Und danach? (Teil 3)

Und danach? (Teil 3)

Was jetzt zu tun ist

 

Wozu habe ich dir das jetzt alles erzählt? Gehen wir noch einmal ganz zurück an den Anfang: Im Vorwort habe ich bewusst provokativ vorgeschlagen, einfach mit dem Schlafen aufzuhören, wenn du das Unmögliche schaffen willst. Das ist natürlich Quatsch. Niemand muss extrem leben; es ist nicht gesund und für manche Ziele sogar völlig kontraproduktiv. Ich hätte ja selber schön bei meinem Übermenschenschlaf bleiben können – aber auch ich schlafe heute wieder normal.

Mir war etwas anderes wichtig, dir auf den Weg zu geben: Wer etwas reißen will, der muss aus seiner Komfortzone raus. Den ganzen Tag auf dem Sofa sitzen und Chips in sich reinstopfen – das ist wohl in keinem Falle gut, das weiß ja jeder. Aber Komfortzonen beginnen weit vorher. Selbst dynamische Manager, erfolgreiche Unternehmer oder durchtrainierte Leistungssportler, können sich in genau dieser Rolle eine Komfortzone eingerichtet haben. Natürlich haben sie trotzdem Qualitäten, aber sie entwickeln sich nicht mehr weiter. Selbstverständlich werden sie Projekte irgendwie zum Erfolg führen. Aber sie werden vermutlich nie wissen, was wirklich möglich ist und was alles in ihnen selbst steckt.

Sieh dir deine Notizen noch einmal gründlich an. Du hast jetzt eine Struktur. Einen Plan. Im Grunde kannst du loslegen mit deinem Ziel. Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Die gute Nachricht ist: Du stehst, wenn du dir dein Ziel smart ausgesucht hast, vor einer lösbaren Aufgabe. Die schlechte Nachricht ist: Auf dich, ganz allein auf dich kommt es jetzt an. Du kannst jetzt nicht mehr einfach so das Buch weglegen und sagen: „Wie inspirierend. Das mach ich bestimmt mal irgendwann die Tage.“ Du hast jetzt schon so viel gedankliche Arbeit investiert, dass es geradezu unsinnig wäre, jetzt wieder aufzuhören mit deinem Projekt.

Du hast an meinem Beispiel gesehen: Ich bin kein Held. Das klingt beruhigend. Andererseits: Wenn man für mein durchgeknalltes Projekt kein Held sein muss, dann muss man es für alltäglichere Ziele erst recht nicht sein. Und da wird es dann unbequem, weil mein Fazit ist: Was du dir auch vornimmst, du wirst es schaffen.

Was machst du morgen?

Als Motivationstrainer helfe ich dir dabei, deine Ziele deutlich schneller zu erreichen. Was wir machen ist kein Schakka Motivationstraining, nein, wir gehen gemeinsam in die Umsetzung, an deine Fitness, deinen Erfolg, deine Ziele, deine Motivation und dein wundervolles Leben.
Schreib mir einfach!