Ursachenforschung: Dem Problem auf den Grund gehen

Wie du mit Ursachenforschung deinen Problemen und ihren Lösungen auf die Spur kommen kannst!

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Ursachenforschung

Ursachenforschung ist ein umstrittenes Thema. Es ist wichtig, spannend und interessant, herauszufinden, wo die Ursache einer Entwicklung liegt. Wir können daraus lernen, wie wir eine solche Entwicklung künftig verhindern können, wenn wir das nicht mehr erleben wollen. Allerdings ist es auch wieder nicht gut, sich ausschließlich mit der Ursachenforschung zu befassen.

Deswegen ist sie bewusst als letzter Schritt des kritischen Hinterfragens eines Problems aufgeführt. Bedenke bei der Ursachenforschung immer, dass sie zum Ziel haben soll, dein Verständnis des Problems zu vertiefen und dich zu einer Lösung zu führen. Eine Ursache darf niemals eine Rechtfertigung dafür sein, dass eine problematische Situation nun einmal so ist, wie sie ist. Hinterfrage deswegen immer: bringt mich die Suche nach der Ursache gerade gedanklich weiter oder halte ich mich unnötig damit auf? Vertieft sie mein Verständnis oder finde ich es lediglich interessant und angenehmer, als das Problem zu hinterfragen? Nutze ich die Ursache als Basis, daraus zu lernen, oder ist sie für mich eine willkommene Ausrede, alles zu belassen, wie es ist?

Gehe dem Problem auf den Grund

Wenn du etwas aus der Ursache lernen kannst, dann versuche auf jeden Fall, sie herauszufinden. Bei Problemen ist Ursachenforschung oft nicht verkehrt. Auf diese Weise kannst du herausfinden, wie das Problem überhaupt entstanden ist und was du tun kannst, damit nicht noch einmal ein solches Problem entsteht.

Beispiel

Simone beispielsweise hat durch ihre kritische Denkweise herausgefunden, dass sie schon immer sehr darauf bedacht war, Karriere zu machen. Das ist ihr Herzenswunsch. Sie ging deswegen kompetitiv in die Zusammenarbeit mit ihren Kollegen. Diese haben das nicht gut aufgefasst. Sie hatten den Eindruck, dass Simone vor allem selbst vorankommen will, aber gar nicht zu sehr an einem guten Ergebnis des Teams interessiert war. Das hat immer wieder zu Reibereien geführt. Simone hat diese Ursache nun erkannt, doch sie weiß, dass die Ursache keine Entschuldigung oder Rechtfertigung darstellt. Vielmehr hat die Ursachenforschung sie zu der Erkenntnis gebracht, dass sie an ihrer inneren Haltung arbeiten muss. Sie muss erkennen, dass sie zwar auch alleine weit kommen kann, im Team allerdings noch weiter. Diese Erkenntnis hat sie für sich und ihre berufliche Zukunft adaptiert und ist nun daran interessiert, gut in einem Team arbeiten zu können. Sie hat gelernt, dass auch das ein Vorankommen sein kann und dass sie nicht jede Leistung immer nur alleine vollbringen muss.

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Menschen weiterzuentwickeln, Vertrieb erfolgreicher zu machen und moderne Lernwelten aufzubauen - dafür brenne ich seit über 14 Jahren. Ich verbinde 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗲𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁𝗶𝘀𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴 & 𝗗𝗲𝘃𝗲𝗹𝗼𝗽𝗺𝗲𝗻𝘁 und begleite Unternehmen dabei, Weiterbildung mit dem return on education messbar wirksam zu gestalten. 𝙄𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙜𝙖𝙣𝙜𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙅𝙖𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙛𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝: • mehrere Akademien und digitale Lernplattformen aufbauen • vertriebsorientierte Weiterbildungsstrategien entwickeln • LMS-Strukturen implementieren • digitale und hybride Lernformate etablieren • Vertriebsorganisationen in Veränderungsprozessen begleiten • Schulungsmaßnahmen für mehrere tausend Vertriebspartner steuern 𝙈𝙚𝙞𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙬𝙚𝙧𝙥𝙪𝙣𝙠𝙩 𝙡𝙞𝙚𝙜𝙩 𝙞𝙣𝙨𝙗𝙚𝙨𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙣: • Learning & Development • Vertriebsentwicklung • Akademieaufbau • Sales Enablement • Digitale Lernstrategien • Transformation & Change • Coaching & Führung • Versicherungsvertrieb Neben strategischer Konzeption bringe ich hohe Umsetzungsstärke, Ruhe in turbulenten ZeitenK und ein starkes Gespür für Menschen mit. 𝘐𝘤𝘩 𝘨𝘭𝘢𝘶𝘣𝘦 𝘥𝘢𝘳𝘢𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘮𝘰𝘥𝘦𝘳𝘯𝘦 𝘞𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘣𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘶𝘳 𝘞𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘮𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘵, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘝𝘦𝘳𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳ä𝘯𝘥𝘦𝘳𝘵, 𝘔𝘰𝘵𝘪𝘷𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘦𝘳𝘻𝘦𝘶𝘨𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵𝘴𝘧ä𝘩𝘪𝘨 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵.