Was ein gutes Motivationstraining auszeichnet

Was ein gutes Motivationstraining auszeichnet

Die Zeiten werden immer schnelllebiger und auch die Anforderungen im Job wachsen stetig. Daneben will auch die Familie perfekt umsorgt sein und man selbst sollte nach Möglichkeit Fit und Vital aussehen. Bei so viel Druck kann es schnell passieren, dass man überfordert ist und demotiviert. In solchen Fällen kann ein gutes Motivationstraining einen positiven Einfluss haben und neue Energie bringen.

Was ist Motivation?

Mitbegründet hat das Motivationstraining Joseph Murphy. Das Motivationstraining setzt sich zusammen aus Einflüssen, Methoden und Erkenntnissen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie der humanen Psychologie, dem Behaviorismus, dem Neuro-Linguistischen Programmieren, der Hypnotherapie sowie den Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, dem Marketing und dem Coaching. Der Begriff der Motivation  tritt im Rahmen der Motivationspsychologie auf. Motivation oder Motivationstraining ist dabei etwas, was den Menschen antreibt und ihn seine Ziele erreichen lässt. Der Begriff Motivation stammt aus dem Lateinischen und wird von den Worten „in movitum ire „ abgeleitet, was so viel bedeutet wie „auf etwas zugehen“. Frei übersetzt bedeutet der Begriff Motivation entsprechend, dass der Mensch eine treibende Kraft spürt, welche ihn dazu bewegt, zielgerichtet auf etwas zuzugehen. Es beinhaltet eine positive Handlungsbereitschaft und spiegelt die innere Einstellung wider. Motivation kann auch als aktivierende Ausrichtung auf einen positiv bewerteten und empfundenen Zielzustand definiert werden. Motivation kann durch innere und äußere Faktoren beeinflusst und in Gang gesetzt werden. Wichtig ist, die Motivation von dem Begriff Druck abzugrenzen. Druck – sei es psychischer oder manipulativer Druck – hat genau die entgegengesetzte Wirkung und demotiviert. Eine Person in diesem Zustand bedarf dringend eines Motivationsschubes, welcher mithilfe eines guten Motivationstrainings erzielt werden kann.  Hier werden Faktoren wie Motive, Anreize, Emotionen, Erwartungen sowie der Wille und das Bewusstsein angesprochen und beeinflusst. Nur wer die Kenntnisse darüber hat, was hinter dem Begriff Motivation steckt, der ist auch in der Lage, Motivation zu generieren und ein erfolgreiches Motivationstraining zu liefern.

Motivationstraining

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Warum ist Motivationstraining so wichtig?

Motivationstraining ist deshalb so wichtig, weil der Mensch einen Sinn in seinem Tun sehen muss. Motivation erlaubt  es, zielgerichtet zu handeln und zu arbeiten. Dabei wird das Ziel positiv bewertet. Entsprechend wird das Erreichen des Ziels mit einem Glücksgefühl belohnt. Dies ist für die Person selbst eine Bereicherung, aber auch im Berufsfeld für den Arbeitgeber. Ein Unternehmen kann nur so gut sein, wie es seine Mitarbeiter sind. Nur wenn diese bereit sind, auch einmal einen höheren Einsatz zu zeigen oder über ihre Grenzen hinaus zu handeln und zu denken, können große Ziele erreicht werden. Sind die Mitarbeiter demotiviert, fehlen auch häufig der Teamgeist und der Zusammenhalt. Dienst nach Vorschrift hemmt den Mitarbeiter und sorgt langfristig für Stillstand und Unzufriedenheit. Einem unzufriedenen und demotivierten Menschen merkt man dieses an. Der Zustand äußert sich auch in seiner Außenwirkung und wird durch Mimik und Gestik gespiegelt. Die Arbeitsleistung zum einen ist meist vermindert, aber auch Krankenstände treten häufiger auf.  Sind die Mitarbeiter jedoch motiviert und arbeiten engagiert an einem Projekt, dann können sie über sich hinauswachsen und neue Ideen entwickeln. So profitiert nicht nur das Unternehmen von einer überdurchschnittlichen Leistung seiner Belegschaft, sondern die Mitarbeiter selbst haben auch mehr Spaß an ihrer Arbeit. Zudem ist Motivation und Spaß bei der Arbeit ein unumgänglicher Faktor, um langfristig glücklich zu sein und in dem stressigen Alltag zu bestehen. Wer demotiviert und unglücklich ist, der wird auch langfristig eher zu Krankheiten neigen und seine Unzufriedenheit auf andere übertragen.

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Welche Methoden gibt es, um die Motivation zu steigern?

Das Motivationstraining wird vor allem in Unternehmen angewandt. Dabei beschränkt sich dieses nicht zwingend nur auf die Mitarbeiter. Auch Führungskräfte müssen von Zeit zu Zeit neu motiviert werden, damit sie diese Motivation auch auf ihre Mitarbeiter übertragen können. Hinter dem Motivationstraining verbirgt sich ein gezieltes Coaching, welches durch speziell geschulte Trainer in  der Regel in Form von Seminaren durchgeführt wird. Die Hauptziele sind die Steigerung der Motivation und damit verbunden die Steigerung des Erfolges. Das Motivationstraining bedient sich dabei sogenannter Motivationsstrategien und führt Übungen durch, um die Teilnehmer zu motivieren. Es sollen Blockaden gelöst werden und persönliche Hemmschwellen und Hürden überwunden werden. Im Vordergrund des Motivationstrainings steht vor allem die Steigerung des Selbstbewusstseins. Dieses ist untrennbar von einer Motivationssteigerung und bedingt diese. Die einfachste Form des Motivationstrainings wäre das gute Zusprechen. In diesem Zusammenhang tauchen häufig Sätze wie „ Du schaffst das!“, „Gib´nicht auf!“ oder „Sorg´dich nicht!“ auf. Diese Art der Motivation ist vielleicht hilfreich, ist aber letztendlich nur ein kleiner Teilbereich einer guten Motivation. Der Ansatz des Motivationstrainings muss tiefer liegen. Die Motivation eines Mitarbeiters bedarf einer anderen Herangehensweise als der einer Führungskraft. Führungskräften muss im Motivationstraining deutlich gemacht werden, dass sie eine Vorbildfunktion haben. Sie müssen eine positive Einstellung entwickeln und Führen als Mehrwert und Möglichkeit ansehen, aus Mitarbeitern die maximalen Stärken herauszuholen und ein Unternehmen zum Erfolg zu führen. Die Führungskraft muss den Mitarbeiter in einem guten Licht sehen, in dem sie an ihn und seine Fähigkeiten glaubt und ihn dazu ermutigt und bewegt, nach höheren und dennoch realen Zielen zu greifen. Die Verantwortung für die Mitarbeiter und die Führungsaufgaben wird in ein positives Licht gerückt. Bei dem Motivationstraining von Mitarbeitern kommt es vor allem darauf an, die persönliche Einstellung zu verbessern oder zu ändern. Die Ausdauer des Mitarbeiters soll gestärkt werden und er soll mit mehr Elan und Energie an die Arbeit gehen. Dazu ist es wichtig, die Stärken und Schwächen des Mitarbeiters herauszuarbeiten und persönliche, erreichbare Ziele zu definieren. Auch sollte der Weg zum Ziel bereitet werden und hierfür Lösungswege aufgezeichnet werden. Das in Aussicht gestellte Ziel wird gleichgesetzt mit Erfolg und damit mit Glück. Die Motivation kann auf rhetorischer Ebene geschehen. Es kann aber auch Motivation in Form von monetären Zuwendungen erbracht werden. Dies wäre ein genereller Ansatzpunkt für den Unternehmer, um seine Mitarbeiter langfristig zu ermutigen.

Hilfsmittel im Motivationstraining

Generell besteht das  Motivationstraining besonders aus Hilfsmitteln wie Lob, Interesse an der Person sowie Wertschätzung der Leistung. Es sollte Ankerkennung ausgesprochen werden und Interesse geweckt werden. Besonders wichtig und nicht zu unterschätzen ist auch das winzige Wörtchen „Danke“. Durch eine positive Sprache des Trainers im Motivationstraining, den Appell an den Teamgeist und gemeinsame Ziele kann die Motivation schnell gesteigert werden. Die Mitarbeiter eines Unternehmens gehen aus einem guten Motivationstraining mit einem gestärkten Zugehörigkeits- und Verantwortungsgefühl heraus. Das Motivationstraining ist zudem eine gute Möglichkeit, die Teilnehmer mit Informationen zu versorgen. Zudem können Vorbilder geschaffen und präsentiert werden, an denen sich die Mitarbeiter orientieren können. Wichtig ist es auch zu wissen, dass nicht jeder Mensch mit den gleichen Zielen zu motivieren ist. Da jeder Mensch ein Individuum ist, sind auch die persönlichen Antriebe unterschiedliche. Es gibt Menschen, für die zählt lediglich, was am Ende des Monats im Portemonnaie ist. Diese Personen können schlecht mit anderen Motiven gelockt werden. Für viele Menschen reicht es jedoch schon aus, Anerkennung zu bekommen. Manch einer findet dagegen Erfüllung in einer Selbstverwirklichung. Wieder andere brauchen den Teamgeist oder ein gelegentliches Lob vom Chef oder jemandem, zu dem sie aufsehen. Zuletzt kann es auch motivierend sein, durch seinen Einsatz und Erfolg ein Gefühl der Sicherheit zu bekommen. Im Motivationstraining gilt es, diese unterschiedlichen Bedürfnisse zu erkennen und entsprechend Lösungsansätze zu entwickeln.

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Einen guten Motivationstrainer finden

Der Motivationstrainer sollte während des Motivationstrainings glaubhaft sein und sich selbst treu bleiben. Er sollte sympathisch sein und einfühlsam. Wichtig sind zudem ein positives Auftreten und Seriosität. Dies fängt schon bei einem ordentlichen Kleidungsstil an. Gute Motivationstrainer verfügen meist über positive Referenzen. Zudem hat ein guter Motivationstrainer eine repräsentative Homepage und Arbeitsmappen. Er muss ein sicheres Auftreten haben und Respekt vor seinen Mitmenschen. Er muss in der Lage sein, die Dinge positiv zu bewerten und Optionen aufzuzeigen. Er darf nicht auf Fehlern herumreiten, sondern muss Spaß an der Arbeit vermitteln. Ein professioneller Motivationstrainer muss Kenntnisse haben über die menschliche Psyche, über menschliches Verhalten, Empathie und natürlich die möglichen Motivationsstrategien. Er muss ein guter Zuhörer sein und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse des  einzelnen während des Motivationstrainigs eingehen können. Er muss die persönliche Leistungsbereitschaft und –möglichkeit des Individuums erkennen und seine Stärken zum Vorschein bringen. Ein guter Motivationstrainer kann seine Zuhörer  im Motivationstraining mitreißen, sie mit seinen Erläuterungen faszinieren, fesseln und sie überzeugen. Er muss gegebenenfalls auch über Fachkenntnisse verfügen und diese in seine Arbeit mit einbringen. Er muss zudem ein guter Analyst sein und etwas bewegen wollen. Sein Motivationstraining ist im Optimalfall speziell auf die Zielgruppe und das Unternehmen zugeschnitten, so dass die Zuhörer das Gefühl bekommen, verstanden zu werden. Dies schafft Nähe und Vertrauen. Der Motivationstrainer sollte nicht den Eindruck vermitteln, den Zuhörern etwas Aufschwatzen oder Eintrichtern  zu wollen, sondern mit seiner Arbeit das persönliche Wohlergehen der Empfänger im Sinn zu haben. Er zeigt im Motivationstraining Verständnis und bringt die Vorteile direkt auf den Punkt. Er kann sich neben seiner verbalen Methodik auch spielerischen Hilfsweisen bedienen, um eine gelockerte Stimmung zu erzielen und auch so noch einmal den Teamgeist zu stärken. Mit einer gezielt eingesetzten Portion Humor wird der Motivationstrainer seine Kunden im Motivationstraining schnell einnehmen und den Rahmen der Veranstaltung auflockern. Ihm sollte die Interaktion im Motivationstraining wichtig sein, so dass sich auch Fragen ergeben dürfen und Kritik.

Motivationstraining in anderen Bereichen

Neben dem Motivationstraining im Berufsleben kann dieses auch im privaten Bereich neue Kraft und Stärke verleihen. Die überforderte Hausfrau lernt vielleicht neu, die positiven Seiten zu sehen und neue Wege zu finden, mit dem Alltagsstress umzugehen. Aber auch Sportler brauchen gelegentlich neuen Antrieb. Auch hier kann ein Motivationstraining helfen. Um einen Sportler zu Höchstleistungen zu motivieren, können die persönlichen Stärken analysiert und bisherige Erfolge als Motivation hergenommen werden. Auch hier kommen Vorbilder wieder zum Einsatz. Sorgfältig ausgearbeitet können näherliegende Zieletappen definiert werden, um einen neuen Ansporn zu schaffen.

Als Motivationstrainer helfe ich dir dabei, deine Ziele deutlich schneller zu erreichen. Was wir machen ist kein Schakka Motivationstraining, nein, wir gehen gemeinsam in die Umsetzung, an deine Fitness, deinen Erfolg, deine Ziele, deine Motivation und dein wundervolles Leben. Schreib mir einfach!

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