Was stark macht und was schwach macht

Was stark macht und was schwach macht

Die innere Widerstandskraft ist eine großartige Fähigkeit, die uns hilft, unser Leben auch in Krisenzeiten zu meistern. Da liegt es auf der Hand, dass wir genau wissen wollen, was uns eigentlich stark macht – und was uns schwach macht. Wissenschaftler haben in mehreren Studien versucht herauszufinden, welche Eigenschaften einen psychisch starken Menschen auszeichnen und welche Eigenschaften eher schwach ausgeprägt sind. Die folgende Übersicht gibt einen interessanten Überblick. 

 

Zu einer hohen psychischen Widerstandskraft tragen zum Beispiel folgende Eigenschaften bei: 

  • Humor
  • Flexibilität
  • Emotionale Ausgeglichenheit
  • Frustrationstoleranz
  • Durchsetzungsvermögen
  • Optimismus
  • Kraft und Ausdauer 
  • Freude an Hobbys
  • Gute schulische Leistungen
  • Besondere Talente
  • Realistische Zukunftsperspektiven
  • Intelligenz
  • Selbstbewusstsein
  • Aktive Problemlösungskompetenz
  • Gute Beziehungen zu Geschwistern, Freunden und Kollegen
  • Religiosität
  • Zufriedenheit
  • Gutes sprachliches Ausdrucksvermögen
  • Kontrolle und Werteorientierung 
  • Angemessene Verantwortung

 

Eher negativ wirken sich dagegen aus: 

  • Impulsives Temperament
  • Hilflosigkeit
  • Passives Reaktionsverhalten bei Problemen

Auf den ersten Blick erscheint es also gar nicht so schwer, sich gegen die kleinen und großen Katastrophen des täglichen Lebens mit einer soliden inneren Widerstandskraft zu wappnen, denn viele der förderlichen Eigenschaften sollte ein erwachsener Mensch mit durchschnittlicher Bildung doch eigentlich mitbringen – so möchte man meinen. Ist also im Grunde in jedem von uns die Fähigkeit verankert, auf die unterschiedlichsten Herausforderungen aktiv zu reagieren und sie mit scheinbarer Mühelosigkeit zu bewältigen? Steckt tatsächlich in jedem von uns das häufig beschworene Stehaufmännchen, das sich durch nichts und niemanden unterkriegen lässt? 

 

Die 7 Resilienzschlüssel

Tatsächlich lassen sich die hier aufgeführten förderlichen Eigenschaften zu sogenannten „Resilienzschlüsseln“ zusammenfassen. Darunter versteht man Faktoren, die sich förderlich auf die individuelle Resilienz auswirken. Die wichtigsten sieben Resilienzschlüssel sind:

  • Akzeptanz 
  • Optimismus 
  • Selbstwirksamkeit
  • Verantwortung 
  • Netzwerkorientierung 
  • Lösungsorientierung 
  • Zukunftsorientierung 

Bevor wir uns genauer ansehen, was sich hinter diesen Resilienzschlüsseln versteckt, lohnt es sich, kurz über eine sehr wichtige Erkenntnis nachzudenken: Jeden dieser sieben Resilienzschlüssel kannst du ganz unabhängig von deiner persönlichen Veranlagung aktiv weiterentwickeln! An der einen oder anderen Stelle mag das nicht ganz einfach sein, und du wirst deine bequeme Komfortzone sicher verlassen müssen. Vielleicht musst du auch manchmal dein Umfeld ändern. Trotzdem ist es wichtig zu erkennen, dass du deine Resilienz trainieren und ausbauen kannst, wenn du an dir arbeitest und dass du damit deine psychische Widerstandskraft erhöhen kannst! Doch was versteckt sich nun hinter den sieben Schlüsselfaktoren für mehr Resilienz? 

 

Resilienzschlüssel: Akzeptanz 

Jeder von uns macht Tag für Tag neue Erfahrungen – positive wie negative. Die Summe unserer Erfahrungen macht uns schließlich aus. Es ist wichtig zu erkennen, dass sowohl die positiven als auch die negativen Erfahrungen zu uns und zu unserem Leben gehören – sie machen uns zu dem Menschen, der wir heute sind. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob diese Erfahrungen aus deinen Fehlern entstanden sind oder ob du ganz unschuldig daran warst. Bedenke also: Resiliente Menschen akzeptieren ihre Erfahrungen und ihre Vergangenheit. Sie wollen Geschehenes nicht mehr ändern, sie akzeptieren dagegen, dass sie manche Situationen schlicht nicht mehr ändern können. Sie nehmen Umstände, die sich nicht verändern lassen, an und lenken ihre Energien wieder in positive Bahnen, indem sie Erfahrungen konstruktiv und wertschätzend betrachten. Am Ende ziehen resiliente Menschen aus jeder noch so schlimmen Situation etwas Positives, so dass jede Krise als Chance verstanden wird, sich persönlich weiterzuentwickeln. 

 

Resilienzschlüssel: Optimismus 

Das Glas ist halbleer – oder vielleicht ist es noch halbvoll? Eine passendere Metapher für den Unterschied zwischen einem ausgemachten Pessimisten und einem Optimisten gibt es wohl kaum. Beide Haltungen unterscheiden sich grundlegend darin, wie die Umwelt wahrgenommen wird und welche Aspekte dabei im Vordergrund stehen. Vereinfacht gesagt konzentrieren sich Pessimisten auf Dinge, die sie nicht haben wollen, gegen die sie sich wehren oder über die sie sich ärgern müssen. Optimisten dagegen nehmen alles, was sie haben, mit großer Wertschätzung wahr. Sie freuen sich über das, was ihnen passiert, und sie sind dankbar darüber. Diese dankbare Haltung führt dazu, dass sich ein Optimist gut fühlt, selbst wenn es ihm einmal nicht so gut geht. Das eigentlich Interessante daran ist – die Zukunft wird sich sowohl für den Pessimisten als auch für den Optimisten so entwickeln, wie er sie wahrnimmt! Bildlich ausgedrückt heißt das, der Pessimist wird sein ganzes Leben lang als Pechvogel durch die Welt laufen, während der Optimist das Glück für sich gepachtet hat! Das liegt daran, dass das Gehirn in beiden Fällen so konditioniert wird, dass ein Pessimist nur die negativen Seiten wahrnimmt – während der Optimist vor allem die positiven Dinge wahrnimmt. Diese Konditionierung des menschlichen Gehirns kann übrigens geändert werden. Für dich heißt das: Selbst wenn du dich für den größten Pessimisten unter der Sonne hältst, kannst du diese Eigenschaft ändern – und dein Gehirn auf die schönen Dinge im Leben konditionieren. Zwar gelingt es meistens nicht sofort, „den Schalter umzulegen“, aber mit etwas Geduld und mit ein wenig Training kannst du dich von einem ausgemachten Pessimisten zum Optimisten wandeln – und damit deine Resilienz stärken! Optimisten sind im Vergleich zu Pessimisten meistens gesünder und erfolgreicher, denn sie nehmen die Herausforderungen des Alltag mit größerer Gelassenheit an. Wie du die ersten Schritte zu mehr Optimismus in deinem Leben gehen kannst? Nun, versuche dich zum Beispiel einmal an einer positiven Zielformulierung für die nächste Präsentation! Setze dir als Ziel, deine Rede flüssig und ohne Stocken vorzutragen. Du kannst sicher sein, dass dies mit einer hohen Wahrscheinlichkeit gelingt, denn du konzentrierst dich ganz automatisch auf das einmal gesteckte Ziel. Positive Gedanken sind also ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Optimismus – und zu mehr Resilienz in deinem Alltag! 

 

Resilienzschlüssel: Selbstwirksamkeit 

Unter Selbstwirksamkeit versteht man die Erwartungshaltung, mit den eigenen Kompetenzen und dem eigenen Handeln ein Ziel zu erreichen. Resiliente Menschen bleiben auch unter Stress souverän. Sie analysieren ein drohendes Worst-Case-Szenario ganz genau und setzen sich mit den Handlungsalternativen auseinander. Damit gelingt es ihnen, ihre Ziele auch unter widrigen Umständen zu erreichen. Ganz eng mit der Selbstwirksamkeit verknüpft ist das Wissen um die eigenen Kompetenzen und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ein resilienter Mensch weiß also, was er kann und vertraut auf sich selbst. Natürlich gerät auch ein resilienter Mensch mit einer hohen Selbstwirksamkeit in Situationen, in denen er nicht weiterkommt. Wer aber seine eigenen Fähigkeiten realistisch einschätzt, hat bessere Chancen, seine gesetzten Ziele zu erreichen. Dazu ist es übrigens auch wichtig, sich seiner eigenen Bedürfnisse bewusst zu sein! Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, was dir in deinem Leben wichtig ist? Wofür begeisterst du dich? Was ist dir wichtig, und was tust du nur für dich? Die Antworten auf diese Fragen helfen dir dabei, deine Fähigkeiten besser wahrzunehmen und deine Selbstwirksamkeit zu erhöhen – was wiederum zu einer höheren Resilienz beiträgt! 

 

Resilienzschlüssel: Verantwortung 

Wer auf die Herausforderungen des Lebens resilient reagieren will, muss Verantwortung übernehmen – für sich selbst, für sein Denken, sein Handeln und auch für das Ergebnis seiner Taten! Wenn du das verstanden hast, dürfte auch das Gefühl verschwinden, deinem Schicksal ausgeliefert zu sein. Vielmehr sollte sich der Eindruck in dir durchsetzen, dass du ein Leben und dein Wohlbefinden selbst aktiv gestalten kannst! Natürlich behauptest du jetzt sofort, dass du ganz sicher Verantwortung für dich selbst und dein Leben übernimmst! Aber ist das auch bei genauem Hinsehen der Fall? Wie hältst du es zum Beispiel mit der „Opferrolle“? Es ist leider eine ganz weit verbreitete Angewohnheit vieler Menschen, sich in einer schwierigen Situation erst einmal als Opfer zu sehen und die Schuld für ihr Scheitern bei allen anderen Menschen zu suchen. Der Chef mag dich nicht, deine Mitarbeiter sind unfähig, deine Kollegen sind inkompetent – die Liste lässt sich beliebig verlängern. Natürlich ist das ein sehr praktischer Ansatz, denn scheinbar verschaffst du dir damit Erleichterung und ziehst die Aufmerksamkeit weg von deinen eigenen Fehlern. Wenn du nun aber zu lange in der bequemen Opferrolle bleibst und dich in deinen negativen Gefühlen sonnst, nimmst du dir die Chance, dich weiterzuentwickeln. In dieser Situation führt auch die Erwartung nicht weiter, dass sich doch bitte alle anderen zuerst ändern sollen! Das wird nämlich in den meisten Fällen nicht geschehen. Resiliente Menschen übernehmen Verantwortung für sich und für die eigene Person. Sie ändern ihre Einstellungen und denken vielleicht auch über Fehler nach, die sie selbst gemacht haben. Im besten Fall ändern sie ihr Verhalten – und legen damit den Grundstein für eine veränderte Reaktion ihrer Umwelt. Neben der gefürchteten Opferrolle sind übrigens auch die geliebten „Gewohnheiten“ ein Steinchen, das du auf dem Weg zu mehr Verantwortung – und mehr Resilienz – aus dem Weg schaffen solltest. Natürlich geben Gewohnheiten eine gewisse Stabilität und Ruhe. Sie sorgen oft dafür, dass wir uns durch den Alltag bewegen, ohne über jede Handlung im Detail nachzudenken. Das ist gut und richtig so, denn unser Gehirn wird durch solche Automatismen entlastet. Leider führen Gewohnheiten auch dazu, dass man in einem Verhalten verharrt, das vielleicht gar nicht förderlich ist. Natürlich hat jeder Mensch Angst vor Veränderungen – doch wer von Zeit zu Zeit eine liebgewonnene Gewohnheit durchbricht, übernimmt für sich und sein Leben die so wichtige Verantwortung, die zu mehr Resilienz im Alltag führt. 

