Vertrauen aufbauen

Menschen verstehen und ein hohes Maß an Vertrauen aufbauen zu können, ist oftmals wahrlich nicht die einfachste Sache. In sämtlichen Lebenslagen sind wir daran gebunden, dem Gegenüber zu vertrauen oder auch, uns selbst Vertrauen aufbauen zu müssen. Nicht nur im Beruf ist dies relevant, sondern auch im privaten Leben. Doch wie können wir Menschen besser verstehen und dieses Vertrauen aufbauen? Und geht es auch ohne Vertrauen? In dem folgenden Text geht es darum, mit einigen Tipps und Tricks zu lernen, wie man vertrauenswürdiger wirkt und auch, wie Vertrauen gegenüber einem anderen Menschen aufgebaut werden kann.

Wie entsteht Vertrauen? – Vertrauen aufbauen

Nicht jeder Mensch ist vertrauenswürdig und auch nicht jeder Mensch vertraut denselben Menschen.

Vertrauen aufbauen, wie geht das?

Vertrauen ist…

Vertrauen ist also subjektiv zu betrachten. Das Grundvertrauen zu einem anderen Menschen entsteht in der Regel in den ersten 20 Sekunden. Dabei ist es nicht einmal wichtig, dass der Mensch sich mit einem selbst unterhält. Schlichte Beobachtungen genügen, in denen sich dieser mit jemand anderem in einem Gespräch befindet. Jedoch muss das Vertrauen unter eine gewissen Zerreißprobe gestellt werden. Erst in Krisensituationen stellt sich heraus, wem man wirklich vertrauen kann und wem eben nicht. Auch das Vertrauen an sich in ein Prozess, der nicht von Anfang an in einem hohen Maße vorhanden ist, sondern erst mit der Zeit wachsen muss. Wird das Vertrauen zerstört, ist es schwierig, dieses wieder aufzubauen und setzt viel Zeit und Geduld voraus.

Wie wirke ich seriös beziehungsweise vertrauenswürdig?

Gerade Managern und Geschäftsführern liegt viel daran, auf Geschäftspartner und auf Mitarbeiter vertrauenswürdig zu wirken. Vertrauen aufbauen ist das A und O, beispielsweise bei Banken. Menschen würden einem Menschen, dem sie nicht vertrauen, keineswegs ihr Vermögen überlassen. Daher ist das Auftreten des Bankers ein wichtiger Faktor, um gut auf den Kunden zu wirken und genügend Vertrauen aufbauen zu können.

Doch welche Faktoren spielen dort hinein?

  • Kommunikation ist das A und O. Wer sich nicht vor langen und ausgiebigen Gesprächen scheut, wirkt oftmals seriöser und vertrauenswürdiger.
  • Ebenso wichtig ist Ehrlichkeit. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Und somit wäre das Vertrauen zerstört.
  • Wichtig ist es, authentisch zu sein. Wer diese Eigenschaft mitbringt, schafft es, Emotionen in den Verlauf zu bringen. Diese erwecken ebenfalls Vertrauen.
  • Zu eigenen Fehlern sollte man offen stehen.
  • Zeit ist notwendig, um Vertrauen aufbauen zu können. Rom wurde ja schließlich auch nicht an einem Tag erbaut!

Aber nicht nur diese Dinge spielen in die Tatsache hinein, wie man selbst auf andere Menschen wirkt. Natürlich ist auch ein gepflegtes Äußeres wichtig, wie eine gute Mimik und Gestik. Wer zum Beispiel nervös wirkt, wird oftmals als weniger vertrauenswürdig eingestuft. Daher ist genügend Selbstbewusstsein sowie ein smartes Auftreten ein wichtiger Punkt bei der Vertrauensfrage.

Doch halt! Vertrauen lässt sich vielseitig gewinnen und beispielsweise ein Anzug (wie bei einem Banker) ist nicht zwingend ein Muss, um Vertrauen aufbauen zu können. Es richtet sich natürlich an die Umwelt. Menschen, die beispielsweise den Kapitalismus bekämpfen möchten, sehen eine Person mit Anzug eher als negativ an und schenken dieser in der Regel weniger Vertrauen. Körpersprache sowie die Tatsache, wie viel mit einem anderen Menschen geredet wird, sind entscheidender. Ebenso ist es von Vorteil, authentisch zu sein.

Was kann noch getan werden? – Noch mehr Vertrauen aufbauen!

Dinge für sich zu behalten, ist oftmals ein großer Pluspunkt. Wenn also beispielsweise ein Freund etwas im

Vertrauen aufbauen. Was du tun musst.

Vertrauen aufbauen. Was du tun musst.

Vertrauen erzählt, sollte dies nicht an den Nächstbesten weiterposaunt werden, denn das zerstört das Vertrauen. Aber auch die Ehrlichkeit der Dritten Person gegenüber sollte bewahrt bleiben. Daher ist in diesem Fall Schweigen Gold. Andernfalls ist es auch möglich, einfach der Person mitzuteilen, dass man selbst darüber nicht reden mag, kann oder es bald tun wird, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Somit wird auch der Vertrauen gegenüber der dritten Person erhalten.

Offenheit gegenüber Ideen und Meinungen ist ein großer Pluspunkt, wenn man Vertrauen aufbauen möchte. Aber auch die Ehrlichkeit zu eigenen Intentionen ist stark gefragt. Ehrlichkeit und Leistungsbewertungen gegenüber Kollegen und Freunden ist auch eine gute Ebene, um Vertrauen aufbauen zu können. Dabei ist es notwendig, Kritik zu üben. Mit dieser Kritik ist es den Menschen möglich, sich weiter zu entwickeln und daran zu wachsen. Aber Vorsicht: Zu viel Kritik kann falsch verstanden werden! Kritik nur in Maßen und an geeigneten Stellen einbringen! Ebenso ist Interesse am Partner, Mitarbeiter, Kollegen, Freund usw. ein wichtiger Faktor. Dabei zählen nicht nur berufliche sondern auch private Probleme. Aber nicht nur das Interesse am Gegenüber ist relevant, um Vertrauen aufbauen zu können. Eine große Rolle spielt zum Beispiel auch der Fakt, dass man selbst eine gewisse Vorbildrolle einnimmt. Das bedeutet soviel, wie die konstante Erhaltung eigener Leistungen. Wer stets gute oder auch hervorragende Leistungen bringt, dem traut man eher seine Probleme an, um gegebenenfalls Lösungen zu finden. Aber um immer positive Leistungen zu erbringen, muss eine offene und frei Gesprächskultur stattfinden, ob in Meetings oder bei Gesprächen unter Freunden. In diesen Gesprächen sollte man sich nicht als geizig erweisen. Das eigene Wissen sowie Kontakte und weitere interessante und relevante Informationen können nach Belieben geteilt und weitergegeben werden. Natürlich sollte es sich dabei nur um Wissen und Kontakte handeln, welche auch weiter gegeben werden können und dürfen. Neben dem Wissen sind auch Versprechen eine gute Basis, um Vertrauen zu schaffen und zu festigen. Wer allerdings etwas verspricht, ist daran gebunden, dieses auch zu halten. Bei Nichteinhaltung ist es möglich, dass das komplette Vertrauen mit einem Schlag zerstört wird.

Dinge, mit denen das Vertrauen verspielt werden kann:

Damit das gewonnene Vertrauen nicht verspielt wird, gilt es, folgende Dinge dringend zu vermeiden:

