedroht ist, so kann es auch deine Stelle oder um die Arbeitsatmosphäre und Abläufe gehen, die du kennst und die dir Sicherheit geben. Auch diese Veränderungen musst du mittragen und mitgehen.

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Wer hier schreibt:

Ich bin ein empathischer Game Changer. Es ist meine persönliche Mission, Menschen aus dem Motivationsloch zu helfen. Dabei verzichte ich auf oberflächliche Motivationssprüche oder „Tschakka“ und halte mich an Techniken, die faktisch funktionieren. Ich weiß genau, was funktioniert und was nicht, denn ich habe viele Extrem-Situationen getestet 🔥 …

Christian da Silva Ley

Challenges und persönliche Weiterentwicklung sind meine Passion. Nicht eingefahren sein und neue Wege gehen. Das Maximum rausholen. Ob 250 km Wüstenmarathon laufen, 1.200km den Rhein mit einem SUP Board paddeln, 1 Jahr mit einem 2 Stundenschlaf auskommen oder bei -15°C Grad einen Marathon in Sibirien, nur in Shorts laufen, mit Mönchen im indischen Kloster leben – ich habe in zahlreichen Selbstexperimenten getestet, wie viel mehr unser Körper im Stande ist zu leisten. In Vorträgen referiere ich zu diesen Themen und begeistere Menschen aus ihrer Komfortzone zu kommen.

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