Du verspürst manchmal Angst, ein beklemmendes Gefühl in der Brust- und Bauchregion und das sogar oft ohne einen bestimmten Grund den du nennen könntest. Ich erkläre dir woher diese Angst kommt, was sie ist und wie sie deine Gedanken und sogar deine ganze Physiologie beeinflusst.

Vorab, es ist ganz natürlich Angst zu verspüren. Vor Urzeiten war das Gefühl „Angst“ dazu gedacht um zu Überleben, eine Art Intuition in ungewohnten Situationen für unsere Urahnen. Keine Frage, das Leben und die Art wie wir leben hat sich weiterentwickelt. Das Gefühl „Angst“, wie wir es wahrnehmen und wann wir es wahrnehmen ist allerdings geblieben.

Es ist gut, dass du hier bist. Du möchtest mehr über Angst wissen und ihr sozusagen den Kampf ansagen. Konfrontation ist gut, stell dich deiner Angst und lerne sie kennen um sie besser zu verstehen. Dann wird es dir möglich sein, deine Angst Schritt für Schritt als das Wahr- und Anzunehmen was sie ist, ein Gefühl, ein Gedanke den du letztlich selbst bestimmen kannst.

Angst – 3 Schritte wie du mit ihr umgehst

Geht es dir manchmal auch so, du wachst morgens auf, fühlst dich ängstlich, ausgelaugt und das obwohl der Tag noch nicht einmal angefangen hat? Dir bereiten bereits jetzt 1000 Dinge Kopfzerbrechen, Dinge die gemacht werden müssen, aber unmöglich erscheinen. Schon vor dem Aufstehen bist du in deinem Kopf gefangen? Das wird als Morgen-Ängstlichkeit, oder schlichtweg, als Angst bezeichnet.

Angst – was ist das?

Angst ist die Reaktion von Geist und Körper auf stressige, gefährliche oder ungewohnte Situationen. Es ist das Gefühl von Unbehagen, Stress oder Hilflosigkeit vor bestimmten Situationen. Ein bestimmtes Level an Angst hilft uns alarmbereit und bewusst zu sein; aber für solche die unter einer Angststörung leiden, fühlt sich Angst weit von der Norm entfernt an – es kann zu einem Ohnmachtsgefühl führen und ist das genaue Gegenteil von hilfreich.

Dieses Gefühl macht uns müde, wir büßen Energie und Lebensfreude ein. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Jeden einzelnen Tag produziert unser Gehirn zwischen 60.000 – 80.000 Gedanken. Die Mehrzahl dieser Gedanken ist wiederkehrend, Tag für Tag. Sind diese Gedanken von negativer Natur, wie Sorgen und Zweifel, können diese Gedanken zu einer Gewohnheit werden. Nach einer gewissen Zeit, formt sich aus dieser Gewohnheit unser Verhalten, unsere Physiologie. Unsere Physiologie beeinflusst unseren Fokus, welcher wiederum einen Einfluss auf unsere Sprache hat – also wie wir mit uns selbst reden. Dieser Kreislauf endet schlussendlich wieder mit unserer Physiologie. Diese drei Aspekte bilden unser Bewusstsein. Dieses Modell wird auch als „Dunkler Dreiklang“ bezeichnet und hat einen neurolinguistischen Hintergrund.

Wie brichst du mit dem (Teufels-)Kreis „Angst“?

Schritt 1 – Bewusst sein

Sei dir deiner Gefühle bewusst. Stelle sicher, dass du deinem Geist, genauso wie auch deinem Körper hilfst gesund zu sein. Achte auf die drei Säulen, bestehend aus Ernährung, Bewegung und Schlaf.

Schritt 2 – Fokussiere dich

Die Energie folgt deinem Fokus. Versuche positiv zu denken. So schwer ist das gar nicht. Versprochen! Versuche deinen inneren Nörgler auf stumm zu schalten. Lass deine Gedanken frei fließen und lass deine Konzentration nicht auf einem bestimmten Gedanken ruhen. Was wir denken, zu dem werden wir. Von jedem Gedanken wird eine chemische Signatur in unseren Körper ausgesandt. Haben wir viele schlechte Gedanken, geht es uns schlecht und umgekehrt. Jedesmal wenn du deinen Nörgler dabei erwischst, wie er etwas Negatives sagt, stellst du ihn auf stumm. Du fokussierst dich auf deine Ziele, die du erreichen möchtest, auf positive Dinge in deinem Leben für die du dankbar bist.

Schritt 3 – Kontrolle übernehmen

Nochmal zurück zum Selbstgespräch. Hast du schon mal darauf geachtet, wie du genau mit dir sprichst? Feuerst du dich an, bist du dein eigener Cheerleader? Oder bezeichnest du dich selbst als „dumm, faul und nutzlos“?
„Mensch, bist du wieder blöd“, hört sich das bekannt an? Wenn ja, solltest du schleunigst an deiner Liebe zu dir selbst arbeiten. So, du weißt wie viel Kraft die Gedanken über dich haben. Also liegt hier auch das Geheimnis, richtig?

Mach dir bewusst, dass deine Gedanken auch deine Realität bestimmen. Deine subjektive Realität überschattet immer die objektive Realität.

Lerne, wie du deine negativen Gedanken durch positive Gedanken ersetzt. Lerne, deine Gedanken zu kontrollieren.

Falls du gerne Hilfe dabei benötigst, wie du deine Gedanken steuerst und so zu einem bewussten, positiven und gesunden Leben beiträgst, lass uns mal darüber sprechen. Für eine gewisse Zeit biete ich eine kostenlose Beratung über das Telefon an. Wenn du auf den folgenden Link klickst, gelangst du auf eine Seite mit einem Button: Klicke hier.

Ich freue mich darauf, von dir zu hören.

Wer schriebt hier? Umsetzungscoach, Motivations-Experte, Keynote Speaker, Autor, Extrem-Sportler, Personal Trainer…

Hi, mein Name ist Chris Ley und man nennt mich auch den Umsetzungscoach.

Warum?

Einerseits, weil ich Menschen in die Umsetzung bringe und dazu, ihre Ziele auch wirklich zu erreichen.

Außerdem, weil ich keine bloße Theorie aus Büchern predige, sondern meine Motivations- und Erfolgs-Techniken selbst in Extremsituationen getestet habe.

Zu solchen Extremsituationen zähle ich unter anderem einen 250km-Lauf durch die Wüste, ein Sibirien-Marathon bei -15 Grad, einen Weltrekord auf dem SUP-Board und mehr.

Falls du gerne bei deiner Ziel-Erreichung meine persönliche Unterstützung hättest, dann schau mal hier: klicken

JETZT PLATZ SICHERN