Wichtig beim Buchen von Rednern: Diese Gütekriterien entscheiden wirklich

Warum 98 % der Speaker scheitern – und wie Unternehmen die Spreu vom Weizen trennen

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Chris Ley Motivationstrainer & Keynote Speaker

In Deutschland teilen sich über 300.000 Trainer, Berater und Coaches den Markt. Mit individueller und intensiver Arbeit erzielen Berater laut BDU einen durchschnittlichen Tagessatz von 1.109 Euro, Coaches laut Coachingreport 1.245 Euro und Trainer 1.470 Euro…. Dem stehen wenige Experten gegenüber, die weniger arbeiten und dabei ein Einkommen zwischen 200.000 Euro und 1,5 Millionen realisieren… Erfahren Sie, wie Sie diese scheinbar widersprüchlichen Ziele erreichen, …Mit diesen Worten bewirbt der Grande der Speaker-Szene seinen “Top-Speaker-Day” für Möchte-gern-Speaker.

Leicht ergraute Berater, die ihre beste Zeit bereits hinter sich haben, Inhaber etablierter Agenturen, die die Bühne als Verkaufsplattform für ihre Dienstleistung nutzen, relative No-Names, die entweder dem Geld oder der öffentlichen Anerkennung folgen und selbsternannte “Top Speaker”, die meinen, dass das Geld nur auf der Straße liegt – es gibt eine Vielzahl von Menschen, die gerade ihren Hut in den Ring der Speakerszene werfen.

98% sind arme Würste und bleiben das auch

Der Beruf des Speakers scheint gerade in Mode zu sein und wie es mit Mode so ist, viele haben keine Chance und werden schnell verschwinden. Sogar die Wenigsten werden mehr als fünf bis acht Mal im Jahr einen Vortrag für die üblichen 5.000,- oder 6.000,- Euro verkaufen, ganz zu schweigen jemals einen Familienunterhalt davon verdienen zu können. Egal! Möchte-gern-Speaker sind ja auch eine lukrative Zielgruppe, mit der viel Geld umgesetzt wird. Und so wird ja immerhin suggeriert, dass Speaker in ihre Persönlichkeit investieren müssen – also investieren in ein Speakercoaching, eine Speakerausbildung, die SEO-Agentur, die PR-Strategie, Zertifizierungen, bezahlte Einträge in irgendwelche Redner-Lexika (die bei amazon.de auf Verkaufsplatz 1Millionen sind) oder irgendwelche TOP-Speaker Kataloge, die mit zahlreichen Möchte-gern-Experten porträtiert sind. Naja die Hoffnung stirbt zuletzt!

Gut so – für alle die wirklich etwas zu sagen haben!

Diese Entwicklung ist sowohl für die Keynote Speaker, die höchstprofessionell sind, unangenehm als auch für jene, die auf der Suche nach guten Speakern sind, weil sie nicht immer die Spreu vom Weizen trennen können. Doch diese Entwicklung birgt auch großes Potential, nämlich für all jene, die wirklich etwas zu sagen haben. Der Beruf des Speakers ist rechtlich nicht geschützt. Das heißt, auch du kannst jederzeit diesen Beruf ergreifen und dein Publikum an deinem Wissen und deinen Erfahrungen teilhaben lassen. Als Keynote Speaker zu arbeiten, ist einfach, doch das heißt noch lange nicht, dass es auch leicht ist. Eher Gegenteiliges ist der Fall, aber viele Speaker unterschätzen die harte Arbeit und glauben, es sei trivial, „einfach was über die eigenen Erfahrungen zu sagen“. Wie gesagt: einfach ja, aber nicht leicht, denn um ein wirklich guter Speaker zu sein, braucht es zahlreiche Kompetenzen, eine Menge Feedback, am besten immer wieder Kritik, und natürlich Erfahrung. Deshalb ist der Weg vom (Fach-) Experten hin zum Keynote Speaker keine 0815-Nummer, sondern ein Entwicklungsweg, der sehr differenziert gefordert und gefördert werden muss. Darum ist es, um wirklich gut zu werden und aus der namenlosen Masse der Speaker hervorzustechen, notwendig, von einem Mentor zu lernen, der nicht nur Erfahrungen als Keynote Speaker hat, sondern auch in der Lage ist, sein Wissen und seine Erfahrungen pädagogisch und didaktisch so zu gestalten, dass jeder Anfänger individuell zu seinen Höchstleistungen gebracht wird.

