Steckst du gerade in einem Motivationsloch? So ein Zustand kann chronisch werden und ist ein Signal, etwas in deinem Leben zu ändern. Das Gute: Du kannst deine Motivationslosigkeit überwinden, indem du die folgenden 3 Schritte in diesem Artikel befolgst. 

Du bist nicht depressiv! Du bist gerade einfach nur motivationslos, ein bisschen antriebslos und müde.

Und das hier ist der wahre Grund, dass du motivationslos bist – Motivationslosigkeit Ursachen:

  1. Du bist gerade irgendwie orientierungslos, hast keinen richtigen Plan. Kein Ziel = keine Motivation/ motivationslos.
  2. Du schuftest den ganzen Tag für die Ziele von anderen Menschen. Abends bist du dann platt und lustlos.
  3. Du stehst vor einer großen Herausforderung (z.B. Kündigung im Job, Isolation durch Corona, Beziehungsprobleme, etc.), die dir all deine Energie raubt.

Wenn du dich in diesen Punkten wiedererkennst, bist du hier exakt richtig. Lies den ganzen Artikel – ganz genau – denn was ich dir hier präsentiere, ist der schnellste Weg, um die Veränderung in deinem Leben zu schaffen, die du dir so sehr ersehnen.

Du willst etwas in deinem Leben ändern, ABER…

  • Du steckst in deinen alten Gewohnheiten fest.
  • Dir fehlt Energie und Motivation.
  • Du hast keine Klarheit, wie der Weg zum Ziel aussehen soll.
  • Du brauchst jemanden an deiner Seite

Was hilft gegen Antriebslosigkeit?

Egal ob im Beruf, in der Beziehung oder in deiner Gesundheit. Ich helfe dir hier klare Ziele zu setzen, Motivationslosigkeit überwinden und diese in Rekordzeit zu erreichen. Du bekommst von mir die Motivation, die dir vielleicht gerade noch fehlt.

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Schritt #1: “Setze dir ein Ziel” um deine Motivationslosigkeit zu überwinden

Wenn du an Motivationslosigkeit leidest, solltest du erst einmal überprüfen, ob du denn überhaupt Klarheit hast, was gerade dein Ziel ist. Solange du orientierungslos bist, kein attraktives Ziel hast, wirst du auch immer das Gefühl von Antriebslosigkeit und Motivationslosigkeit in dir tragen. Wenn dein Ziel/ dein „WARUM“ nicht klar ist, kannst du auch nicht motiviert sein.

Kein Ziel = motivationslos, antriebslos und müde vom Alltag

Dein Körper wird so nicht bereit sein, Anstrengung auf sich zu nehmen, wenn er nicht glaubt, dass es sich lohnt. Setze dir daher ein Ziel, das so attraktiv ist, dass sich die Anstrengung lohnt. Vielleicht reicht es dir auch schon aus, dir dein ursprüngliches Ziel noch einmal bewusst zu machen. Manchmal arbeiten wir einfach nur noch unsere Aufgaben-Liste ab und vergessen dabei, wozu wir das überhaupt machen. Schlagwort: Den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Wenn du dir den Sinn hinter deiner Aufgabe bewusst machst, kommst du viel einfacher in die Gänge – probier es aus!

Enttäuscht vom Leben? Kein Selbstbewusstsein mehr?

Solltest du bereits an diesem Punkt scheitern, weil das Leben dich vielleicht so sehr enttäuscht hat, dass du gerade an gar nichts mehr glaubst oder dein Selbstbewusstsein so unten ist, dass du dir gar keine Ziele mehr setzten willst, nimm das Angebot an und lass uns miteinander darüber reden. >>Klicke hier<<

Erkennst du dich in diesem Video wieder?

Schritt #2: “Baue Momentum auf” um deine Motivationslosigkeit zu überwinden

Im zweiten Schritt solltest du dafür sorgen, dass du in Bewegung kommst. Wenn du gerade in einem großen Motivationsloch steckst, ist es für dich vielleicht zu viel, täglich Sport zu treiben. Aber du kannst dich in jedem Fall Bewegen, zum Beispiel spazieren. Vielleicht hast du schon einmal ein Auto angeschoben. Dann weißt du, wie viel Kraft es am Anfang benötigt, um das Ding ins Rollen zu kriegen. Sobald das Auto jedoch rollt, kannst du sogar losrennen. Du hast nämlich Momentum aufgebaut.

Schufte nicht den ganzen Tag für andere!

