Corporate Happiness® ist vor diesem Hintergrund eine optimale Methode, um einen Transformationsprozess in Unternehmen in Gang zu bringen, der auf die Entfaltung des Mitarbeiterpotenzials abzielt. Dazu muss jeder Einzelne ermutigt werden, sich intensiv mit seinem Potenzial zu beschäftigen. Er muss an sich selbst arbeiten und seine Möglichkeiten stetig ausbauen. Hinter Corporate Happiness® steht die Chance, die Kräfte des Einzelnen und damit des gesamten Unternehmens zu aktivieren und gezielt zu nutzen. Letztlich steht Corporate Happiness® für eine Änderung der Unternehmenskultur, die auf wissenschaftlich fundiertem Wissen basiert. Es gilt, das Wohlbefinden und die intrinsische Motivation des Einzelnen zu steigern, um damit seinen Erfolg zu erhöhen. Möglich ist das, indem man sich an den Bedürfnissen des einzelnen Mitarbeiters ausrichtet, um dessen Potenzial voll zu entfalten. Jeder Einzelne muss letztlich den Vorteil für sich selbst sehen und erkennen, um sich entsprechend für seine eigene Entfaltung und Entwicklung einzusetzen. 

Methodisch gesehen setzt Corporate Happiness® an einem Wechsel von interaktiven Arbeitsphasen und intensiven Workshops an. Jeder Mitarbeiter wird längere Zeit begleitet und steht auch mit seiner Gruppe in regelmäßigem Austausch, bis sich das Konzept im Unternehmen verfestigt hat. Die Umsetzung im Unternehmen beginnt meistens damit, dass man einzelne ausgewählte Mitarbeiter dazu qualifiziert, das Konzept der Corporate Happiness im Betrieb zu leben. Diese sogenannten Corporate Happiness® Botschafter sind so etwas wie ein Werkzeug, um diese Kulturveränderung im Unternehmen zu verankern. Doch warum soll man diesen Aufwand eigentlich betreiben? 

In vielen Unternehmen sind Fachkräftemangel, fehlende Motivation, schwache Mitarbeiterbindung und damit eine gewisse Angst vor der Zukunft wichtige Themen, die die Führungskräfte begleiten. Im Ergebnis entfaltet ein Unternehmen nicht das volle Potenzial seiner Mitarbeiter. Es fehlt an Begeisterung und Motivation, dem gegenüber steht eine zunehmende Arbeitsverdichtung und eine immer höhere Komplexität der Arbeitsabläufe. Wenn Aufgaben dann schlecht auf die Stärken der Mitarbeiter zugeschnitten sind, geht ein enormer Anteil ihres Potenzials verloren. 

Corporate Happiness® setzt hier an – und schafft Platz für das, was Psychologen gerne als „psychosoziale Gesundheit“ bezeichnen. Sie kann dazu führen, fehlende Motivation der Arbeitnehmer auszugleichen. Sie kann ein mangelndes Engagement erhöhen und die Mitarbeiterzufriedenheit in ungeahnte Höhen schnellen lassen. Sie kann die Burnout-Raten verringern und sich damit unmittelbar auf die Gesundheit des Einzelnen auswirken. Hinter Corporate Happiness® steht die Positive Psychologie, die auch mit dem Feel Good Management eng verbunden ist. 

Damit wird auch klar, was Corporate Happiness® mit Feel Good Management zu tun hat: Corporate Happiness® ist ein wichtiger Bestandteil einer Wohlfühlkultur im Unternehmen. Glückliche Mitarbeiter führen zu einem glücklichen Unternehmen – und dadurch zu einem Unternehmen, das aus Krisenzeiten gestärkt hervorgeht und sich in guten Zeiten für die Zukunft wappnet. Zwar besteht Feel Good Management darüber hinaus aus Modulen wie dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement oder dem Diversity Management. Doch ohne Corporate Happiness® entfaltet Feel Good Management nur einen geringen Teil seiner vollen Durchschlagskraft. 

Den Erfolg von Corporate Happiness® sollte man nach einem Zeitraum von ein bis zwei Jahren nach der Einführung anhand von nüchternen betriebswirtschaftlichen Zahlen belegen können. Folgt man diesem Ansatz, dürften sich die Umsätze und die Gewinne erhöhen. Die Kundenzufriedenheit müsste in die Höhe gehen, die Produktqualität wird besser, die Zahl der technischen Innovationen steigt. Insgesamt trägt Corporate Happiness® dazu bei, dass ein Unternehmen langfristig am Markt besteht, wie sich anhand von Gewinn- und Verlustrechnungen, von Bilanzen und Geschäftsberichten innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmens eindrucksvoll nachweisen lassen sollte! 

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