Daran erkennst du einen guten Vortragsredner

Das hier ist kein Plädoyer gegen Speakerkollegen, die den einen oder anderen Vortrag verkaufen oder solche, die sich auf den Weg machen Speaker zu werden – im Gegenteil. Das ist die harte Realität, die dich da draußen erwarten wird und besser du erfährst es jetzt als nachher. 98% der Trainer und Berater werden weiterhin hauptsächlich ihr Geld mit anderen Dingen verdienen, aber nicht hauptberuflich als TOP-Speaker. Diese 11 Gütekriterien beschreiben ganz gut, worauf es zu achten gilt, wenn man einen Speaker für einen Impulsvortrag buchen möchte:

Wenn Du dir einen professionellen Motivationstrainer, Coach oder Redner gönnen möchtest, ist das ein gewisser Luxus, eine Investition. Du erkaufst Dir Professionalität, in der Regel hohe Qualität und vor allen Dingen starke Impulse um Menschen in die Veränderung zu bringen. Bedenke bitte, dass ein Vortrag, ein einzelner Seminartag oder ein kurzfristiges Coaching nicht pauschal nachhaltig ist und häufig ein richtig guter Impuls entscheidend dafür ist, ob eine Maßnahme erfolgreich ist.

In Deutschland teilen sich über 300.000 professionelle Trainer & Coaches den Markt

55 Millionen Suchergebnisse bei Google zu diesem Thema. Da ist es wichtig, dass Du den Motivationstrainer, Redner oder Coach sehr genau prüfst und dir auch verschiedene Punkte bestätigen lässt. Immer mehr Verbände erstellen auch gemeinsam mit dem TÜV Kataloge mit Gütekriterien, woran man einen guten Redner erkennen kann. Hier findest Du eine Reihe der wichtigsten Gütekriterien. Gehe diese Liste am besten gemeinsam mit deinem Redner durch.

Gehe diese 11 Gütekriterien gemeinsam mit dem Redner durch:

EXPERTENSTATUS:

Bei Trainern nimmt man am besten solche mit Experten-Status, die Du durch Veröffentlichungen, Bekanntheitsgrad oder sportliche Erfolge überprüfen kannst. Ein Trainerschein oder eine Coachingausbildung sind noch kein Qualitätsmerkmale. Sowas kann heute in der Onlinewelt jeder innerhalb von 6 Tagen für 900 Euro bekommen. Finger weg von selbsternannten Experten. Die machen sich ja nicht umsonst größer als sie sind.

NACHHALTIGKEIT:

Vor Trainern, die einen insbesondere über Kaltakquise, Messen oder Netzwerkveranstaltungen ansprechen, um nur ein Event zu verkaufen, solltest Du dich hüten. Achte bitte auf nachhaltige Konzepte, die einen über 6 oder 12 Monate begleiten.

PROFESSIONALITÄT:

Die richtig guten Trainer haben alle eine Ausbildung, Wettkampferfahrung, Preise und Auszeichnungen, haben sich seit Jahren hauptberuflich auf dem Markt bewiesen und veröffentlichen selber Bücher. Alle anderen sind reine Theoretiker, wollen das schnelle Geld im Internet verdienen oder betreiben ihren Beruf nur nebenberuflich.

REFERENZEN:

Viele Trainer zeigen gerne wie toll sie sind, machen sich manchmal größer als sie sind, zeigen wo und für wen sie überall auf der Welt schon gearbeitet haben.  Frag dabei immer was dir das persönlich bringt, außer dass der Preis teurer wird. Sehr gut kannst Du den Trainer bewerten aufgrund von Referenzen aktiver Kunden. Frage deinen Trainer danach, lasse dir diese benennen und sprich auch mit ihnen. Frage dabei vor allem was nicht so gut war bei der Zusammenarbeit.

HONORAR:

Setze nicht unbedingt auf den preiswertesten Trainer, um Geld zu sparen und prüfe genau warum ein Trainer vielleicht deutlich höhere Honorare verlangt. Der Trainer sollte sich mindestens eine Stunde Zeit nehmen, um die Hintergründe, Motive und Ziele kennenzulernen. Sonst macht das Ganze keinen Sinn.

PRODUKTVERKÄUFER:

Viele Trainer sind Produktverkäufer. Pass auf, ob der Trainer relativ schnell durchblicken lässt, dass Du verschiedene Drinks, Pillen, Pulver, Bücher, DVDs, VIP Seminare oder Ähnliches zusätzlich kaufen sollst. Wenn es nur mit Intensivprogrammen und Zusatzprodukten funktioniert, lass die Finger davon!

ERFAHRUNGEN:

Frage unbedingt nach den Erfahrungen: Hat er selbst überhaupt schon mehrere Events und Vorträge in der Größenordnung durchgeführt? Ist er vielleicht sogar Ausbilder oder Dozent in seinem Fach? Das sind alles Qualitätsmerkmale.

