Emotionen sind Treibstoff. Sie sind der Anfangspunkt einer jeden Handlung und Entscheidung.

Stell dir vor, der Wecker klingelt morgens. Jetzt ist es ganz entscheidend, welche Emotionen du im Bezug auf deine heutigen Aufgaben und Abläufe hast. Du stehst auf, weil du dich auf sie freust und Lust hast, sie anzugehen. Oder du stehst nur mühsam und mit Verspätung auf, weil sie dich nerven und nicht erfüllen.

Unten in der Küche begrüßt dich dein(e) Partner(in). Entweder erhellt das deinen Tag, denn du verbindest mit diesem Menschen einige deiner schönsten Erinnerungen, deinen sicheren Hafen. Mit dieser Person bildest du ein Team gegen den Rest der Welt. Oder du ext deinen Kaffee, nimmst das Frühstück in die Hand und verlässt fluchtartig das Haus, weil der Segen zwischen euch schief hängt und dich das belastet und verletzt.

Im Büro erwartet dich ein voller Terminkalender. Das bedeutet zunächst Stress. Entweder sagst du: „Passt schon, ich schaffe das“, weil dich der Job insgesamt erfüllt und du weißt, dass es woanders mindestens genauso oft stressige Phasen gäbe. Vielleicht aber nicht all die positiven Seiten deines aktuellen Jobs. Oder du vergräbst dich in deinem Bürostuhl, trinkst genervt die nächste Tasse Kaffee und wünschst dir, es wäre schon wieder Feierabend.

Deine Emotionen bestimmen durch den Tag hinweg jede deiner Handlungen und Entscheidungen. Wer positive Gefühle hat, geht ganz anders durch den Tag als jemand, der die Welt grau und dunkel sieht. Dein Tag wird erfolgreicher. Positive Bestätigung fördert noch mehr positives Denken – und damit positive Gefühle, die dich anfeuern können. Negative Gefühle hingegen sind fast schon eine Garantie dafür, dass der Tag insgesamt nichts werden kann. Du bestätigst dich auch darin immer wieder selbst und es wird auch kein guter Tag.

Emotionale Intelligenz am Arbeitsplatz

„Nimm es nicht persönlich, das war doch im beruflichen Kontext gemeint!“

Leider ist das leichter gesagt als getan. Jeder Kollege hat seine eigenen Erfahrungen, Vorbelastungen und Gefühle zu einer Situation. Was du gar nicht böse meintest, kann er so auffassen. Selbst, wenn du Ingenieur bist, arbeitest du nicht mit emotionslosen Robotern zusammen, sondern mit menschlichen Individuen. Deswegen ist emotionale Intelligenz auch am Arbeitsplatz sehr wichtig.

Wie in einer Freundschaft oder Beziehung hilft sie dir, Situationen zwischen Menschen richtig einzuordnen. Das kann einerseits dich selbst betreffen, andererseits auch Situationen zwischen zwei oder mehr Kollegen. Mit emotionaler Intelligenz kannst du vermittelnd und schlichtend eingreifen oder Probleme zwischen Kollegen kommen sehen. Als Vorgesetzter fällt es dir leichter, die Beweggründe deiner Mitarbeiter zu verstehen, sie zu motivieren und die Leistung deines Teams damit zu fördern.

Nicht zuletzt schaffst du es durch emotionale Intelligenz, wirklich nichts mehr auf der Arbeit persönlich zu nehmen und die fachliche Distanz zu wahren. Du kannst Äußerungen deiner Kollegen und Vorgesetzten einordnen, sie auf einer objektiveren Ebene verstehen lernen.

Schlüsselkompetenzen der Zukunft stärken – So wirst du noch attraktiver für den Arbeitsmarkt der Zukunft

Was suchen Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Wie kannst du dein Profil stärken und noch attraktiver für deinen Arbeitgeber werden? Hebe dich von der Masse ab, indem du dir die Softskills aneignest, die der Arbeitsmarkt der Zukunft am stärksten nachfragen wird. Also Fähigkeiten, die dir helfen, erfolgreich mit anderen zu interagieren, Ideen durch zu setzen und mit Veränderung um zu gehen – dazu gehören u.a. Kreativität, Überzeugungskraft, Anpassungsfähigkeit, Teamfähigkeit und emotionale Intelligenz.

  • Stärke dein Profil und mache dich noch attraktiver für den Arbeitsmarkt der Zukunft.
  • Steigere deine Kreativität und deine Überzeugungskraft.
  • Denke kritisch, kommuniziere wirksam und arbeite erfolgreich im Team.
  • Verbessere dein Zeit- und Selbstmanagement und tritt noch selbstsicherer auf.
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