Besser vermarkten // Claudia Scheffler-Perrone

Besser vermarkten // Claudia Scheffler-Perrone

Communication und PR

Heute sind wir verabredet mit Claudia Scheffler-Perrone. Sie ist Expertin  für den Bereich Communication und PR. Schön, dass du Zeit hast für uns. Du kommst gerade von einer tollen Reisen, worüber du bestimmt auch gleich erzählen wirst. Aber erzähl mal. Du machst etwas zum Thema PR Storytelling, hast auch einen coolen Reiseblog und ja, was können wir von dir zum Thema Storytelling und Eigen- PR lernen?

Also ich mach schon seit, ja also erstmal Hallo, ich mach PR schon seit ganz vielen Jahren, ich würde sagen über 17 und mein Focus hat sich im letzten Jahr ziemlich verändert. Klassische PR mache ich gar nicht mehr, also ich unterstütze immer noch Unternehmen in der Findung der Strategie, das wohl, aber mein Schwerpunkt liegt seit gut einem Jahr auf Storytelling und Social Media Marketing. Also alles was im Bereich Social Media stattfindet. Dazu gehört vor allen Dingen auch Corporate Blogging, wo mir natürlich mein eigener Blog zugute kommt, weil ich den auch schon seit 2013 betreibe und deswegen genau weiß, worauf es ankommt. Ich habe mich dann sozusagen  für die Firmen spezialisiert, um auf deren eigenen Seiten einen eigenen Blog einzurichten, dass Strategie dahinter steckt, ich ihre Linie entwickele und alles was da sozusagen zusammenhängt.

Vom Blogger zum eigenen Brand

Super. Jetzt ist es ja so, also wie ich das wahrnehme, gibt est ja Unternehmen, die Social Media Blogs und so weiter nutzen um klar ein Image aufzubauen, Bekanntheitsgrad der Marke zu bekommen und für die Produkte und die Dienstleistung einfach noch besser zu verkaufen. Es gibt aber auch zahlreiche Blogger, Youtuber, wirklich coole Leute, die einen riesengroßen Instagram Account aufgebaut haben, die damit auch als nicht Unternehmer richtig Geld verdienen. Wie funktioniert sowas?

Naja, also im Grunde genommen ist es immer so ein bisschen das was du machen möchtest, was du erreichen willst, also die Unternehmer haben natürlich in der Regel schon eine klassische, eine klare Strategie dahinter, da geht es natürlich darum das Produkt oder die Firma bekannter zu machen und natürlich dann auch das Produkt besser zu verkaufen. Und die Youtuber oder die Instagramer die sind ja eher so ein bisschen durch Hobby gestartet. Das ist ja oft so und das hat sich dann entwickelt und daran haben sie dann festgestellt, dass man damit auch gut Geld verdienen kann, wenn man erfolgreich ist und haben sich sozusagen ihr eigenes kleines Unternehmen aufgebaut. Also gute Youtuber oder gute Instagramer, die haben mittlerweile wirklich ihr eigenes Unternehmen gegründet und das Brand sind sie selber. Sie verkaufen sich als Brand, als Unternehmen. Und wie das funktioniert ist natürlich viel viel harte Arbeit. Gerade im Social Media Bereich, wer das kennt, wer damit zu tun hat, der weiß, dass das wahnsinnig schnelllebig  ist und wenn man da wirklich up to date sein will, dann muss man auch echt viel Zeit investieren und viel Wissen.

Tipps für den 300.000 Euro Post

Ich habe letztens einem Artikel über „Was verdient eigentlich ein Blogger?“ gelesen. Da war beschrieben, dass ein Blogger pro Post bis zu 300.000€ in Deutschland verdient. Das hat mich total fasziniert und da ist bestimmt noch der Eine oder Andere Unternehmer, der da ein bisschen neidisch drauf schaut. Aber kannst du mal in drei, vier, fünf Schlagworten, Überschriften zusammenfassen, was sind die Erfolgskriterien, was sind die Dinge, abgesehen von der guten Strategie, die du jetzt auch in Unternehmen empfiehlst, was machen diese Hobby-Youtuber oder die Einst-Hobby-Youtuber, was machen die richtig?

Also wichtig ist ja immer noch Content ist King. Das hilft natürlich alles nichts wenn du irgendwie eine tolle Strategie hast aber  keine Ahnung hast, was du sagen willst. In sofern ist guter Content ganz wichtig. Dann ist es eben halt wahnsinnig wichtig, dass du innovativ bist, also wirklich auch andere Ideen zum Vorschein bringst. Und dann ist natürlich immer so eine Sache, welchen Kanal bedienst duWenn du auf Instagram arbeitest, dann muss natürlich sehr stark sein, dass die Emotionen in der Fotografie wiederspiegeln, weil das steht und fällt nunmal damit. Bist du Youtuber, musst du reden können und in allen Kanälen musst du dir eine loyale Fangruppe aufbauen. Das ist auch ganz wichtig. Im Grunde genommen sind das auch alles Punkte die auch Unternehmen beherzigen müssen, wenn sie erfolgreich sein wollen in dem Bereich. Denn die Follower sind ja im Laufe der Zeit, früher war das ein bisschen einfacher, weil es einfach nicht diese Masse gab an Bloggern, ob jetzt (V-logger) wie auch immer man sie nennt, mittlerweiler gibt es halt wahnsinnig viele und die Fans oder Follower sind natürlich auch schlauer geworden  und sehen auch, wenn das Produkt irgendwie nur zum Verkauf da ist, aber da irgendwie gar nichts richtig hintersteckt oder so, sind sie auch nicht blöd und irgendwann haben sie dann keine Lust mehr, weil sie das alles zu kommerziell oder zu langweilig finden und dann folgen sie dir nicht mehr und ich glaube, da so diesen richtigen Weg zu finden, authentisch zu sein und das ist ein ganz wichtiges Stichwort also für alle Beteiligten, ob das jetzt ein Unternehmen ist oder eben ein eigenes Brand sozusagen Instagramer, V-logger, das ist wirklich dieses „bleibe authentisch“.

Wie hast du deinen eigenen Blog aufgebaut?

Ok, super das sind auf jeden Fall schon mal sehr sehr wichtige Insider-Tipps, die du uns da mitgibst aus deinen Trainings und auch aus deiner eigenen Erfahrung. Wir hatten es gerade eben schon angesprochen und ich habe auch bei dir auf deinem eigenen Blog gelesen, die zehn Dinge, die man nich über dich weiß aber mittlerweile jetzt ja schon weiß, dass du für Fashion stehst und du bist auch so ein riesengroßer Reiseliebhaber. Ich kenne den Hintergrund nicht, aber ich würde jetzt mal vermuten dein eigener Blog ist auch daraus entstanden? Wie viele Klickzahlen hast du heute, wie hast du das gemacht – den Weg dorthin?

Also das hat wirklich angefangen tatsächlich durch meine Reise durch South Carolina und zig Leute haben mich immer gefragt: „Kannst du nicht mal irgendwie ein paar Bilder schicken und wie sieht das aus?“ und ich hatte da so wahnsinnig viele Eindrücke gesammelt, dass ich gesagt habe, ich setz einfach mal ein Blog auf und da kann ich dann meine ganzen Eindrücke teilen und meine ganzen Fotos posten. Und zu Beginn war es auch wirklich privat. Ich habe dann wirklich nur den Link versendet an meine ganzen Freunde, Bekannten, Familie und so weiter und nachher habe ich gedacht, eigentlich ist es jetzt für viele Leute interessant, weil im Grunde genommen mache ich viele Reisen, die eben nicht einen klassischen Katalog entsprechen oder eben auch nicht unbedingt diesen klassischen Backpackerstyle. Also habe ich gedacht, es gibt sicherlich viele Leute die so sind wie ich, die irgendwie etwas Aussergewöhnliches suchen, aber trotzdem auf einem höheren Level und dann aber Insider- Tipps. Wenn ich jetzt irgendwo shoppen gehe in einer schönen Stadt, dann will ich nicht irgendwie die klassische Straße, sondern ich würde gerne wissen „Wo sind denn große Outfit Läden innerhalb der Stadt“ oder „Wo kann man zurzeit coole Markensachen kaufen, die eben nicht im Reiseführer stehen“ und solche Sachen. So ist es im Grunde genommen enstanden, dieses Ganze ums Reisen aber eben auch um Lifestyle. Immer wenn ich eine interessante Person treffe, dann interview ich sie auch  und das ist ein Mix. Also wirklich travel und lifestyle Blog. Es hat sich im Laufe der Zeit wirklich so entwickelt. Ich glaube, wenn man irgendwie denkt, ich mach jetzt einen Blog und ab morgen gehen die Zahlen nach oben, dann muss man sich irgendwie das ein bisschen nehmen, weil das geht eben natürlich nicht so. Man muss sich wirklich Zeit geben, man baut sich da im Grunde genommen wie ein Fernsehsender oder ein Magazin eine Zuschauermenge auf, das muss ja erstmal seine Zielgruppe finden. In dem Moment, in dem deine Zielgruppe gefunden wird, ist das wie so eine, das verselbstständigt sich dann. Dann wird da der Tipp wieder weitergegeben und kennst du schon und so weiter und auf einmal kommt man wirklich auf die loyalen Fans und die neuen Besucher jeden Monat.

Killer Press Homepage
Reise- & Lifestyle Blog

Wie lange betreibst du jetzt deinen Blog schon?

Seit 2013.

 

Wie oft produzierst du Artikel für deinen Blog?

Das heißt wirklich schon vier Jahre. Du vertrittst ja auch die Meinung Content is King, das heißt wie viel produzierst du da in der Woche an Content, wie viel veröffentlichst du mittlerweile? Das ist ja auch gewachsen mit Sicherheit.

Also ich muss sagen, in letzter Zeit weniger muss ich gestehen. Das Problem ist natürlich, man kann nicht alles zur gleichen Zeit machen und ich bin da eigentlich relativ rigoros, also ich poste auch nur Dinge oder ich schreibe nur Dinge, die ich wirklich interessant finde und wo ich ja auch wirklich hinter stehe. Deswegen gibt es von mir keine Sachen wo ich sage „naja dann kriege ich Geld dann mache ich es halt“ oder so, gibt es bei mir nicht. Momentan ist halt viel mit meinem eigenen, mit Killer Press, worüber ich natürlich sehr froh bin, was sehr gut läuft aber dadurch komme ich wirklich weniger dazu meine Artikel für mein Blog zu schreiben. Das ist leider der Nachteil an der Sache und gerade kein gutes Vorbild.

Das heißt momentan weniger aber was wären dann deine Empfehlungen?

Mindestens zwei Mal in der Woche sollte man posten um erfolgreich den Blog auch nach vorne zu treiben. Guten Content zwei Mal die Woche.

 

Zum Experten werden

Du hattest eben schon angesprochen, diese Schnelllebigkeit der heutigen Zeit. Bei meinen Kanälen beschäftigen wir uns sehr stark mit dem Thema Motivation, mit dem Thema Persönlichkeit aber auch immer mit Techniken, mit Methoden wie ich am effizientesten etwas erreichen kann. Ich habe mich in einem Blog auch mit dem Thema beschäftigt, dass man eigentlich von heute auf morgen sehr schnell Experte werden kann. Ich habe den Artikel genannt In 30 Tage Experte werden, was natürlich alle die Leute vielleicht auch provoziert die sagen „nee du musst dafür studieren  und du musst zehn Jahre Berufserfahrung und Auslandsaufenthalt und blablabla“ haben. Was ist deine Meinung, wie schnell kann man  Experte werden beziehungsweise welche Kriterien gehören für dich dazu?

Also ich glaube ehrlich gesagt auch nicht unbedingt, dass man unbedingt studieren muss um Experte zu sein, das jetzt nicht, aber ich glaube ich würde schwer finden in 30 Tagen Experte zu werden, weil ich glaube gutes Expertenwissen bedeutet, nicht nur Experte auf diesem speziellen Gebiet zu sein, sondern auch die ganzen Umstände darum herum zu kennen. Das heißt, wenn ich jetzt sage ich bin ein Experte im Social Media Marketing geht es nicht darum, dass ich Social Media Marketing studiert habe sondern es geht darum, dass ich weiß was ist Marketing, das mache ich schon seit vielen Jahren, es geht darum was ist PR, was ist Social Media also im Grunde genommen sind es sehr viele Komponenten, die dich dann zum Experten machen. Das heißt Vieles ist tatsächlich gewachsen, also im Laufe der Zeit wo man einfach denkt, das Wissen, es ist ja wie mit dem allgemein Wissen je mehr man liest, desto mehr allgemein Wissen hat man und man kann wirklich auf Dinge zurückgreifen und genau das gleiche ist mit dem Expertenwissen.

Finde ich sehr spannend. Das was ich in meinem Artikel beschrieben habe ist so dass das Wissen halt nach zwei Jahren sowieso wieder veraltet ist und dass wir eben in so einer krass schnelllebigen Zeit leben, aber mit Sicherheit hast du da auch Recht, dass da zusätzliche Informationen …

Ich glaube dass man nicht auf seinem Wissen stehen bleiben darf. Also es ist jetzt nicht so, dass man sagt, naja ich habe es ja jetzt gelernt und fertig aus. Sondern man muss sich immer weiterentwickeln und gerade in dieser schnelllebigen Zeit, also wenn man jetzt sagt „okay ich habe jetzt zwei Jahre das gemacht, jetzt habe ich diese Expertise und jetzt brauche ich erst Mal gar nichts machen“, dann sind zwei Jahre sogar schon viel zu viel. Weil das einfach viel zu schnell geht. Ich glaube ein Experte ist jemand, der eben nicht sich darauf ausruht, an dem Wissen was er im Laufe der Zeit gelernt hat sondern immer wieder neue Sachen neue Challenges und neu dazu lernt. Das ist für mich ein Experte, der wirklich immer up to date ist und weiß, ob das jetzt im Coachingbereich oder im Marketingbereich ist oder Ähnlichem auch wirklich die Trends mitverfolgt.

Wir sehen es ja auch auf Veranstaltungen und auf dem Markt. Ich weiß nicht, ob du das genauso siehst, dass Youtuber die Anfang 20 sind gerade irgendwo im Studium, aber auch was ganz anderes studieren als Youtube, 1 Million Follower haben und dann auf großen Kongressen Unternehmen auf einmal erklären, wie die ihren eigenen Youtube-Kanal aufzubauen haben. So in der Richtung war das. Eigentlich noch total grün hinter den Ohren, aber in dem Bereich haben sie in extrem kurzer Zeit, etwas cooles aufgebaut und sind auf einmal Experte und können auch mal Führungskräfte etwas erzählen aus ihrem Bereich. Sehr spannend.

 

Medien verändern sich ständig – lebe nicht in der Vergangenheit

Ich nehme das so war, dass die Medien sich auch in den letzten Jahren verändert haben. Das was früher mal Fernseher war, Radio war, ist ja heute gar nicht mehr so wichtig für Unternehmen oder wenn man seine eigene Marke aufbaut, ist ja die Empfehlung gar nicht mehr so stark, du musst in Fernsehauftritte, du musst ins Radio rein, du musst gucken, dass du in Zeitungen drin bist. Wie hat sich das verändert? Du bist ja aus dem PR Bereich.

Es hat sich sehr stark verändert. Früher, es fing ja mit den Redaktionen schon an, früher hatten die Magazine, hatte jeder seine eigene Redaktion, mit ihren eigenen, das was ich – Beauty Department und Fashion und so weiter und so fort – mit ihren Redakteuren. Das ist alles verkleinert worden. Verlage haben einfach die Redaktionen geschlossen und haben das ausgelagert in irgendwelche Agenturen oder eben die haben einen Pool kreiert an Redakteuren, die dann irgendwie zehn oder fünfzehn Magazine zur gleichen Zeit betreuen. Dementsprechend, wenn du vorher 50 Beauty Redakteure hattest, hast du heute drei. Das verändert natürlich auf jeden Fall erstmal die Landschaft, alleine schon des Prints. Und wenn du mehr Magazine betreuen musst, wenn jetzt eine Person irgendwie zwölf Magazine betreut, ist das natürlich etwas anderes und auch der Content ist ein anderer, als wenn jetzt zwölf verschiedene Leute zwölf Magazine betreuen. Das hat sich auf jeden Fall schon verändert und dann ist natürlich das Medium Online sehr stark geworden. Das heißt also wirklich,  dass es immer noch die Leute gibt, die sehr stark auf Print gehen und immer noch da so hinter stehen und sagen: „Wichtig ist für mich Print, aber mittlerweile ist einfach online so wichtig, weil man online viel mehr machen kann. Du kannst ein Link versenden, du kannst es sharen, du kannst das nachverfolgen, du kannst analysieren wie viele tatsächlich den Artikel gelesen haben, das kannst du ja im Magazin gar nicht. Eine Auflage von 150.000 bedeutet eben nicht, dass 150.000 Leute dieses Magazin gelesen haben. Insofern, ja es hat sich sehr stark verändert und ich glaube, dass viele immer noch so ein bisschen im PR Bereich sind und noch nicht verstanden haben, dass der Wandel tatsächlich ein anderer ist und dass man umdenken muss. Die Texte sind online anders als sie für das Print Magazin geschrieben werden. Es sind viele Faktoren, die da im Grunde genommen echt eine Rolle spielen.

 

Wie baue ich eine richtig gute Story auf?

Du machst ja viel im Bereich Storytelling, wenn ich jetzt eine eigene Geschichte entwickeln oder über mich erzählen möchte, was sind so die Eckpfeiler, worauf muss ich achten? Woraus kann ich überhaupt eine Story machen? Was ist interessant?

Im Grunde genommen kann man aus Allem eine Geschichte machen, wenn man es schön erzählt, darum geht es ja, dass du einfach erzählst und wenn du gut bist im erzählen, kannst du eine tolle Geschichte daraus machen. Das Ding ist, dass viele Unternehmen Storytelling mit PR Meldung verwechseln und das sind zwei total unterschiedliche Sachen. Storytelling ist sehr emotional, da geht es darum wirklich auch ein bisschen etwas zu erzählen über einen selber, über das Brand, vielleicht über die Geschichte, aber auch witzige Sachen mit herein zu bringen, es geht nicht darum so viele Informationen wie möglich irgendwie herein zu packen, sondern eben die Leser über Emotionalität zu kriegen. Also wirklich so, dass sie sich mit dir verbunden fühlen. Das kennen wir ja selber auch, wenn wir zwei Produkte haben und das eine kennen wir sozusagen aus den Medien und ist immer total cool und super emotional. Das bleibt uns in Erinnerung und natürlich werden wir eher zu dem greifen, als zu dem anderen. Das ist halt der Unterschied. Aber Geschichten kann man wirklich aus Allem machen, weil viele Leute wissen nicht was eigentlich in ihrem Unternehmen oder in einem selber steckt. Man erachtet das als unwichtig, aber jemand, der von außen kommt, der kann das eher sehen, der sagt „Mensch das ist doch eine super Geschichte“ oder die Leute die da arbeiten, Mensch das ist ja irre, da muss man das und das und das machen.

Bei den Geschichten geht es nicht immer darum die krasse PR Überschrift zu haben, es geht nicht immer darum noch höher, weiter, schneller, sondern du sagst, es geht um diese persönliche und emotionale Bindung zu denjenigen, die die Geschichte verfolgen. Im Idealfall damit auch Verbindung zu gewinnen.

Genau, also es geht nicht darum irgendwie reißerische Überschriften zu kreieren und dann nach dem Motto, super damit kommt man ganz weit nach vorne, sondern es geht wirklich darum also wie schon gesagt, man erzählt eine Geschichte. Aber man muss sie auf den Punkt bringen, sie darf nicht zu lang sein, weil die Leute sonst das auch nicht lesen und gerade in dieser heutigen Zeit, also man muss den Weg finden, schnell aber cool erzählt, dass man eben innerhalb kürzester Zeit den Witz heraus liest also wie man eben diese Geschichte aufbaut.

 

Empfehlungen zum Thema PR und Storytelling

Hast du noch Empfehlungen, oder welche Empfehlungen hast du für gute Links, für Bücher, hast du gute Adressen für uns wo wir so etwas noch mal nachlesen können zum Thema PR?

 

 

Was ich grundsätzlich immer empfehle sind Workshops. Ob das jetzt face to face, diese Workshops sind wo man wirklich hingeht sich hinsetzt und mit dem Referenten oder ob das Online Workshops sind. Aber für mich, meiner Meinung nach ist das einfach unerlässlich, weil gerade wenn man sich mit diesem Thema auseinandersetzten möchte wo man jetzt nicht so der Experte oder ähnliches ist, natürlich gibt es Bücher oder so, aber ich glaube, dass man innerhalb der kürzesten Zeit das beste Wissen aus Workshops kriegt. Also wir haben die Erfahrung gemacht, dass dieser Bedarf so da war Workshops zu geben, dass ich irgendwie seit Anfang des Jahres wirklich gut zu tun habe mit Workshops. Das macht halt Spaß, weil man wirklich diese Interaktion hat mit den Menschen, die Leute kommen, man kann sein Wissen weitergeben, die Leute können Fragen stellen und dann macht das auch dieses Aha, dieses „Ach Mensch das wusste ich gar nicht“, wenn man E-mails bekommt, wo man sich bedankt und sagt „vielen vielen Dank seitdem ich das irgendwie gelernt habe läuft das super…“, das ist natürlich schön. Das macht Spaß.

Das heißt als Erstes bei dir auf die Seite gehen, schauen was du für Workshops hast und was du für Termine hast, als zweiten Schritt irgendwo im Internet mal schauen zu den einzeln Themen in der Region ob da Workshops angeboten werden.

 

Experten Empfehlungen

Wir erzählen ja momentan auch eine Geschichte. Wir machen momentan so ein selbst Experiment wo ich elf Aufgaben zu Körper, Geist und Seele innerhalb von einem Jahr erledige und da erzählen wir unter anderem die Geschichte wie du Menschen begeistern und überzeugen kannst. Ich stehe jetzt demnächst vor der Aufgabe Persönlichkeiten aus dem Show-Business aus der Politik zu begeistern, zu überzeugen um genauso ein persönliches Feedback zu bekommen. Ein wichtiges Element dabei sind Empfehlungen weil du über Empfehlungen natürlich schneller einmal auch zu solchen Menschen einfach eine Tür geöffnet bekommst. Hast du da jemanden oder kennst du da jemanden den du empfehlen kannst wo wir dein Netzwerk mit nutzen können?

Ich habe jemanden, mit dem ich öfter Workshops organisiere. Ich nenne sie immer, sie ist so ein Branding-Guru, also sie ist wirklich was Branding und alles drum herum angeht absolut unschlagbar. Sie hat auch ein wahnsinniges Netzwerk. Ich glaube das wäre dann auch eine andere Richtung und auch sehr hilfreich. Alisha Belluga ist ihr Name und auch von ihrer Page also einfach mal kontaktieren, faszinierende Person und interessantes Netzwerk.

Als Motivationstrainer helfe ich dir dabei, deine Ziele deutlich schneller zu erreichen. Was mir machen, ist kein Schakka Motivationstraining, nein, wir gehen gemeinsam in die Umsetzung, an deine Fitness, deinen Erfolg, deine Ziele, deine Motivation und dein wundervolles Leben. Schreib mir einfach!

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