TSCHAKKA MOTIVATION:

Es gibt natürlich auch die Trainer, bei denen Du dich alle 5 Minuten abklatschen musst und dir selber sagen musst, wie geil Du selbst und der Trainer doch ist. Das hält genau 72 Stunden lang!

INSZENIERTE SHOW:

Für eine gute Unterhaltung, gehst Du bitte zu einem Massen-Event mit tausenden Teilnehmern (in der Regel über 2 Tage). Sowas brauchen Trainer manchmal um sich zu brüsten und ihren Tagessatz nach oben zu schrauben. Oder Du bist gerade Teil eines Verkaufsfunnels. Das merkst Du daran, dass der Trainer Verkaufsdruck hat und am 2. Eventtag bereits 25-50% der Leute frühzeitig abgereist sind. Wenn Du wirklich an deinem Thema arbeiten willst, achte bitte auf kleine Gruppen.

ZUSATZTITEL:

Zusatztitel wie erfolgreichster/ bekanntester/ bester/ Trainer Nr. 1 Deutschland/ Europa sind schöne PR-Geschichten, die in der Regel selbst vergeben sind, damit die Presse darüber berichtet und man sich wieder darauf beziehen kann. Die Politik und Unternehmen wie Google fordern mittlerweile Belege für sowas und strafen es sogar ab. Häufig ist es nicht nachprüfbar und nur Marketing. Die Betroffenen wissen häufig nicht, dass sie sich damit strafbar machen.

BAUCHGEFÜHL:

Ganz wichtig ist, dass Du am Ende des Kennenlern-Gespräches ein gutes Gefühl hast. Verlasse dich dort auf dein Bauchgefühl. Solltest Du nicht ein ausnahmslos gutes Gefühl haben, schaue dir noch zwei, drei andere an. Gegebenenfalls dort abbrechen – Dein Bauch hat immer Recht!

Vereinfacht ausgedrückt

Damit ein Speaker gebucht wird und das erträumte Spitzen-Honorar erhält, muss er entweder (bei seiner Zielgruppe) bereits einen Promi-Status haben oder er muss aus Veranstaltersicht – zum Beispiel aufgrund seiner (beruflichen) Biografie, Veröffentlichungen und Referenzen – ein ausgewiesener Experte für das von ihnen gewünschte Thema sein. Dazu kommt diszipliniertes Marketing, fünf bis fünfzehn Jahre Biographiearbeit, zahlreiche Auftritte gegen ein Taschengeld, und und und … eine Investition in großer fünfstelliger Höhe.

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Menschen weiterzuentwickeln, Vertrieb erfolgreicher zu machen und moderne Lernwelten aufzubauen - dafür brenne ich seit über 14 Jahren. Ich verbinde 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗲𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁𝗶𝘀𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴 & 𝗗𝗲𝘃𝗲𝗹𝗼𝗽𝗺𝗲𝗻𝘁 und begleite Unternehmen dabei, Weiterbildung mit dem return on education messbar wirksam zu gestalten. 𝙄𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙜𝙖𝙣𝙜𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙅𝙖𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙛𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝: • mehrere Akademien und digitale Lernplattformen aufbauen • vertriebsorientierte Weiterbildungsstrategien entwickeln • LMS-Strukturen implementieren • digitale und hybride Lernformate etablieren • Vertriebsorganisationen in Veränderungsprozessen begleiten • Schulungsmaßnahmen für mehrere tausend Vertriebspartner steuern 𝙈𝙚𝙞𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙬𝙚𝙧𝙥𝙪𝙣𝙠𝙩 𝙡𝙞𝙚𝙜𝙩 𝙞𝙣𝙨𝙗𝙚𝙨𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙣: • Learning & Development • Vertriebsentwicklung • Akademieaufbau • Sales Enablement • Digitale Lernstrategien • Transformation & Change • Coaching & Führung • Versicherungsvertrieb Neben strategischer Konzeption bringe ich hohe Umsetzungsstärke, Ruhe in turbulenten Zeiten und ein starkes Gespür für Menschen mit. 𝘐𝘤𝘩 𝘨𝘭𝘢𝘶𝘣𝘦 𝘥𝘢𝘳𝘢𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘮𝘰𝘥𝘦𝘳𝘯𝘦 𝘞𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘣𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘶𝘳 𝘞𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘮𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘵, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘝𝘦𝘳𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳ä𝘯𝘥𝘦𝘳𝘵, 𝘔𝘰𝘵𝘪𝘷𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘦𝘳𝘻𝘦𝘶𝘨𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵𝘴𝘧ä𝘩𝘪𝘨 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵.