Ich-Botschaften: Das unterschätzte Ass erfolgreicher Kommunikation

Wie du mithilfe von Ich-Botschaften und weiteren Tipps die Kommunikation in deinen Beziehungen verbessern kannst!

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Ich-Botschaften sind ein häufiger Beziehungstipp. Sie werden Paaren deswegen empfohlen, da sich Gespräche hier häufig nur noch auf der Beziehungsebene abspielen. Dadurch werden schnell Sätze ausgesprochen, die als Vorwurf ausgelegt werden können.

Nimm deinem Gesprächspartner den Wind aus den Segeln, indem du bewusst aus der Ich-Perspektive sprichst. Dadurch wird klar, dass du deine subjektive Wahrnehmung ausdrückst und keinen Vorwurf machst. Beispiele für zielführende Ich-Botschaften lauten beispielsweise:

  • Ich fühle mich nicht ernst genommen, wenn ich dich mehrfach darum bitte und du dieser Bitte nicht nachkommst.”
  • Ich würde mir wünschen, dass das künftig anders läuft.”
  • Ich fühle mich respektlos behandelt, wenn du immer wieder zu spät kommst.”

Denken in der Meta-Ebene: Trennung von Person und Problem

Wenn dich eine Person auf ihr Problem anspricht, dann verbindest du unbewusst die Person mit dem Problem. Zu der Person gehören allerdings noch viele weitere Ebenen. Diese siehst du schlimmstenfalls gar nicht mehr.

Betrachte die Situation deswegen aus einer Meta-Ebene. Es gibt die Person, mit allem, was dazugehört. Ein Teil von dieser Person ist das Problem. Das Problem ist aber nicht die Person. Löse das Problem, ohne es auf den Menschen als Ganzes zu projizieren. Ich-Botschaften helfen dir dabei-

Perspektivenwechsel

In Konfliktsituationen sieht jeder nur noch seine eigene Seite. Wir geraten in einen Modus der Verteidigung, da uns das Verständnis der anderen Person für unsere Perspektive fehlt. Genauso geht es allerdings den anderen beteiligten Personen in diesem Konflikt. Einer muss den ersten Schritt machen. Sei du das. Durch Ich-Botschaften lässt du deinem Gegenüber Raum, auch seine Perspektive zu äußern.

Nimm dir einen Augenblick Abstand und versuche, die andere Perspektive zu verstehen. Das ist schwierig, da du dazu auch kritikfähig gegenüber dir selbst sein musst. Diese Sichtweise wird dir allerdings helfen, zu verstehen, warum sich die andere Person so verhält. Du kannst dir selbst mit Motivationsfragen behelfen, wenn du es dir gar nicht erklären kannst, warum die andere Person dir gegenüber so ist.

Die Grundlagen des guten Gesprächs

In schwierigen Situationen vergessen wir oft die Grundlagen eines Gesprächs, die wir bereits in der Kindheit gelernt haben. Ausreden lassen, nicht unterbrechen, nicht die Stimme erheben. Wenn wir emotional involviert sind, passieren aber gerade diese Dinge. Werde dir dessen bewusst. Wenn dir auffällt, dass du dich auf diese Weise verhältst, dann lege eine Gesprächspause ein, in der sich alle Beteiligten wieder beruhigen können. Nur fünf kurze Minuten können das ganze Gespräch positiv verändern.

Pausen zulassen und aushalten

Apropos Pausen: manchmal lassen sich schwierige Situationen nicht sofort klären. Alle Beteiligten brauchen ein paar Stunden oder sogar Tage Zeit, um darüber nachzudenken, was gesagt wurde. Halte diesen Pausen aus und lasse sie auch zu, wenn sie notwendig sind. Schwierige Gespräche auf Zwang weiterzuführen, wird zu keinem guten Ergebnis führen. Besser ist es, wenn sich alle beruhigen und dann erneut sprechen, wenn sich die Gemüter entspannt haben. So wird auch wieder eine bessere Kommunikation möglich.

Mit Ich-Botschaften die Beziehung verbessern.
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Als 𝐮𝐦𝐬𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠𝐬𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞𝐫 𝐓𝐫𝐚𝐢𝐧𝐞𝐫 schaffe ich Räume für Entwicklung, wertschätze vorhandene Potentiale und befähige Menschen sich für neue Gedanken und Wege zu öffnen. Aufgrund meiner Erfahrungen als 𝐄𝐱𝐭𝐫𝐞𝐦𝐬𝐩𝐨𝐫𝐭𝐥𝐞𝐫 stehe ich für Antreten, um zu 𝐠𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧. Als 𝐁𝐮𝐜𝐡𝐚𝐮𝐭𝐨𝐫 & 𝐁𝐥𝐨𝐠𝐠𝐞𝐫 teile ich meine Erkenntnisse und Wissen aus der Praxis zu Themen wie Management, Persönlichkeitsentwicklung und mentaler Gesundheit. Meiner Meinung nach sollte jeder die Ressourcen zu 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐙𝐞𝐢𝐭, 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭 und 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐩𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐡𝐥𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝 haben. 📖 💡 𝐄𝐢𝐠𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐖𝐞𝐠𝐞 𝐯𝐨𝐫𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧 und Richtungen vorgeben gehören zu meinen Kernkompetenzen. Ob 250 km Wüstenmarathon laufen, 1.200km den Rhein mit einem SUP Board paddeln, 1 Jahr mit einem 2 Stundenschlaf auskommen oder bei -15°C Grad einen Marathon in Sibirien nur in Shorts laufen oder mit Mönchen im indischen Kloster leben - ich bringe die Bereitschaft mit die eigene Komfortzone zu hinterfragen und zu erweitern.🏆 🎯