  • Nichteinhaltung von Versprechen, Arrangements und Verabredungen
  • Nur zu eigenen Vorteilen handeln
  • Ein stetiger Kontrollzwang
  • Vermeiden von Kompromissen
  • Widerspruch in Tat und Wort
  • Wichtige Informationen vor Kollegen geheim halten
  • Das eigene Umfeld belügen
  • Die Schuld stets bei anderen suchen und diese öffentlich auflaufen lassen
  • Mehr Kritik als Lob ausüben
  • Allein Entscheidungen treffen, ohne sich dabei helfen zu lassen
  • Stärken von anderen herunterspielen, um selbst in einem besseren Licht dazustehen
  • Nie nach Rat und Hilfe fragen geschweige denn darum bitten
  • Zu sehr an den Beruf klammern, sodass Privates wie Humor gänzlich verloren geht
  • Kritik gilt als persönlicher Angriff
  • Konflikte werden vermieden oder gar herunter gespielt
  • Meetings werden zur Selbstdarstellung genutzt
  • Bildung von Allianzen, um andere gegeneinander auszuspielen
  • Keine Entschuldigung für schlechtes Benehmen oder eigene Fehler

 

Die Kunst, anderen Menschen zu vertrauen:

Vertrauen aufbauen um anderen zu vertrauen

Vertrauen aufbauen um anderen zu vertrauen

Relevant ist nicht nur das Genre, dass man sich als vertrauenswürdige Person erweist, sondern auch lernt, anderen Menschen Vertrauen schenken zu können. Doch wie heißt es so schön – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?
Laut einer Studie wurde bewiesen, dass Menschen mit einem höheren Intellekt, anderen Menschen mehr vertrauen können. Das liegt womöglich daran, dass bei diesen Menschen die Menschenkenntnisse oftmals besser ausgeprägt sind und von vornherein besser variiert wird, welchen Menschen vertraut werden kann und welchen Menschen nicht.

An sich aber besteht ein wichtiger Punkt, der nicht vergessen werden darf: Zwar entscheidet sich in den ersten 20 Sekunden, wem man vertraut und wem nicht, doch ein tiefes Vertrauen aufbauen zu können, das dauert wesentlich länger und muss oftmals unter die Zerreißprobe gestellt werden. Ebenso erleidet jeder Mensch Enttäuschungen, doch Vertrauen aufbauen wird er dennoch wieder. Vertrauen aufbauen liegt in der Natur eines jeden Menschen und wahrscheinlich jeden Lebewesens. Egal, wie oft jemand enttäuscht wird, man wird immer wieder Vertrauen aufbauen. Ob man wieder enttäuscht wird oder mit diesem Menschen Glück hat, das stellt sich erst später heraus. Wichtig ist es, ein gutes Selbstvertrauen aufzubauen, denn das fördert den Punkt, nicht enttäuscht zu werden.

Selbstvertrauen – zu sich selbst Vertrauen aufbauen

Um glaubwürdig herüber zu kommen, ist Selbstvertrauen ein wichtiger Punkt. Doch wie baut man dieses Vertrauen auf? Einigen Menschen ist es in die Wiege gelegt, anderen wird es anerzogen und einige müssen etwas tiefer anfangen, doch Selbstvertrauen ist erlernbar. Dazu gehört genügend Übung. Jeder definiert sich anders, daher benötigt auch jeder andere Tipps und Tricks, um dieses zu stärken. Doch Vertrauen aufbauen ist eine wichtige Sache, um gut durch das Leben kommen zu können. Es sollte allerdings nicht als wichtigste Form angesehen werden. Wer nur an sich selbst glaubt und niemandem vertraut, lebt wahrlich einsam.

Hier einige Tipps, um das Selbstvertrauen zu stärken:

  • Die Ursachen für das geringe Selbstvertrauen finden
  • Den Kritiker in uns still stellen
  • Ein positives Selbstbild gewinnen
  • Lauter und kontrollierter Sprechen – Mimik, Gestik und Rhetorik beachten!
  • Eigene Fehler akzeptieren
  • Ziele setzen und diese umsetzen An Erfahrungen wächst man und Erreichen von Zielen bringen mehr Vertrauen mit sich!
  • Lächeln! Wer viel lacht und lächelt, bekommt ein viel positiveres Lebensgefühl!

Vertrauen aufbauen ist also ein Punkt, der bei sich selbst und auch gegenüber anderen Personen eine größere Zeitspanne in Anspruch nimmt. Doch das sollte nicht abschrecken, denn es lohnt sich, Vertrauen aufbauen zu können!

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