Wie du SELBSTBEWUSSTSEIN aufbaust (und Schüchternheit ablegst)

Wie du SELBSTBEWUSSTSEIN aufbaust (und Schüchternheit ablegst)

Dein Selbstbewusstsein ist auch davon abhängig, was dir deine Mitmenschen spiegeln. Es macht also Sinn, die Verantwortung darüber zu übernehmen, ob Menschen dich mögen oder nicht. Wie du zum selbstsicheren Networker wirst, auch wenn du eigentlich eher schüchtern bist, erfährst du in diesem Artikel. Dein Erfolg ist auch immer abhängig von anderen Menschen. Umso besser deine Beziehungen sind, desto leichter kommst du im Leben voran. Falls dich deine Schüchternheit manchmal davon abhält, wichtige Kontakte zu knüpfen, bleibe jetzt unbedingt dran.

 

Deine Mitmenschen spiegeln dir wieder, wer du bist. Stell dir mal vor, du läufst die Straße entlang und jeder, der dir entgegenkommt, lächelt dich an. Wie fühlst du dich dann? Du fühlst dich sicher als jemand ganz besonderes und sehr selbstbewusst. Mit so einem Selbstbewusstsein würde es dir sicher leicht fallen, Kontakte zu knüpfen und Beziehungen zu führen. Andersherum würde es dich extrem verunsichern, wenn dich alle entsetzt ansehen würden, sobald du das Haus verlässt. Dein Selbstbewusstsein wäre schnell auf Null und du würdest dich verstecken. Es macht also Sinn, die Verantwortung darüber zu übernehmen, wie du auf deine Mitmenschen wirkst, damit du das Feedback bekommst, das du dir wünschst. Mithilfe der folgenden Tipps wirkst du extrem sympathisch und baust dadurch jede Menge Selbstbewusstsein auf.

 

Tipp 1: Zeige Interesse an deinen Mitmenschen

Menschen, die in sozialen Situationen unsicher sind, machen in der Regel einen großen Fehler. Sie stellen sich selbst in den Mittelpunkt der Veranstaltung. Sie denken, sie müssten sich selbst in besonders gutem Licht darstellen, um gemocht zu werden. Dabei interessiert sich jeder in erster Linie für sich selbst. Mache also das Gegenteil: Schenke deinen Mitmenschen deine Aufmerksamkeit. Stelle ihnen Fragen und zeige aufrichtiges Interesse. Das Resultat: Die Menschen werden dich lieben. Es kommt nämlich so gut wie nie vor, dass sich jemand wirklich die Zeit nimmt, um sich mit dem Leben eines anderen zu beschäftigen. Viele erleben das nur alle paar Wochen bei ihrem Therapeuten 😉 Du hinterlässt also ein gutes Gefühl bei deinen Mitmenschen, indem du einfach nur zuhörst.

 

Tipp 2: Schenke deinen Mitmenschen deine aufrichtige Anerkennung

Es wird dich überraschen, wie einfach es ist, Menschen glücklich zu machen. In aller Regel reichen wenige, nette Worte aus. Die Voraussetzung ist, dass diese Worte ehrlich gemeint sind. Achte im Alltag vermehrt darauf, was dir an deinen Mitmenschen gefällt und scheue dich nicht, das auszusprechen. Du wirst merken, wie sehr sich Menschen darüber freuen und dich ebenfalls sofort besser fühlen. Selbst in sportlichen Wettkämpfen gehört es zum guten Ton, der Konkurrenz Anerkennung zu demonstrieren, wenn diese Leistung erbracht hat. Gönne auch du deinen Mitmenschen ihren Erfolg, während du dich selbst weiter entwickelst.

 

Tipp 3: Gewöhne dir an, die Menschen anzulächeln

Wir lieben die Menschen, bei denen wir uns geborgen fühlen. Man könnte das auch anders formulieren: Wir lieben die Menschen, vor denen wir keine Angst haben. Und genau das zeigt ein Lächeln. Dein Gegenüber weiß dadurch, dass du keine Bedrohung bist und es gut mit ihm meinst. Außerdem fühlt er sich gemocht und wird dich ebenfalls anlächeln. Vielleicht sagst du jetzt: Ich fühle mich aber häufig nicht danach, zu lächeln und dann wäre es ja gekünstelt. Dann rate ich dir, es dennoch möglichst häufig zu tun. Deine Stimmung wird nämlich genau dann besser, wenn du beginnst zu lächeln

 

Ich fasse die 3 Tipps nochmal zusammen:

Zeige Interesse, schenke Anerkennung und lächle mehr. Dadurch, dass du bei deinen Mitmenschen positive Gefühle auslöst, werden sie dir ebenfalls Anerkennung entgegen bringen. Menschen erinnern sich selten daran, was du gesagt hast, aber immer daran, wie sie sich gefühlt haben.

 

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Menschen nennen mich manchmal Freak. Ob 250km Wüstenmarathon laufen, 1.200km den Rhein mit einem SUP Board paddeln, 1 Jahr mit einem 2 Stundenschlaf auskommen - ich habe in zahlreichen Selbstexperimenten das Wissen getestet und spreche aus eigener Erfahrung. Zu mir kommen vor allem die Spezialfälle: Bandscheibenvorfall, 200Kilo, Diabetes mit schwarzen Löchern, die mit Krücken, im Rollstuhl, 80 Jahre oder VIPs. Als Motivationstrainer helfe ich dir dabei ein fitteres, gesünderes und schöneres Leben zu führen. Schreib mir einfach! DEIN LEBEN. DEIN ZIEL. UNSERE CHALLENGE.

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