Was suchen Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Wie kannst du dein Profil stärken und noch attraktiver für deinen Arbeitgeber werden? Hebe dich von der Masse ab, indem du dir die Softskills aneignest, die der Arbeitsmarkt der Zukunft am stärksten nachfragen wird. Also Fähigkeiten, die dir helfen, erfolgreich mit anderen zu interagieren, Ideen durch zu setzen und mit Veränderung um zu gehen – dazu gehören u.a. Kreativität, Überzeugungskraft, Anpassungsfähigkeit, Teamfähigkeit und emotionale Intelligenz.
- Stärke dein Profil und mache dich noch attraktiver für den Arbeitsmarkt der Zukunft.
- Steigere deine Kreativität und deine Überzeugungskraft.
- Denke kritisch, kommuniziere wirksam und arbeite erfolgreich im Team.
- Verbessere dein Zeit- und Selbstmanagement und tritt noch selbstsicherer auf.
Bestenfalls herrschen in einem Team Kommunikation und Kooperation vor. Das ist allerdings nicht immer der Fall, denn auch Wettbewerb spielt eine Rolle. Schließlich stehen Beförderungen im Raum und jeder im Team möchte gerne für das gesehen werden, was er als Individuum geleistet hat. Dabei sind Kommunikation Kooperation nicht pauschal besser als Wettbewerb. Auch ein gesunder Wettbewerb kann ein Team als Ganzes voranbringen. Keiner dieser drei Faktoren sollte vorherrschen, allerdings sollte auch keiner zum Konfliktthema werden.
Kommunizieren offen deine Kompetenzen und biete Hilfe an
Kommunikation ist ein wesentliches Merkmal eines erfolgreich zusammen arbeitenden Teams. Einerseits muss die Kommunikation im Team zwischen den Kollegen gut funktionieren. Wenn bereits die einzelnen Mitglieder dieses Teams nicht miteinander reden können, dann ist gar keine Zusammenarbeit möglich. Gerade in größeren Teams ist es leider oft so, dass aneinander vorbei kommuniziert wird und keiner wirklich weiß, was der andere tut. Als Führungskraft kannst du dem entgegenwirken, indem du die Kompetenzen deines Teams in der großen Runde vorstellst. Hilfreich sind hier auch regelmäßige Team-Meetings, in denen jeder kurz erklärt, woran er gerade arbeitet, welchen Hindernissen er dabei begegnet und wo er Unterstützung gebrauchen kann. Dadurch wissen die anderen Mitglieder, was gerade im Team passiert. Gleichzeitig bietet sich hier eine Plattform, um das eigene Projekt vorzustellen, um Hilfe zu bitten und auch aktiv Hilfe anzubieten. Teammitglieder in führenden oder verantwortungsvollen Rollen sollten zudem einen regelmäßigen, direkten Austausch mit der Teamleitung haben. In diesem Rahmen können Themen besprochen werden, die für die große Runde entweder nicht relevant oder nicht geeignet sind.
Miteinander anstatt gegeneinander?
Aus gesunder Kommunikation heraus kann schließlich Kooperation stehen. Teammitglieder, deren Fachbereiche ohnehin eng aneinander liegen, werden zwangsläufig miteinander arbeiten müssen. Liegen die Fachbereiche nicht so nah aneinander, dann passiert es oft, dass die Mitglieder des Teams aneinander vorbei arbeiten und gar nicht wissen, welche Kompetenzen sich überhaupt im Team befinden. Auch hierbei helfen regelmäßige Meetings des Teams als Ganzes. Es obliegt allerdings auch der Führungskraft, diese Kompetenzen zu kennen, sie zu erkennen und die Mitglieder des Teams zusammenzuführen.












