Darum führt uns das “Warum?” zum Ziel!

Das "Warum?" als wertvolle Fragetechnik!

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Kleine Kinder nerven ihre Eltern und Betreuungspersonen damit, dass sie in endlosen Schleifen die Frage nach dem Warum? stellen. Im beruflichen Alltag können wir viel von dieser manchmal wirklich nervenden Angewohnheit lernen.

Warum? als Kreativitätstechnik

Das zentrale Problem wird bei dieser Kreativitätstechnik in den Raum gestellt und dann stellen wir eine Warum-Frage dazu: Beispiel: Warum müssen wir die Rechnungen ausdrucken, in eine Mappe legen und diese in die Buchhaltung bringen? Weshalb laden wir die ohnehin digital eingehenden Rechnungen nicht alle in einen Ordner, den die Buchhaltung kennt und in den sie selbst regelmäßig hineinschaut?

Anschließend beantworten wir die Frage. Hier helfen uns interdisziplinäre Teams. Die Buchhaltung hat sicherlich ihre Gründe, warum sie möchte, dass Rechnungen ausgedruckt und in eine Mappe gelegt werden. Auf der anderen Seite haben auch alle anderen Abteilungen ihre Gründe, warum sie diesen Prozess gerne digital haben möchten. Es darf an dieser Stelle eine Diskussion entstehen. Wir sollten dabei alle Punkte dokumentiert, da das wichtiger Input ist. Der nächste Schritt ist eine weitere Frage nach dem Grund. Sie könnte beispielsweise lauten:

Warum möchte die Buchhaltung nicht selbstständig in einen digitalen Ordner schauen, um die eingehenden Rechnungen zu erfassen? Warum möchte sie, dass diese ihr weiterhin ausgedruckt in einer Mappe übermittelt werden?

Diese Fragen stellen wir, bis das Problem abschließend durchdacht ist. Das Ergebnis kann natürlich auch sein, dass alle beteiligten Abteilungen noch einmal für sich über das Problem nachdenken und einen Lösungsvorschlag bringen müssen. Nach dieser Fragetechnik allerdings haben beide gegenseitig ihre Argumente verstanden und wissen, wo der Schuh beim anderen drückt. Das können Sie nun innerhalb der Abteilung in ihre Ideenfindung einfließen lassen und werden im zweiten Meeting mit Ideen andere kennen, die die Interessen aller Beteiligten wirklich berücksichtigen.

Warum
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Menschen weiterzuentwickeln, Vertrieb erfolgreicher zu machen und moderne Lernwelten aufzubauen - dafür brenne ich seit über 14 Jahren. Ich verbinde 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗲𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁𝗶𝘀𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴 & 𝗗𝗲𝘃𝗲𝗹𝗼𝗽𝗺𝗲𝗻𝘁 und begleite Unternehmen dabei, Weiterbildung mit dem return on education messbar wirksam zu gestalten. 𝙄𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙜𝙖𝙣𝙜𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙅𝙖𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙛𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝: • mehrere Akademien und digitale Lernplattformen aufbauen • vertriebsorientierte Weiterbildungsstrategien entwickeln • LMS-Strukturen implementieren • digitale und hybride Lernformate etablieren • Vertriebsorganisationen in Veränderungsprozessen begleiten • Schulungsmaßnahmen für mehrere tausend Vertriebspartner steuern 𝙈𝙚𝙞𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙬𝙚𝙧𝙥𝙪𝙣𝙠𝙩 𝙡𝙞𝙚𝙜𝙩 𝙞𝙣𝙨𝙗𝙚𝙨𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙣: • Learning & Development • Vertriebsentwicklung • Akademieaufbau • Sales Enablement • Digitale Lernstrategien • Transformation & Change • Coaching & Führung • Versicherungsvertrieb Neben strategischer Konzeption bringe ich hohe Umsetzungsstärke, Ruhe in turbulenten Zeiten und ein starkes Gespür für Menschen mit. 𝘐𝘤𝘩 𝘨𝘭𝘢𝘶𝘣𝘦 𝘥𝘢𝘳𝘢𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘮𝘰𝘥𝘦𝘳𝘯𝘦 𝘞𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘣𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘶𝘳 𝘞𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘮𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘵, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘝𝘦𝘳𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳ä𝘯𝘥𝘦𝘳𝘵, 𝘔𝘰𝘵𝘪𝘷𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘦𝘳𝘻𝘦𝘶𝘨𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵𝘴𝘧ä𝘩𝘪𝘨 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵.