Wie DU trotz NEGATIVER MENSCHEN POSITIV bleibst

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negative Menschen
negative Menschen

Du sprudelst vor Euphorie, hast eine Hammeridee für das neue Projekt oder hast einen richtig dicken Fisch an Land gezogen und dann das: Irgend so ein „HEIOPEI“ zieht dich im nächsten Meeting mit seiner negativen Stimmung runter. F*#k you! Denkst du – das passiert dir jetzt nicht mehr. In diesem Artikel bekommst du 3 Lösungen an die Hand, wie Du zukünftig in solchen Situationen reagieren kannst, um selber weiter positiv zu bleiben.

Negative Menschen missbrauchen Sprache ohne es zu wissen

Es ist nicht untypisch, dass Menschen Sprache unsauber benutzen und alleine deswegen sehr negativ auf einen positiven Menschen wirken. Häufig wissen diese Menschen es nicht einmal, manchmal sind Menschen auch aufgrund ihrer Erfahrungen auch grundsätzlich negativ eingestellt und nicht selten haben solche Menschen auch wirklich ein beschissenes Leben. Aber egal. Das ist jetzt nicht Thema und kann dir ja auch egal sein. Wir lassen uns jetzt nicht mehr von solchen Typen runterziehen und bleiben positiv!

1. Negative Menschen benutzen gerne Verallgemeinerungen

Verallgemeinerungen sind Wort wie „immer“, „alle“ oder „nie“. „Immer darf nur der das.“, „Immer muss ich das.“, „Alle Versicherungsmakler sind Betrüger.“, „Nie hört mir jemand zu.“ oder „Nie klappt das bei mir.“ Verallgemeinerungen sind normalerweise etwas, was uns den Alltag vereinfachen soll, wie z.B. alles was aussieht wie ein Stuhl wird auch schon ein Stuhl sein und demnach können wir uns auch draufsetzen. Und gleichzeitig schränken Verallgemeinerungen uns im Denken stark ein. Wenn negative Menschen Verallgemeinerungen benutzen und dich damit versuchen runter zu ziehen, dann…

Stell‘ die Frage: „Wirklich immer/ alle/ nie?“

2. Negative Menschen wollen gerne „Hellsehen“

Hellsehen ist eine schwere Verletzung in der Kommunikation, weil wichtige Informationen nicht erfragt werden, sondern einfach erfunden. Ob Produkte funktionieren, ob Märkte bereit sind, wie Menschen reagieren – häufig lassen sich Dinge oder Reaktionen messen, erfragen, testen und herausfinden. Negative Menschen malen hier gerne schwarz und sind eher unflexibel in ihrem Denken. Also kann es ja nur so klingen: „Das wird doch eh nichts? Das geht nicht! Der wird das nicht mitmachen!“ Wenn negative Menschen anfangen hell zu sehen, ohne dass sie das Ergebnis kennen, dann…

Stell‘ die Frage: „Woher weißt Du das?“

3. Negative Menschen benutzen schwere Worte

„Das ist ein Problem.“, „Das wird schwierig.“ oder „…aber….“ Puh! Hartes Brot! Wenn negative Menschen schwere Worte benutzen, dann…

Benutze diese Wortphrase: Ja stimmt (das könnte eine Herausforderung werden) und vielleicht auch nicht (vielleicht wird es auch ganz leicht). Sollen wir es ausprobieren? Dann sehen wir was passiert.