Wie Du dein Gehirn um-programmierst (Positives Denken)

Wie Performer ihr Denken verändern, um fokussierter, erfolgreicher und mental stabiler zu werden

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Die meisten unserer Gedanken entstehen ohne dass wir das bewusst entscheiden. Da unser Gehirn uns in erster Linie vor Gefahren schützen will, sind unsere Gedanken meist negativ. Wir befassen uns damit, was schief gelaufen ist, gerade stört und was in Zukunft schlimmes passieren könnte und wie wir es verhindern können. Negative Gedanken sorgen für negative Gefühle und unsere Gefühle beeinflussen, wie erfolgreich und glücklich wir sind. Lies diesen Artikel bis zum Enden und du wirst verstehen, wie Gedanken produziert werden und wie du positiv Einfluss darauf nehmen kann. Wenn du weißt, wie du dein Denken positiv beeinflussen kannst, fühlst du dich wesentlich besser und kannst deine Ziele mit Leichtigkeit erreichen.

Die gute Nachricht

Du kannst tatsächlich Einfluss auf deine Gedanken nehmen. Du kannst dafür sorgen, dass täglich eine Vielzahl an positiven Gedanken durch deinen Kopf rauschen und du dich dadurch gut fühlst.

Die 2 Denk-Systeme

Laut der Psychologie haben wir 2 Denk-Systeme in uns verankert. Das eine System läuft automatisch. Unser Gehirn will möglichst effizient arbeiten und nutzt daher Erfahrungen aus der Vergangenheit und projiziert diese auf die jetzige Situation. So werden schnell Entscheidungen getroffen, ohne wirklich über etwas nachzudenken. Dieses System ist extrem hilfreich, aber bringt auch Nachteile. Vielleicht hat dich ein Hund gebissen, als du noch ein Kind warst und jetzt hast du als Erwachsener immer noch Angst vor Hunden, obwohl du verstehst, dass die meisten ungefährlich sind. Vielleicht hast du früher einmal gesungen und wurdest ausgelacht. So ein Erlebnis ist schmerzhaft und dein Gehirn will dich davor in Zukunft schützen. Daher denkst du jetzt immer “Ich kann nicht singen.”, sobald sich die Gelegenheit ergibt. Dabei muss dieser Gedanke gar nicht stimmen. Wenn du also nur auf dein automatisches Denk-System vertraust, setzt du dich negativen Emotionen aus und blockierst dich in vielen Situationen selbst.

Das bewusste Denk-System

Das zweite Denk-System basiert auf deinem bewussten Denken. Die meisten Gedanken passieren automatisch, aber du kannst auch selbst entscheiden, was du denken möchtest. Durch dein bewusstes Denken kannst du auch Einfluss auf dein unbewusstes Denken nehmen.

Positive Gedanken im System integrieren

Es existiert ein ganz einfacher Trick, mit dem du positive Gedanken in dein automatisches Denksystem integrieren kannst. Der Schlüssel lautet WIEDERHOLUNGWenn du schon tausende Male gedacht hast “Ich kann nicht singen.”, sobald du den Drang dazu hattest, dann wird dein Gehirn auch in Zukunft am liebsten diesen Gedanken aufkommen lassen. In deinem Gehirn haben sich Nervenbahnen gebildet, die den Abruf der “Ich kann nicht singen”-Information schnell und einfach machen. Der Trick ist also, eigene Nervenbahnen zu schaffen und diese möglichst auszubauen. Du entscheidest selbst, was du in einer jeweiligen Situation denken möchtest und wiederholst diesen Gedanken bewusst so häufig bis er automatisch abgerufen wird. Ob du vor den Spiegel trittst und denkst: “Das geht ja gar nicht.”, oder: “Man, sehe ich geil aus.”, hat nur bedingt etwas mit deinem Aussehen zu tun. Entscheidend ist vor allem, was du gewohnt bist, in so einer Situation zu denken und das kannst du beeinflussen. Mache eine Challenge daraus: Immer wenn du dich in einem Spiegel siehst, sagst du dir ab heute: “Man, sehe ich geil aus.” (oder nimm deine eigenen Worte dafür). Mache diese Übung für ganze 2 Wochen. Wenn du mal nicht daran denkst, fängt die Challenge von vorne an. Überlege dir, wie du dich belohnst, nachdem du 2 Wochen erfolgreich einen positiven Gedanken integriert hast.

Negative Gedanken in Frage stellen

Was du außerdem tun solltest, ist, negative Gedanken in Frage zu stellen. Stimmt es wirklich, dass du nicht singen kannst? Was soll das überhaupt bedeuten? Dadurch, dass du deine negativen Gedanken anzweifelst, verlieren sie an Wirkkraft. Mache das am besten schriftlich. Schreibe einen negativen Gedanken auf und danach so viele Beweise wie möglich, warum dieser Gedanke nicht wahr ist. Du wirst überrascht sein, mit was für einem Unsinn du dich belastest. Schreibe danach auf, was du eigentlich denken willst. Welcher Gedanke bringt dich voran, anstatt dich klein zu halten? Ich rate dir wirklich, diese Übung schriftlich durchzuführen. So kannst du den größten Effekt erzielen.

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Menschen weiterzuentwickeln, Vertrieb erfolgreicher zu machen und moderne Lernwelten aufzubauen - dafür brenne ich seit über 14 Jahren. Ich verbinde 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗲𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁𝗶𝘀𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴 & 𝗗𝗲𝘃𝗲𝗹𝗼𝗽𝗺𝗲𝗻𝘁 und begleite Unternehmen dabei, Weiterbildung mit dem return on education messbar wirksam zu gestalten. 𝙄𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙜𝙖𝙣𝙜𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙅𝙖𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙛𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝: • mehrere Akademien und digitale Lernplattformen aufbauen • vertriebsorientierte Weiterbildungsstrategien entwickeln • LMS-Strukturen implementieren • digitale und hybride Lernformate etablieren • Vertriebsorganisationen in Veränderungsprozessen begleiten • Schulungsmaßnahmen für mehrere tausend Vertriebspartner steuern 𝙈𝙚𝙞𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙬𝙚𝙧𝙥𝙪𝙣𝙠𝙩 𝙡𝙞𝙚𝙜𝙩 𝙞𝙣𝙨𝙗𝙚𝙨𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙣: • Learning & Development • Vertriebsentwicklung • Akademieaufbau • Sales Enablement • Digitale Lernstrategien • Transformation & Change • Coaching & Führung • Versicherungsvertrieb Neben strategischer Konzeption bringe ich hohe Umsetzungsstärke, Ruhe in turbulenten ZeitenK und ein starkes Gespür für Menschen mit. 𝘐𝘤𝘩 𝘨𝘭𝘢𝘶𝘣𝘦 𝘥𝘢𝘳𝘢𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘮𝘰𝘥𝘦𝘳𝘯𝘦 𝘞𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘣𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘶𝘳 𝘞𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘮𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘵, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘝𝘦𝘳𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳ä𝘯𝘥𝘦𝘳𝘵, 𝘔𝘰𝘵𝘪𝘷𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘦𝘳𝘻𝘦𝘶𝘨𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵𝘴𝘧ä𝘩𝘪𝘨 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵.