Viele Faktoren spielen also zusammen, wenn du Arbeitgeber der Zukunft werden möchtest. Ändern werden sich neben den Arbeitsplätzen auch das Verhältnis zwischen Chefs und Mitarbeitern: Man geht davon aus, dass es in modernen Unternehmen in der Zukunft der Arbeitswelt flache Hierarchien geben wird. Das spart viel Zeit, denn immerhin führt dieses System zu kürzeren Entscheidungswegen. Neue Prozesse oder Änderungen in der Firmenstruktur durchlaufen nicht mehr zig Ebenen bis sie genehmigt werden. Somit lassen sich Veränderungen leichter umsetzen und die Mitarbeiter fühlen sich mehr eingebunden. Durch die direkte Kommunikation mit den zuständigen Mitarbeitern greifst du direkt auf das Know-How jener zurück, die später einmal mit dem neuen System arbeiten werden. Wird das Personal aktiv in Entscheidungen eingebunden, ist es motivierter und identifiziert sich Zukunft der Arbeitswelt mit dem Unternehmen. 

Transparenz in allen Belangen in der Zukunft der Arbeitswelt

Wenn die Gerüchteküche brodelt, entsteht in vielen Unternehmen eine negative Stimmung. Als Arbeitgeber der Zukunft machst du sämtliche Prozesse transparent. Das beginnt schon bei der Einstellung neuer Mitarbeiter. Vermutlich laufen Bewerbungen künftig in standardisierter Form über die Unternehmenshomepage ab. Somit erhalten Personalverantwortliche genau jene Informationen, die für die Arbeit in der Firma wichtig ist. Klassische Bewerbungsgespräche, wo oft nur der Chef dem potentiellen neuen Mitarbeiter gegenübersitzt, könnten ebenfalls der Vergangenheit angehören. Möglich ist, dass sich die Bewerber auch vor ihren künftigen Kollegen vorstellen und gemeinsam mit der Leitung entschieden wird. Auch das bestehende Personal profitiert von transparenten Strukturen in der Zukunft der Arbeitswelt: es wird zum Beispiel zeitgerecht über neue Großprojekte oder Prozessänderungen informiert und hat im Idealfall – in gewissem Rahmen – Mitspracherecht. Außerdem ist in einem modernen Unternehmen klar, wer wieviel verdient. 

Mit Robotern in der Zukunft der Arbeitswelt zusammenarbeiten

Mit der zunehmenden Digitalisierung könnten in den nächsten Jahrzehnten in der Zukunft der Arbeitswelt bestimmte Berufe wegfallen: Die Arbeit eines Menschen wird zum Teil durch Roboter übernommen. Eine von der Universität Oxford durchgeführte Studie ergab, das in den USA vermutlich innerhalb der nächsten 20 Jahre rund die Hälfte aller Jobs von Maschinen übernommen werden könnten. Einige Berufe in der Fertigung und Produktion, aber auch in der Verwaltung werden vermutlich in einigen Jahrzehnten fast ausschließlich von Robotern ausgeführt werden. Doch es ergeben sich auch neue Jobchancen auf dem Arbeitsmarkt: Personal mit Fachkenntnissen wird vermehrt in der Zukunft der Arbeitsweltgefragt sein. 

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