“Leben heißt leiden” sagt schon der Buddhismus. In diesem Artikel erfährst du, was an dieser Weisheit dran ist und wie du deine Resilienz stärken kannst.

Stimmt das überhaupt?

Vielleicht denkst du jetzt: “Leben heißt leiden, das klingt doch sehr pessimistisch.” Und da hast du Recht, diese Aussage hat schon etwas grausames. Doch wenn du überlegst, wie anstrengend und unangenehm es für einen Menschen ist, allein geboren zu werden, kann man schon sagen, dass keiner von uns um eine gewisse Portion Leid herumkommt. Und wahrscheinlich hast auch du bereits Phasen in deinem Leben gehabt, die für dich persönlich die leidvollsten waren, denn genau das erlebt eben jeder Mensch. Dass du leiden wirst, ist also sicher, doch jetzt kommt das Beängstigende:

Dass du im Leben glücklich wirst, nicht. Um glücklich zu werden, musst du etwas tun. Und daher will ich dir jetzt ein paar Denkweisen und Methoden an die Hand geben, mit denen dir das möglich ist.

„Leben ist Leiden“ bedeutet Erwachen

Buddah sagte nicht nur “Leben heißt leiden”, er sagte auch: “Jedes Leben hat sein Maß an Leid und manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.”. Und falls du nicht verstehst, was Leid mit Erwachen zu tun hat, dann hau dir jetzt mal mit der flachen Hand ins Gesicht. 

Bist du schon am Tiefpunkt?

Wenn du meiner Anweisung gefolgt bist, fühlst du dich jetzt wahrscheinlich viel wacher. Schmerz ist im Vergleich zu Glücksgefühlen ein sehr eindeutiges Signal. Jeder, der Schmerz spürt, versteht sofort, dass hier etwas schief läuft. Wenn du also an einem Tiefpunkt in deinem Leben angekommen bist, hast du eine wichtige Erkenntnis gewonnen. 

Du weißt jetzt, wie scheiße das Leben doch sein kann und dass du gefälligst alles tun solltest, um diesen Zustand zu verändern. Leiden birgt also auch Vorteile und der Eine ist eben, dass du erkennst, was du nicht in deinem Leben haben willst. Überlege dir also jetzt einmal:

“Welches Leid plagt mich denn gerade?”

Und überprüfe dann, ob du nicht etwas tun kannst, um dieses Leid einzudämmen oder sogar zu beseitigen.

Motivationstest

Wähle dein Leid geschickt…

Auch wenn du Leid als Ganzes nicht komplett vermeiden kannst, hast du immer die Wahl, welches Leid du wählst. Diese Lektion hast du auch bereits (zumindest) unterbewusst begriffen. Du putzt dir zum Beispiel jeden Tag die Zähne, obwohl es dich täglich Zeit und Energie kostet und eigentlich überhaupt keinen Spaß macht. Du hast dich dennoch dafür entschieden, weil sich dieses Leid lohnt. Die Alternative wäre nämlich ein viel schlimmeres Leid, denn keiner hätte mehr Lust, in deiner Nähe zu sein. 

… und du hast mehr Raum für Glück

Je geschickter du dein Leid wählst, desto besser läuft es für dich ganz grundsätzlich im Leben und umso mehr Raum hast du, um glücklich zu sein. Wenn du zum Beispiel beschließt, Sport zu machen und auf FastFood zu verzichten, wirst du gesünder sein. Oder wenn du Struktur in deinem Alltag schaffst, wirst du dich psychisch besser fühlen. Wenn du einen Mehrwert für andere schaffst, wirst du ausreichend Geld verdienen. Versuche also Leid nicht grundsätzlich aus dem Weg zu gehen, sondern überlege, was die Art von Leid bzw. Anstrengung ist, die sich lohnt.

Glauben bedeutet auch resistent an eine bessere Zukunft zu glauben

Doch auch wenn du dich vorbildlich verhältst, für deine Gesundheit und deine Zukunft sorgst, kann es passieren, dass dich Schicksalsschläge einholen. In diesen Fällen hilft dir dein Glauben. Damit meine ich nicht, dass du religiös werden musst, um glücklich zu sein. Doch du bist in der Lage, dir auszusuchen, woran du glaubst und das solltest du für dich nutzen. Wenn Zeiten einmal hart sind, dann glaube fest daran, dass die Zukunft besser wird. Es gibt hier meistens keinen guten Grund, realistisch zu sein. Umso mehr du davon überzeugt bist, dass deine Zukunft besser wird, desto wahrscheinlicher trifft genau dies ein.

Fazit zum Thema Leben ist Leid:

Ich fasse die Inhalte nochmal kurz für dich zusammen: Durch dein Leid kannst du lernen, was du in deinem Leben nicht willst. Lektion 2: Du hast die Möglichkeit, das Leid zu wählen, das dich zu einem erfolgreichen und glücklichen Menschen macht. Außerdem hilft dir dein Glaube an eine bessere Zukunft, Leid zu überwinden.


Und nun?

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Ich bin ein empathischer Game Changer. Es ist meine persönliche Mission, Menschen aus dem Motivationsloch zu helfen. Dabei verzichte ich auf oberflächliche Motivationssprüche oder „Tschakka“ und halte mich an Techniken, die faktisch funktionieren. Ich weiß genau, was funktioniert und was nicht, denn ich habe viele Extrem-Situationen getestet 🔥 …

Christian da Silva Ley

Challenges und persönliche Weiterentwicklung sind meine Passion. Nicht eingefahren sein und neue Wege gehen. Das Maximum rausholen. Ob 250 km Wüstenmarathon laufen, 1.200km den Rhein mit einem SUP Board paddeln, 1 Jahr mit einem 2 Stundenschlaf auskommen oder bei -15°C Grad einen Marathon in Sibirien, nur in Shorts laufen, mit Mönchen im indischen Kloster leben – ich habe in zahlreichen Selbstexperimenten getestet, wie viel mehr unser Körper im Stande ist zu leisten. In Vorträgen referiere ich zu diesen Themen und begeistere Menschen aus ihrer Komfortzone zu kommen.

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3 KOMMENTARE

  1. Leben ist Leiden, hat ein Physiotherapeut von mir immer gesagt und ich hab es lange nicht verstanden, bis ich mich damit etwas auseinander gesetzt habe.

    Leben heißt Leiden und alles im Leben ist vergänglich, das Leiden, sowie das Leben, deshalb nutze, was dir gegeben!
    —> leichter gesagt als getan…

    Deinen Artikel finde ich auch interessant. Überlege, welches Leid es wert ist und dich im Leben auch voran bringt…

    Aber…
    Was mache ich mit Leiden, denen ich nicht mehr her werde und mich mehr kaputt machen, als alles andere? Wie soll man positiv sehen, wenn nichts mehr ist, wie es war?? Wenn der Glaube an eine bessere Zukunft immer mehr schwindet und auch andere nicht mehr wissen, wie sie noch helfen können??