Feedbackgespräche meistern

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Feedbackgespräche

Die meisten Unternehmen führen in regelmäßigen Abständen Feedbackgespräche. Sie gehören dazu, um innerhalb des Teams für Zufriedenheit zu sorgen und Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, Ziele zu setzen und sich weiterzuentwickeln. Also keine Panik, wenn du zu einem Gespräch eingeladen wirst. Ganz im Gegenteil, sollte deine Firma solche Gespräche nicht anbieten, solltest du dir proaktiv spätestens nach 3 Monaten Feedback einholen

Die klassischen Termine für Feedbackgespräche sind Anfang des Jahres, Ende des Jahres oder Ende des Quartals. Unternehmen haben dabei unterschiedliche Vorlieben und führen solche Gespräche unterschiedlich regelmäßig durch. Solltest du klare Strukturen und mehr Feedback benötigen, sei direkt und frag nach. Es ist niemandem geholfen, wenn du mehrere Monate mit dir selbst haderst, weil du deine Ziele nicht richtig definiert siehst und dann den Erwartungen nicht entsprichst! 

Mitarbeiter und Vorgesetzte setzen sich hier im Einzelgespräch zusammen und sprechen gemeinsam über die bisherigen Leistungen, das Arbeitsumfeld, Kritikpunkte auf beiden Seiten und Ziele und Verbesserungspotential. Sieh das als Chance. Kritik bedeutet nicht, dass du nicht gewertschätzt wirst. Sie ist lediglich eine Möglichkeit persönlich und beruflich weiter zu wachsen. 

Du hast im Feedbackgespräch außerdem die Möglichkeit:

  • Unklarheiten über deine Rolle und Aufgaben zu klären,
  • Aufgaben genauer zu definieren und
  • dich mit Vorgesetzten über persönliche Entwicklungsmöglichkeiten zu beratschlagen.
  • Sie bietet dir eine Möglichkeit der Selbstreflexion und verschafft Klarheit über deine weiterführende berufliche Perspektive. 

Wie gut bin ich in meinem Job?

Vor einem anstehenden Feedback Gespräch lohnt es sich, über die bisherigen Leistungen zu reflektieren und diese als Gesprächsgrundlage zu nutzen. Aber Vorsicht: Verlass dich hierbei auch eine quantifizierbare Analyse deiner Leistungen. Wer diese Frage subjektiv nach Eigenempfinden beantwortet, kann im Gespräch eine unangenehme Überraschung erleben. Zahlen helfen, die eigenen Leistungen zu belegen und Missverständnissen vorzubeugen. Der Vorgesetzte hat selten direkte Einblicke in den Arbeitsalltag und interessiert sich weniger dafür, wie gut du mit den Kollegen zurecht kommst oder wer faul ist.

Nutze stattdessen die entsprechenden Kennzahlen, um ein neutrales Bild über deine Arbeit abzuliefern. Versuche, deine Arbeit nicht nur aus deiner Perspektive zu betrachten, sondern auch den Blickwinkel deines Vorgesetzten einzunehmen. Was hast du für das Unternehmen geleistet und welchen Mehrwert hast du in den vergangen Monaten produziert? Wie lässt sich das belegen? Wo besteht Unterstützungsbedarf? Auf welche Probleme bist du gestoßen?

Karrieretipp Erfolgstagebuch

Wenn du dich für das Feedback Gespräch versuchst, an deine Erfolge zurückzuerinnern, kann das selbst nach drei Monaten schon schwer fallen. Ein ordentlich geführtes Erfolgstagebuch kann dem Abhilfe schaffen. Trage deine Erfolge und wichtige Kennzahlen regelmäßig in ein Dokument ein,dass du dann vor dem nächsten Feedback Gespräch heran ziehen kannst. Es hilft dir auch dabei, Entwicklungspotential und besondere Interessen langfristig zu identifizieren.        

Als Teil des Teams ist es natürlich absolut in Ordnung, selbst Kritik zu äußern. Trotzdem solltest du vor allem in deiner Bewährungszeit darauf achten, dass du Kritik konstruktiv und positiv äußerst und dir im Zweifelsfall eine weitere Meinung von einem Kollegen einholst. 

Wenn es keine festgelegten Feedback-Gespräche gibt, empfehle ich, dass du danach fragst. Das zeigt nicht nur Motivation und Lernbereitschaft, sondern ermöglicht dir auch, Herausforderungen und Probleme frühzeitig zu identifizieren.

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Menschen weiterzuentwickeln, Vertrieb erfolgreicher zu machen und moderne Lernwelten aufzubauen - dafür brenne ich seit über 14 Jahren. Ich verbinde 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗲𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁𝗶𝘀𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴 & 𝗗𝗲𝘃𝗲𝗹𝗼𝗽𝗺𝗲𝗻𝘁 und begleite Unternehmen dabei, Weiterbildung mit dem return on education messbar wirksam zu gestalten. 𝙄𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙜𝙖𝙣𝙜𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙅𝙖𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙛𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝: • mehrere Akademien und digitale Lernplattformen aufbauen • vertriebsorientierte Weiterbildungsstrategien entwickeln • LMS-Strukturen implementieren • digitale und hybride Lernformate etablieren • Vertriebsorganisationen in Veränderungsprozessen begleiten • Schulungsmaßnahmen für mehrere tausend Vertriebspartner steuern 𝙈𝙚𝙞𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙬𝙚𝙧𝙥𝙪𝙣𝙠𝙩 𝙡𝙞𝙚𝙜𝙩 𝙞𝙣𝙨𝙗𝙚𝙨𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙣: • Learning & Development • Vertriebsentwicklung • Akademieaufbau • Sales Enablement • Digitale Lernstrategien • Transformation & Change • Coaching & Führung • Versicherungsvertrieb Neben strategischer Konzeption bringe ich hohe Umsetzungsstärke, Ruhe in turbulenten Zeiten und ein starkes Gespür für Menschen mit. 𝘐𝘤𝘩 𝘨𝘭𝘢𝘶𝘣𝘦 𝘥𝘢𝘳𝘢𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘮𝘰𝘥𝘦𝘳𝘯𝘦 𝘞𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘣𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘶𝘳 𝘞𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘮𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘵, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘝𝘦𝘳𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳ä𝘯𝘥𝘦𝘳𝘵, 𝘔𝘰𝘵𝘪𝘷𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘦𝘳𝘻𝘦𝘶𝘨𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵𝘴𝘧ä𝘩𝘪𝘨 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵.