Die Macht der Gewohnheiten und unsere Resilienz

Die Macht der Gewohnheiten und unsere Resilienz

Wenn nun in den Genen so viel über unsere Art, mit Stress umzugehen und resilient zu reagieren, festgeschrieben ist, wie verhält es sich dann mit unseren Gewohnheiten? Wie bestimmten unsere Gewohnheiten unsere innere Widerstandskraft? 

 

Unser Gehirn hat zwei weitere Eigenschaften: Es ist einfallslos und faul

Im Prinzip bestimmen unsere Gewohnheiten unser Leben auf zwei Arten: Sie können uns auf der einen Seite sehr helfen, aber sie können auch sehr negative Auswirkungen auf unser Leben haben. Als Gewohnheiten bezeichnen wir vieles, was wir im Alltag tun. Wie häufig wir unsere E-Mails lesen, welche Musik wir bevorzugen oder ob wir gerne naschen, wird zum Beispiel durch unsere Gewohnheiten bestimmt. Wann immer wir etwas tun, worüber wir nicht großartig nachdenken oder wofür wir nicht sehr nachdenken müssen, reagieren wir aus der Gewohnheit heraus. Gewohnheiten geben uns Sicherheit, denn sie lassen uns Zeit, wenn wir eine wirklich anspruchsvolle Aufgabe lösen müssen. Durch Gewohnheiten gewinnen wir Raum, uns mit schwierigen Dingen zu beschäftigen. Eine Gewohnheit bildet sich heraus auf der Basis von Entscheidungen, die wir irgendwann ganz bewusst getroffen haben. Wenn aus dieser Entscheidung eine Gewohnheit entsteht, läuft im Gehirn ein recht komplexer Prozess ab. Je häufiger wir ein bestimmtes Verhalten ausführen, desto sicherer werden wir dabei. Am Ende entsteht daraus eine Gewohnheit. Im Gehirn verändert sich bei diesem Prozess etwas. Für komplizierte Denkprozesse oder Entscheidungen sind bestimmte Areale zuständig. Sie müssen weniger arbeiten, wenn wir etwas zur Gewohnheit machen. Aktiv tätig bleiben dann nur die Zellen, die ganz tief im Inneren des Gehirns angesiedelt sind. Hier sind die automatisierten Prozesse verankert, die irgendwann einmal zum Erfolg geführt haben. 

Man spricht in diesem Zusammenhang vom Handlungsgedächtnis, aus dem diese automatisierten Aktionen abgerufen werden. Der Rest des Gehirns hat mit der Aktion dann praktisch nichts zu tun und muss nicht mehr aktiv werden. Die so freiwerdende Energie kann von dem menschlichen Gehirn für andere Aufgaben verwendet werden. Somit arbeitet unser Gehirn an dieser Stelle äußerst ökonomisch. Nur durch unsere Gewohnheiten ist es möglich, dass unser Gehirn mit den Anforderungen des Alltags überhaupt fertig wird. Gäbe es diese Gewohnheiten nicht, müssten wir unsere Energie für alle Routinetätigkeiten nutzen, so dass kein Raum mehr bliebe für Neues und Unbekanntes. Da in unserem Handlungsgedächtnis alle Routineaufgaben abgespeichert sind, können wir sie auch selbständig ausführen, ohne uns besonders auf die Durchführung zu konzentrieren. Da unser Gehirn nun aber so darauf konzentriert ist, Energie zu sparen, entsteht genau aus diesem Bemühen heraus eine Schwierigkeit, wenn wir unser Verhalten ändern wollen. Das Handlungsgedächtnis liegt nämlich in einem Teil unseres Gehirns, den wir nicht bewusst steuern und kontrollieren können. Alle Gewohnheiten werden im Unterbewusstsein gesteuert, und es spielt auch keine Rolle, ob wir dabei einen einfachen Prozess ausführen oder ob es sich um einen sehr komplexen Ablauf handelt. Sobald wir einen bestimmten Reiz erhalten, führen wir die Aufgabe automatisiert aus und erzielen dabei einen Wohlfühleffekt, denn wenn die Aufgabe ausgeführt ist, entsteht im Gehirn der Botenstoff Dopamin. Der Reiz und die Belohnung sind also die Schranken, die die gewohnheitsmäßige Handlung begrenzen. 

Diese Handlung läuft im Prinzip ähnlich ab wie beim klassischen Lernprozess. Mit dem Fahrradfahren verhält es sich zum Beispiel ganz ähnlich. Haben wir das einmal gelernt, verlernen wir es nie wieder, denn es ist ein automatisierter Prozess, der sich ohne Nachdenken wiederholt. Gewohnheiten haben also sehr viele Vorteile für uns, denn sie erlauben uns, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und erprobte Prozesse ohne Nachdenken auszuführen. 

 

Setz’ die Scheuklappen ab

Gerade deshalb machen sie uns aber auch unflexibel und beschränken uns dabei, wenn wir neue Dinge lernen und ausprobieren wollen. Wenn wir etwas aus Gewohnheit ausführen, kommen andere Aspekte wie Achtsamkeit, wie Spontaneität oder Neugierde schlicht zu kurz. Wir laufen im Prinzip mit Scheuklappen durch die Gegend und sind nicht mehr offen für Neues. Wir nehmen keine Informationen mehr wahr, sie verändern unser Verhalten nicht mehr. Im Durchschnitt werden bis zu 50 Prozent unseres Verhaltens durch reine Gewohnheiten gesteuert. Außerdem ist unser Gehirn nicht in der Lage, zwischen guten und schlechten Angewohnheiten zu unterscheiden. Will man eine schlechte Angewohnheit ändern, muss man das eigene Verhalten zunächst erkennen. Danach muss man es stoppen und durch eine passendere Handlung ersetzen. Will man eine alte Gewohnheit ändern, müssen wir oft sehr viel Energie aufwenden. Manchmal muss nicht nur der auslösende Reiz, sondern auch der gesamte Kontext geändert werden. Erst danach können wir unser Verhalten auf Dauer ändern. Nur wenn wir eine neue Handlung mehrfach und immer wieder ausüben, haben wir Chancen, dass wir uns dauerhaft daran gewöhnen. Deshalb fällt es uns so schwer, eine einmal gefasste Gewohnheit wieder zu ändern. 

 

Gewohnheiten bestimmen 50% unseres täglichen Lebens

Wenn Gewohnheiten nun also unser tägliches Leben so sehr beeinflussen – wie wirken sie sich dann auf unsere Widerstandskraft aus? Im Prinzip ist es einfach: Gewohnheiten geben unserem Gehirn den Raum und die Energie, sich mit anspruchsvollen Aufgaben zu beschäftigen. 

Gedankenexperiment

Überlege Dir einmal, wie sich folgende positiven Gewohnheiten auf dein Leben auswirken: Du hast einen geregelten Arbeitsrhythmus, du stehst jeden Tag zur gleichen Zeit auf, du duschst dich und ziehst dich an. Nach einem gesunden Frühstück fährst du mit dem Auto zur Arbeit. Natürlich rechnest du mit einer längeren Fahrzeit und planst etwas Zeit ein, damit dich der frühmorgendliche Stau nicht unnötig Nerven kostet. Im Büro angekommen, begrüßt du dein Team gut gelaunt, du wirfst einen ersten Blick in deine E-Mails und schaust dir deine Tagesplanung an. Es wird ein arbeitsreicher Tag mit einigen Meetings, aber es bleibt noch etwas Zeit für einen Kaffee, bei dem du die firmeninternen News liest und deine Mails beantwortest. Im Lauf des Tages reiht sich ein Termin an den anderen, aber es bleibt noch Zeit für ein gesundes und leichtes Mittagessen. Am Abend macht du zwar etwas länger, aber du hast noch Zeit, eine halbe Stunde dein Fitnessstudio aufzusuchen und ein wenig Kraft-Ausdauer-Training zu machen. Dann kommst du nach Hause, isst ein kleines Abendessen und versuchst, von der Arbeit abzuschalten. Dein Tag ist zwar durchorganisiert, aber du fühlst dich gut mit deinen Gewohnheiten, du bist gesund und leistungsfähig und bezeichnest dich selbst auch als stressresistent. 

Ganz anders sieht der Arbeitstag deines Kollegen aus. Er steht immer in der letzten Minute auf, er verzichtet auf die Dusche und das Frühstück und nimmt lediglich einen schwarzen Kaffee und eine Zigarette zu sich. Auf dem Weg zur Arbeit holt er sich ein fettiges Croissant beim Bäcker, um danach im Stau zu stehen. Er kommt zu spät zum Meeting, hat noch keine Mails gelesen und läuft sofort auf Hochtouren, weil nichts nach Plan abläuft. Am Mittag bleibt nur Zeit für einen Hamburger mit Pommes und einem großen Glas Cola. Der Tag verläuft chaotisch, er vergisst ein wichtiges Meeting, macht Fehler bei der Präsentation vor seinem Chef und fühlt sich insgesamt einfach schlecht. Am Abend schafft er es gerade noch, vor dem Fernseher eine Tüte Chips, Schokolade oder Gummibärchen zu essen. Viel schlimmer noch: Er trinkt eine halbe Flasche Wein, um besser zu schlafen. Im Lauf des Tages hat er natürlich eine ganze Schachtel Zigaretten geraucht. 

Stellst Du den Unterschied zwischen beiden Tagesabläufen fest? Beide Abläufe sind durch Routinen bestimmt, sie lassen Raum und Kraft für neue Tätigkeiten. Allerdings wirkt sich dein eigener Tagesablauf durch und durch positiv für dich und für deine Gesundheit aus. Du fühlst dich gut, du bist fit und leistungsfähig, du tust etwas für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Vermutlich wirst du dich in einer drohenden Krise auf ähnliche Routinen beschränken und diese ebenfalls durchziehen, denn sie geben dir und deinem Körper Energie. 

Wie anders sieht es doch bei deinem Kollegen aus! Auch sein Tagesablauf ist von Routinen geprägt, die ihm Zeit für Wesentliches lassen. Doch seine Gewohnheiten wirken sich eher negativ auf seinen Zustand und auf seine Gesundheit aus. Er hat die besten Chancen, irgendwann zu erkranken, weil er seinem Körper nichts Gutes tut. 

 

Du brauchst positive Gewohnheiten

Erkennst du nun den Unterschied zwischen positiven und negativen Gewohnheiten? Positive Gewohnheiten stärken deine innere Widerstandskraft. Sie sorgen dafür, dass du dich auch bei Stress und in Krisensituationen nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt. Sie geben die die Energie und den Raum, sich über Herausforderungen Gedanken zu machen, achtsam mit deinen Gefühlen umzugehen und dich Schritt für Schritt aus einer Krise herauszuarbeiten. Dabei wirst du gesundheitlich nicht zu sehr leiden. Du hast gute Chancen, nach einer Krise wieder gestärkt aufzutreten und dein neu erworbenes Wissen und deine Erfahrungen zu nutzen. 

Bei deinem Kollegen ist das anders! Er hat sich schon durch seinen Lebenswandel kaum Rüstzeug geschaffen, um mit einer Krise fertig zu werden. Wenn es schwierig wird, raucht er vermutlich noch mehr. Er wird mehr trinken, und er wird insgesamt gestresst und überfordert sein. Seine negativen Gewohnheiten rauben ihm und seinem Körper Kraft. Er hat keine Energie, sich mit den Problemen des Alltags herum zu ärgern. Vor allem aber wird er keine Kraft haben, sich aus einer Krise herauszuarbeiten. Tendenziell besteht also die Gefahr, dass er aufgrund seiner Gewohnheiten in einer Krisensituation untergeht, während du gestärkt daraus hervor gehst. 

Du hast nun gelernt, was deine innere Widerstandskraft beeinflusst. Du weißt, wie sich das Umfeld und deine Gene auf deine Resilienz auswirkt. Du hast gelernt, dass das Umfeld wichtig ist und dass es dich positiv, aber auch negativ beeinflussen kann. Du weißt, dass es im menschlichen Gehirn zu Veränderungen kommt, wenn wir unter Stress stehen. Du hast viel Interessantes rund um die Genetik erfahren. Du musstest lernen, dass deine Eltern und deine Großeltern dein Leben beeinflussen und dass sich ihre Spuren in deiner DNA finden. Du weißt, dass es ein Resilienz-Gen gibt, das unterschiedlich ausgeprägt ist. Vor allem ist dir klar geworden, dass es letztlich ein kompliziertes Geflecht aus Umwelt und Genen ist, das dich in einer bestimmten Art und Weise stressresistent reagieren lässt oder dass dich empfindlich macht für die Herausforderungen des Alltags. Du hast auch die Macht der positiven Gewohnheiten für deine innere Widerstandskraft erkannt. Sie sind so etwas wie dein Rüstzeug, das dir Raum lässt zum Überlegen und zum Überleben in einer Krise. Positive Gewohnheiten stärken deine innere Widerstandskraft, die negativen Gewohnheiten schwächen dich und deine Fähigkeiten, sich in einer Krise schnell wieder neu auszurichten. 

War lernst du daraus? Du weißt, dass deine Umwelt und deine Gene wichtig sind für deine Resilienz. Du weißt auch, dass es hier zu sehr komplexen Interaktionen kommt, so dass sich Umwelt und Gene gegenseitig beeinflussen, verstärken oder aufheben. Vor allem weißt du auch, dass du mit deinen Gewohnheiten Raum schaffen kannst und deine Gene beeinflussen kannst. Du hast also selbst ein sehr mächtiges Instrumentarium an Möglichkeiten in der Hand, deine innere Widerstandskraft zu stärken und auszubauen. Das aber heißt – wenn du deine innere Widerstandskraft gezielt ausbaust, schaffst du Raum und Zeit für eine ganz neue Selbstverwirklichung! 

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