Das Aus für deinen inneren Schweinehund

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Goodbye Schweinehund!

Jeder kennt ihn. Manche haben regelmäßig mit ihm zu tun, andere Menschen sehen ihn ganz selten und für einige von uns ist er täglich zugegen: der innere Schweinhund. Wie kam er eigentlich zu seinem Namen? Bereits im 19. Jahrhundert war der Schweinehund als grobes Schimpfwort in der Studentensprache bekannt. Der Schweinehund geht auf den zur Wildschwein-Jagd eingesetzten Sauhund zurück. Die Aufgaben des Sauhundes waren das Hetzen, Ermüden und Festhalten der Beute. Den inneren Schweinhund gibt es nur in der deutschen Sprache. Er tritt immer dann auf, wenn man keine Motivation hat eine Aufgabe zu erledigen.

Schwacher Wille

Der innere Schweinehund steht für Menschen mit einem schwachen Willen. Es klingt ja auch zu verlockend, sich mit Freunden im Kino zu treffen und dann noch gemütlich in eine Kneipe zu gehen. Die Alternative? Wohnung putzen und Fitnessstudio. Klingt erst einmal nicht soo sexy. Da macht es einem der Schweinehund doch viel einfacher: schön in der Komfortzone bleiben und auf Nummer sicher gehen. Und der Schweinehund ist ja auch gut für einen. Schützt er nicht sogar vorm Burnout? Er zwingt einen ja dazu Ruhe zu bewahren, sich genug Pausen zu gönnen und nur nichts zu übereilen.

Wie kann man den inneren Schweinehund besiegen?

Das Problem ist ja: du erreichst einfach nichts, lässt du den Schweinehund immer gewinnen. Wer die Schuld immer bei anderen oder gar bei äußeren Umständen sucht, braucht sich nicht wundern erfolglos zu sein und zu bleiben. Zuerst solltest du also wissen, was dein Ziel ist. Was wird dich als erfolgreich auszeichnen? Kennst du deine Ziele und definierst sie klar, wirst du sehen, wann dich dein innerer Schweinehund ins Aus manövriert.

Aller Anfang ist schwer

So ist es nun einmal. Du wächst an deinen Aufgaben und du wirst immer stärker. Nur nicht verzweifeln! Beginne sofort und schiebe nichts mehr vor dir her. Es bringt dir nichts, zu sagen, ab nächster Woche wird alles anders. Auch das Neujahr oder der nächste Geburtstag oder sonst ein Ereignis wird sich nicht auf deine Motivation auswirken. Jeder Zeitpunkt ist so gut wie der andere. Starte endlich! Je konkreter deine Vorstellungen sind, desto mehr kannst du dir ein Bild vom Weg dorthin machen. Vielleicht hilft es dir, wenn du den Weg nicht alleine gehst? Suche dir Mitstreiter oder einen professionellen Coach. Es ist okay sich für Teilziele zu belohnen. Überlege dir vorab was dich unterstützend belohnen kann. Wähle die Belohnung jedoch  nicht so aus, dass du dabei das eigentliche Ziel aus den Augen verlierst.

Suchst du mehr Motivation im Kampf gegen den inneren Schweinehund? Hier bist du richtig!