 

Resilienzschlüssel: Netzwerkorientierung 

Der Begriff der Netzwerkorientierung ist eng mit den nächsten beiden Resilienzschlüsseln „Lösungsorientierung“ und „Zukunftsorientierung“ verbunden. Unter Orientierung versteht man in der Regel die Fähigkeit, sich zeitlich, räumlich oder in Bezug auf die eigene Person einzuordnen. Um zu verstehen, wie wichtig die Netzwerkorientierung für mehr Resilienz ist, musst du verstehen, dass soziale Kontakte zu den wichtigsten Grundbedürfnissen des Menschen gehören. Jeder hat dieses Grundbedürfnis, obwohl es unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Für eine ausgeprägte Resilienz ist es wichtig, belastbare soziale Kontakte zu haben und mit ihnen in einer Interaktion zu stehen. Das heißt konkret, der Austausch mit der Familie, mit Freunden oder Kollegen ist wichtig für eine hohe Resilienz. Dabei erfolgt der Austausch übrigens in beide Richtungen, es handelt sich also keinesfalls nur um eine Ein-Wege-Kommunikation von dir zu deinen Freunden! Für ein höheres Maß an Resilienz ist es übrigens ganz wichtig, dass deine Kontakte zu deinem Wohlbefinden beitragen. Eine Vertrauensperson sollte also zur Verringerung deines Stressempfindens beitragen. Wenn du solche Menschen in deinem Umfeld hast, darfst du dich glücklich schätzen – und bist ganz nebenbei auf einem guten Weg, deine innere Widerstandskraft zu verbessern. In der Wissenschaft wird dieser Zusammenhang übrigens als „Social- Causation-Modell“ bezeichnet. Dieses Modell besagt, dass dich Vertrauenspersonen in deinem Umfeld vor Risikofaktoren und Stress schützen und sich damit positiv auf deine physische und psychische Gesundheit auswirken. 

 

Resilienzschlüssel: Lösungsorientierung 

Hinter der Lösungsorientierung verbirgt sich eine Haltung, die uns dabei hilft, uns auf alles zu konzentrieren, was uns behilflich bei der Umsetzung unserer Ziele ist. Damit ist eine ausgeprägte Lösungsorientierung sehr maßgeblich, wenn wir uns darauf konzentrieren, einmal gesteckte Ziele zu erreichen. Wenn du sie richtig nutzt, ist die Lösungsorientierung eine Quelle von großer Kraft und enormer Energie! Sie lässt dich widerstandsfähig reagieren, um deinen Alltag mit seinen Herausforderungen gelassen zu meistern. Du kennst sicher das Sprichwort „Es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen.“. Im Kern besagt es, dass wir uns in unseren kleinen und großen Krisen nicht darin verharren sollen oder uns sogar in der Opferrolle sonnen sollen. Auch eine ausgedehnte Ursachenforschung ist nur bedingt hilfreich. Viel besser ist es, nach vorne zu schauen, unser Ziel ins Auge zu fassen und über die Optionen nachzudenken, die uns unserem Ziel näher bringen. Bei der Lösungsorientierung geht es also um unsere Haltung, mit der wir einer Krise begegnen. Ob wir sie als Problem oder als Chance betrachten, ist maßgeblich dafür, wie wir damit umgehen! 

 

