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Mythos Fachkräftemangel?!

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Gute Arbeitskräfte sind eine der wichtigsten Ressourcen die ein Land haben kann. Immer wieder hört man Unternehmen klagen, nicht genug Auszubildende zu finden und immer wieder hört man, es gibt in Deutschland nicht mehr genug Fachkräfte. Was ist dran am Fachkräftemangel? Besonders geklagt wird im Handwerk, in der Pflege und in der IT-Branche.

Definition Fachkräftemangel

Was bedeutet Fachkräftemangel? Kurz gesagt: es stehen nicht genügend qualifizierte Arbeitnehmer in einem Land zur Verfügung.  Laut Bundesagentur für Arbeit spielen Faktoren, wie die branchenspezifische Altersstruktur, die Arbeitslosenquote und die Vergütungsstruktur dabei eine wichtige Rolle. Je nachdem, wie lange man braucht, um eine offene Stelle besetzen zu können, wird dann vom Fachkräftemangel gesprochen. Wenn man mindestens 40% mehr Zeit benötigt die Stelle zu besetzen als andere Stellen und es weniger als 150 gemeldete Arbeitslose gegenüber 100 offenen Stellen gibt.

Fachkräfteengpass

Bevor man vom Mangel spricht, ist erst der Fachkräfteengpass dran. Dieser besteht, wenn man mindestens 40% mehr Zeit benötigt eine Stelle zu besetzen, als andere Stellen. Und wenn weniger als 300 gemeldete Arbeitslose auf 100 offene Stellen treffen. Und wenn man mindestens 10 Tage mehr benötigt, eine Stelle zu besetzen, als das noch im Vorjahr der Fall war. Wie man jetzt schon sehen kann: menschliche Arbeitsweise ist hier nicht mit kalkuliert.

“Fachkräftemangel”: die Gründe

Es kann schon an einem Wechsel in der Recruiting-Abteilung oder der Nutzung anderer Stellenportale als im Vorjahr liegen, dass man länger benötigt eine Stelle zu besetzen oder vielleicht hat der Ruf des Unternehmens im letzten Jahr gelitten … Die Möglichkeiten sind riesig woran es liegen kann. Die Antwort ist jedoch schnell bei der Hand: Fachkräftemangel! Das Problem gehört nicht mehr mir! Schon ist der Misserfolg bei der Personalsuche von außen erklärt.

Studie der Bundesagentur für Arbeit

Selbst eine Studie der Bundesagentur für Arbeit konnte zeigen, dass es keinen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland gibt. Es kommt zwar gelegentlich zu Engpässen, doch diese sind nicht von Dauer. Meist sind nur einzelne Bundesländer oder Regionen von personellen Engpässen betroffen. Die einzige Branche die sich tatsächlich dauerhaft beklagt und deren Zahlen auch recht eindeutig sind, ist die Pflegebranche. Hier gibt es kaum regionale Unterschiede. Mehr als 30.000 Fachkräfte fehlen in der Altenpflege bundesweit. Ohne Kräfte aus dem Ausland geht es in dieser Branche nicht weiter.

Die tatsächlichen Probleme

Das Recruiting vieler Arbeitgeber ist vor Jahren stehen geblieben. Was früher funktioniert hat, soll es heute auch noch bringen. Und dann bekommt man in den letzten Jahren auch noch immer weniger Rückmeldungen zur eingereichten Bewerbung. Oftmals sind Stellenanzeigen veraltet, keiner fühlt sich zuständig, man kommt sich lästig vor, man verliert einfach die Lust durch die schlechte Organisation. Dadurch werden diese Unternehmen immer unattraktiver denen gegenüber, die ständig mit der Zeit gehen. Dem Arbeitgeber etwas bieten und ein angenehmer Arbeitsalltag mit tollen Zusatzleistungen oder die altbackene Anzeigenschaltung in der keine Rede von Benefits ist. Wo werden sich junge Leute wohl bewerben? Große Unternehmen haben kein Problem damit Bewerber zu finden. Sie sind präsent. Sie haben ein tolles Marketing. Sie sind einfach attraktiv! Dank der EU zieht es auch viele junge Menschen ins Ausland. Tolle Angebote locken überall auf der Welt und es wird Einiges geboten. Außer bei uns, vor der Türe. Da hört man immer nur klagen über die schlechte Situation.

Die Wende

Jeder möchte wertgeschätzt und anerkannt werden. Unternehmen sollten diese Haltung unbedingt leben und nach außen transportieren. Eine wertschätzende Unternehmenskultur, eine Top Organisation, reibungslose Abläufe von Beginn an, dass ist ein guter Einstieg um Bewerber auf sich aufmerksam zu machen. Keiner möchte dem Chaos den Vorzug geben. Wir alle wollen Sicherheit. Gerade wenn es um einen so wichtigen Bereich wie den Arbeitsplatz geht. Die Bewerber sitzen in der heutigen Zeit am längeren Hebel. Sie werden von einigen Großen mit Benefits zugeschüttet und wer nicht mitmacht, hat das Nachsehen. Das hat aber nichts mit einem Mangel zu tun. Das aber ist nichts Neues. Bereits vor Jahrzehnten war die Fachkräfteversorgung in bevölkerungsärmeren unattraktiveren Regionen schwieriger.

Zuwanderung als Lösung

Die Regierung hat auf den “Fachkräftemangel” reagiert: Ab dem 01.03.2020 tritt ein neues Gesetz in Kraft, welches es Fachkräften vereinfachen soll nach Deutschland einzureisen. Nachgewiesen werden müssen gute Deutschkenntnisse, ein in Aussicht stehender Arbeitsvertrag und natürlich Belege über die Fachkenntnisse. Doch wird das ein Problem beheben, welches eigentlich woanders liegt? Nein, es wird es nur verschieben.

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Menschen weiterzuentwickeln, Vertrieb erfolgreicher zu machen und moderne Lernwelten aufzubauen - dafür brenne ich seit über 14 Jahren. Ich verbinde 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗲𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁𝗶𝘀𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴 & 𝗗𝗲𝘃𝗲𝗹𝗼𝗽𝗺𝗲𝗻𝘁 und begleite Unternehmen dabei, Weiterbildung mit dem return on education messbar wirksam zu gestalten. 𝙄𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙜𝙖𝙣𝙜𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙅𝙖𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙛𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝: • mehrere Akademien und digitale Lernplattformen aufbauen • vertriebsorientierte Weiterbildungsstrategien entwickeln • LMS-Strukturen implementieren • digitale und hybride Lernformate etablieren • Vertriebsorganisationen in Veränderungsprozessen begleiten • Schulungsmaßnahmen für mehrere tausend Vertriebspartner steuern 𝙈𝙚𝙞𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙬𝙚𝙧𝙥𝙪𝙣𝙠𝙩 𝙡𝙞𝙚𝙜𝙩 𝙞𝙣𝙨𝙗𝙚𝙨𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙣: • Learning & Development • Vertriebsentwicklung • Akademieaufbau • Sales Enablement • Digitale Lernstrategien • Transformation & Change • Coaching & Führung • Versicherungsvertrieb Neben strategischer Konzeption bringe ich hohe Umsetzungsstärke, Ruhe in turbulenten ZeitenK und ein starkes Gespür für Menschen mit. 𝘐𝘤𝘩 𝘨𝘭𝘢𝘶𝘣𝘦 𝘥𝘢𝘳𝘢𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘮𝘰𝘥𝘦𝘳𝘯𝘦 𝘞𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘣𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘶𝘳 𝘞𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘮𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘵, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘝𝘦𝘳𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳ä𝘯𝘥𝘦𝘳𝘵, 𝘔𝘰𝘵𝘪𝘷𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘦𝘳𝘻𝘦𝘶𝘨𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵𝘴𝘧ä𝘩𝘪𝘨 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵.

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