Meine Erleuchtung im Jahr 2018 (was ich gelernt habe)

Meine Erleuchtung im Jahr 2018 (was ich gelernt habe)

In diesem Artikel erfährst du meine größte Erkenntnis aus dem Jahr 2018. Ich hoffe, dass du dich dadurch inspirieren lassen kannst. Wenn du mir deine Erkenntnisse aus dem Jahr 2018 mitteilen möchtest, dann lass mir doch einfach ein Kommentar da – ich würde mich freuen.

 

Rückblick auf das Jahr 2018

Das Jahr 2018 war alles andere als bequem. Ich hatte dir ja bereits vor Kurzem erzählt, dass unser Sohn von einer seltenen Autoimmunerkrankung betroffen ist und daher sein Augenlicht vollständig verlor. Dieser Vorfall zwang mich dazu, im Beruf kürzer zu treten. Mir wurde bewusst, wie wichtig es mir doch ist, neben meinen Challenges ausreichend Zeit für meine Familie zu haben. Und jetzt, wo ich musste, merkte ich: Wenn du musst, dann kannst du!

Obwohl ich selbstständig bin, schaffte ich es, hauptsächlich für meine Familie da zu sein. Damit du etwas aus meiner Erfahrung für dich mitnehmen kannst, will ich dir nun 2 Schritte an die Hand geben, mit denen du deine Lebenszeit nur noch darauf verwendest, was dir wirklich wichtig ist im Leben.

 

Schritt 1 für wirklich wichtige Dinge im Leben

Schritt #1 lautet: Werde dir darüber bewusst, was genau dich im Leben motiviert und antreibt. Durch meine langjährige Tätigkeit als Coach habe ich gelernt, dass es unter Menschen verschiedene Motivationstypen gibt. Manche sehnen sich nach Anerkennung, andere mögen den Wettkampf, wieder andere streben nach guten Beziehungen. Um wirklich genau herauszufinden, was dich im Leben antreibt, gibt es verschiedene Methoden.

Die eine ist die der Selbstreflektion. Hierbei analysierst du selbst, woran du Spaß hast, welche Tätigkeiten dir leicht fallen und wann du so richtig zufrieden bist. Die Schwierigkeit ist hier, die Tätigkeiten zu erkennen, die du nur machst, weil du glaubst, sie tun zu müssen. Häufig sind wir nämlich extern motiviert und merken es gar nicht. Eine Vertrauensperson kann eine große Hilfe sein, um den eigenen Motivationstyp herauszufinden. Im Gespräch und mit den richtigen Fragen fällt es dir leichter, dich selbst zu verstehen. Ich selbst bin zudem ein Freund von einer weiteren Methode: wissenschaftliche Tests. Du füllst hierbei einen Fragebogen aus und bekommst automatisch eine anonyme Einschätzung deines Motivationstyps. Falls du dich dafür interessierst, kannst du hier zum Motivationstest gehen.

 

Schritt 2 für wirklich wichtige Dinge im Leben

Schritt #2 ist dann die richtige Auswahl deiner Arbeit und das richtige Zeit-Management. Eine Sache ist klar: Wenn du eine Tätigkeit wählst, die dir zwar Geld bringt, aber keinen Spaß macht, bringt dir das beste Zeit-Management nichts. Überlege dir daher genau, was du gut kannst, gerne tust und wem du gerne wie helfen würdest. Dein Beruf sollte möglichst Berufung sein und dem entsprechen, was du persönlich in dieser Gesellschaft leisten möchtest. Wenn du bereits den Beruf gefunden hast, der für dich der richtige ist, hast du jetzt 2 Möglichkeiten, um dir viel Zeit für andere Dinge wie Beziehungen oder Hobbys zu verschaffen. Entweder, du wirst finanziell frei: Das bedeutet, du arbeitest einige Jahr extrem viel und hast den vollen Fokus auf deiner Karriere. Mit den richtigen Strategien kannst du dann zu so viel Geld kommen, dass du theoretisch nie wieder arbeiten musst.

Der andere Weg ist der, deine Arbeitszeit von Beginn an klein zu halten. Hierbei ist es notwendig, sehr bewusst zu arbeiten und genau zu wissen, was du tun musst, um deine Ziele zu erreichen. Häufig füllen wir unseren Arbeitstag, indem wir möglichst viel erledigen, aber die wichtigsten Dinge ausklammern. Tue das Gegenteil: Erledige immer die wichtigsten Dinge und versuche alle kleinen Aufgaben möglichst abzugeben.

Was jetzt zu tun ist:

Falls du gerne mit mir darüber sprechen willst, wie du mehr Zeit für die Dinge findest, die dir wirklich wichtig sind, dann klicke auf den Button zum kostenlosen Strategie-Gespräch.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute für dein neues Jahr 2019!

 

gratis Call mit Chris  

Menschen nennen mich manchmal Freak. Ob 250km Wüstenmarathon laufen, 1.200km den Rhein mit einem SUP Board paddeln, 1 Jahr mit einem 2 Stundenschlaf auskommen oder bei -15Grad in Sibirien einen Marathon in Badehose laufen - ich habe in zahlreichen Selbstexperimenten das Wissen getestet und spreche aus eigener Erfahrung. Zu mir kommen vor allem die Spezialfälle: Bandscheibenvorfall, 200Kilo, Diabetes mit schwarzen Löchern, die mit Krücken, im Rollstuhl, 80 Jahre oder VIPs. Als Motivationstrainer helfe ich dir dabei ein fitteres, gesünderes und schöneres Leben zu führen. Schreib mir einfach! DEIN LEBEN. DEIN ZIEL. UNSERE CHALLENGE.

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