Resilienzschlüssel: Zukunftsorientierung 

„Agieren statt reagieren“ – so könnte das Mantra dieses Resilienzschlüssels lauten. Schon Willy Brandt sagte einmal, der beste Weg, unsere Zukunft vorherzusagen sei es, sie selbst zu gestalten… Die Fähigkeit der Zukunftsorientierung bringt uns dazu, unser Leben selbst zu bestimmen und aktiv zu gestalten. Sie ist so etwas wie der innere Kompass, der uns den Weg zur aktiven Gestaltung unserer Ziele weist. Sie lässt uns erkennen, wie wir unsere Ziele umsetzen können. Dabei spielt der Wohlfühlfaktor eine große Rolle. Er ist so etwas wie die Balance zwischen dem Heute und dem Morgen – oder zwischen der Gegenwart und der Zukunft. Im besten Fall leben wir achtsam im Heute und stellen bewusst die Weichen für unsere Zukunft. Viel zu häufig gelingt uns das aber nicht, denn wir schaffen es im hektischen Alltag kaum, die kleinen Glücksmomente wahrzunehmen. In unmittelbarem Zusammenhang mit dem Resilienzschlüssel „Zukunftsorientierung“ steht übrigens auch die richtige Formulierung deiner Ziele! Du wirst dich nämlich nur dann mit deiner ganzen inneren Kraft darauf konzentrieren, dein Ziel zu erreichen, wenn dieses Ziel für dich nachvollziehbar ist. Im besten Fall ist dein Ziel nach den SMART-Kriterien festgelegt! Das bedeutet, es ist „spezifisch“, „messbar“, „attraktiv“, es ist auf die „Ressourcen“ ausgerichtet, und es ist „terminiert“. Was aber heißt das für dich? Wenn du dir Ziele steckst, achte darauf, dass die Formulierung die SMART-Kriterien erfüllt. Spezifisch bedeutet, dass dein Gehirn dein Ziel versteht. Es muss deshalb konkret formuliert sein und auf den Punkt bringen, was du erreichen willst. Messbar ist ein Ziel, wenn genau zu messen ist, wann es erreicht ist. Für Unternehmen ist zum Beispiel der Gewinn oder der Umsatz ein messbares Ziel. Attraktiv ist dein Ziel, wenn der Nutzen für dich höher ist als der Aufwand, den du betreibst, um dein Ziel zu erreichen. Nur dann lohnt es sich, deine Kraft und Energie dafür einzusetzen. Auch die Ressourcen solltest du bei der Formulierung deines Ziels im Auge behalten. Dabei kann es sich um zeitliche oder finanzielle Ressourcen handeln. Wenn dir diese Ressourcen nicht zur Verfügung stehen, solltest du klären, wie du sie beschaffst. Zu einem klar definierten Ziel gehört schließlich auch die Terminierung. Du kannst kurz-, mittel- und langfristige Ziele unterscheiden. Am besten legst du ein konkretes Datum fest, zu dem du dein Ziel erreicht haben willst. Ein langfristiges Ziel kannst du natürlich auf Unterziele oder Meilensteine herunterbrechen, das macht dir die Kontrolle leichter. Nicht zu vernachlässigen ist übrigens auch die Eigenkontrolle! Formuliere deine Ziele nach den SMART-Kriterien, lege die nötigen Schritte zur Umsetzung fest, und kontrolliere regelmäßig, ob du die gesteckten Meilensteine fristgemäß erreicht hast. Du wirst sehen, dass du deinen Zielen langsam aber sicher näher kommst – und damit deine Zukunftsorientierung ganz nebenbei deutlich erweiterst!

 

CHRISLEY AKADEMIE hat 4,91 von 5 Sternen | 203 Bewertungen auf ProvenExpert.com

 

Spiel die Hauptrolle in deinem Leben

Lass uns doch auch hier vernetzen:

Das könnte Dich auch interessieren:

Gehirnleistung steigern um bis zu 600%

Dein Hirn kann viel mehr als Du glaubst:Japan 04. Oktober 2006 „Ist der Typ bescheuert!“ dachte ich über den Japaner Akira Haraguchi. Akira hat es geschafft 100.000 Stellen von der Zahl Pi auswendig wieder zu gegeben. „Na toll und ich habe schon wieder vergessen was ich meiner Frau vom Einkauf mitbringen soll, sobald ich im […]

Angst verlieren für immer

Schöner scheitern und Blockaden aufheben „The person who fails the most wins.“ Seth Godin „Wir lernen nur durch Rückschläge“ sagte nicht nur Reinhold Messner, der Extemsportler, und Anthony Robbins, der NLP-Trainer. Es kommt nur auf den Blickwinkel an. Niemand scheitert gerne, doch wer sich gekonnt mit dem Hinfallen auseinandersetzt, steht nicht nur schneller wieder auf, […]

Trainingsplan Laufen

Wie Du von 5 auf 250km Laufen kannst„Ich bin angekommen, habe erstmal gekotzt und dann eine Stunde geschlafen.“ Joey Kelly über den 1. Tag des 250km Atacama Crossing San Pedro, Chile – 10. Oktober 2016 Es war ein sehr emotionaler, technisch sehr anspruchsvoller und langer Tag.  Mittlerweile gibt es fast keinen mehr im Zeltlager, der nicht humpelt […]

schnell abnehmen – 16 Kilogramm in 6 Wochen

Zu dick? Zu unfit? Zuviel Stress? Unzufrieden mit dem eigenen Körpergewicht? Und es klingt vielleicht ein bisschen frech, aber du hast recht damit. Es ist tatsächlich so und deswegen ist es genau richtig, dass du diesen Artikel hier liest. Du investierst nämlich in deinen eigenen Körper und hier bekommst du Schritt für Schritt Anleitungen, wie […]