Baue Momentum in deinem Alltag auf, indem du deinen Körper in Bewegung bringst. Dann sind auch größere Aufgaben leichter zu meistern. Du kannst auch Momentum aufbauen, indem du schon mal einen kleinen, einfachen Teil einer Aufgabe erledigst. Sobald du in Schwung bist, schaffst du auch mehr.

Schritt #3: “Was zieht dich runter?” beantworten, um Motivationslosigkeit zu überwinden

Mit den ersten 2 Schritten schaffst du es, schon heute motivierter zu werden. Im 3. Schritt solltest du jedoch einmal grundlegend über dein Leben nachdenken.

Was machst du in deinem Leben, das dir Energie raubt und dich runterzieht?

Übernimm Verantwortung für dein Leben

Gehe dabei wirklich davon aus, dass das Problem bei dir selbst liegt und übernimm Verantwortung. Solang du deinen Chef, deinen Job, deine Mitmenschen dafür verantwortlich machst, dass du down bist, kannst du nichts ändern. Hinterfrage dich daher einmal kritisch und streiche dann alles aus deinem Leben, das dich daran hindert, nach vorne zu kommen:

  • Dein Job ist scheiße? Dann mach ihn nicht mehr.
  • Dich ziehen Menschen in deinem Umfeld runter? Verbring keine Zeit mehr mit ihnen.
  • Wenn du dir ständig ungesundes Zeug reinziehst und deine Zeit mit Handy-Apps verschwendest, dann lass es!

Nimm dir am besten jetzt nach dem Artikel einmal die Zeit, darüber nachzudenken, womit du dich selbst demotivierst.

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Was jetzt zu tun ist:

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann lass mir einen Kommentar da. Falls du einmal persönlich mit dem Motivationscoach Chris an deiner Motivationslosigkeit arbeiten möchtest, dann verabrede dich doch mit ihm zu einem kostenlosen Umsetzungs-Strategie-Gespräch.



Ich bin ein empathischer Game Changer. Es ist meine persönliche Mission, Menschen aus dem Motivationsloch zu helfen. Dabei verzichte ich auf oberflächliche Motivationssprüche oder „Tschakka“ und halte mich an Techniken, die faktisch funktionieren. Ich weiß genau, was funktioniert und was nicht, denn ich habe viele Extrem-Situationen getestet 🔥 …

Christian da Silva Ley

Challenges und persönliche Weiterentwicklung sind meine Passion. Nicht eingefahren sein und neue Wege gehen. Das Maximum rausholen. Ob 250 km Wüstenmarathon laufen, 1.200km den Rhein mit einem SUP Board paddeln, 1 Jahr mit einem 2 Stundenschlaf auskommen oder bei -15°C Grad einen Marathon in Sibirien, nur in Shorts laufen, mit Mönchen im indischen Kloster leben – ich habe in zahlreichen Selbstexperimenten getestet, wie viel mehr unser Körper im Stande ist zu leisten. In Vorträgen referiere ich zu diesen Themen und begeistere Menschen aus ihrer Komfortzone zu kommen.

Zugegeben: Keiner will jetzt wirklich lernen, wie man einen 250km Wüstenmarathon mit minimalem Training laufen kann oder wie man mit nur 2 Stunden Schlaf auskommt. Das was Du brauchst sind interessante Persönlichkeiten, die Menschen mitnehmen können. Und genau das bringe ich mit! (mehr als 800 TOP Referenzen!)


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2 KOMMENTARE

  1. Gute Ratschläge für „Normalgesunde“. Leider sind bei vielen Leuten schon ausgeprägte Depressionen entstanden, die Patienten merken oft über Jahre hinaus nicht, dass sie an endogener Depression leiden, da auch keine nachweisbaren körperlichen Ursachen vorhanden sind. Bei diesen langen diese guten Tips leider nicht, die müssen medikamentös und /oder psychologisch behandelt und begleitet werden.

    • Der Chris hat da nicht unrecht. Natürlich ist das Thema viel komplexer als in einem Blog Post darstellbar, aber die Richtung passt. Eine mittlere bis schwere Depression sollte natürlich behandelt werden, aber als (ehemaliger) Burnout Patient weiß ich sehr gut, dass Ziele ein essentieller Teil der Therapie sind. Stichwort SMART (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert). Leider schmeißt man Ziele oft als allererstes über Board, da sie relativ einfach zu vernachlässigen sind. Ich bin auf jeden Fall froh auch ohne Antidepressiva aus der Sache heraus gekommen zu sein, aber es bleibt trotzdem ein ständiges Arbeiten. Wenn ich keine Ziele habe, dann tue ich mir auch nichts Gutes, denn von alleine kommt nichts im Leben!