Sprache lernen in 90 Tagen – 12 goldenen Regeln

 Wie Du eine Sprache in 90 Tagen lernst und zu einem Sprachgenie wirst Eine Sprache lernen in 90 Tagen und sie in einigen Monaten fließend und sogar besser sprechen? Klingen wie ein Muttersprachler? Heute noch eine Fremdsprache sprechen lernen? In ein bis zwei Jahren mehrsprachig sein? Ja, das geht wirklich! Was unglaublich klingt, wird mit unserer Strategie […]

Polyphasischer Schlaf – 2 Stunden Uberman Schlaf

Wie Du mit 2 Stunden Schlaf leistungsfähiger bist Wenn man schlafen geht, soll man die Sorgen in die Schuhe stecken.  Schwedisches Sprichwort Köln, 03. Februar 2013 13h – Mittagspause „Ich habe ein Seminar abgehalten und musste dringend schlafen, also legte ich mich in mein Auto, lehnte den Sitz zurück, setzte meine Schlafmaske auf und drückte […]

Motivation auf Weltrekord-Niveau

Wie Du dein Leben positiv veränderst und Unglaubliches schaffst   Rheinchallenge Tag 7, September 2013 „Der Gegenwind wurde stärker. Es war Tag 7 auf der Reise mit dem Stand Up Paddle Board 1.200km von der Quelle des Rheins bis zu seiner Mündung. Ich paddelte und paddelte – 22 Stunden am Tag. Schlaf gab es nur 6x20min […]

Willenskraft steigern – So wirst du zum Umsetzungs-Genie

Du lernst in diesem Artikel, wie Du Deine Willenskraft maximierst und so jedes Ziel erreichst. Um Dein Ziel zu erreichen, musst Du daran glauben und es als natürlich ansehen, dass Du es erreichen wirst. Wenn sich Deine Welt verändert, musst Du möglicherweise Deine Strategie verändern. Hier entscheidet sich wie stark Dein Wille ist und wie sehr Du Dein Ziel wirklich erreichen […]

9 von 10 Menschen überzeugen

Berlin, 20. Oktober 2015 „Sehr geehrter Herr Ley, Frau Dr. Merkel hat sich über Ihre freundlichen Worte sehr gefreut und mich gebeten, Ihnen dafür einen herzliche Dank auszusprechen. Sören Keablitz-Kühn, persönlicher Referent der Vorsitzenden“ Das lernst Du hier über Menschen überzeugen: wie Du 9 von 10 Menschen überzeugen kannstwie Du deine Überzeugungskraft trainierstDu bekommst eine […]

In 2 Tagen die Arbeit einer ganzen Woche – Zeitmanagement

Wenn du zu den Menschen gehörst, die ein glückliches, ausgefülltes Leben mit einer perfekten Work-Life-Balance leben, immer genügend Geld zur Verfügung haben und trotz beruflichen Erfolges ausreichend Zeit für ihre Familie sowie Hobbies haben, dann darfst du jetzt getrost weiterklicken. Gehörst du allerdings zu denjenigen, bei denen immer irgendetwas auf der Strecke bleibt, meistens das […]

Menschen nennen mich manchmal Freak. Ob 250km Wüstenmarathon laufen, 1.200km den Rhein mit einem SUP Board paddeln, 1 Jahr mit einem 2 Stundenschlaf auskommen - ich habe in zahlreichen Selbstexperimenten das Wissen getestet und spreche aus eigener Erfahrung. Zu mir kommen vor allem die Spezialfälle: Bandscheibenvorfall, 200Kilo, Diabetes mit schwarzen Löchern, die mit Krücken, im Rollstuhl, 80 Jahre oder VIPs. Als Motivationstrainer helfe ich dir dabei ein fitteres, gesünderes und schöneres Leben zu führen. Schreib mir einfach! DEIN LEBEN. DEIN ZIEL. UNSERE CHALLENGE.

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei