Wie die Stimme besser wirkt // Anno Lauten

Wie die Stimme besser wirkt // Anno Lauten

So wirst Du zum Stimmexperten – also Anno zumindest;)

Ich beschäftige mich mit der Stimme und das seit meinem vierzehnten Lebensjahr. Da habe ich, wie so viele andere auch, damals und heute, gerne gesungen. Ich habe zu meinen Lieblingsbands und -sängern mitgesungen und habe gemerkt, dass mir das einen Riesenspaß macht. Dann habe ich gemerkt, dass es mir sehr gut tut. Es ist eine Art Ventil, um mich auszudrücken, um einfach mal herumzuschreien, ohne dass es ganz bekloppt wirkt. Sondern man hat einen Rahmen, ist mit Kollegen zusammen und kann einfach laut sein. Das ist geil. Natürlich kommen dann auch so Aspekte dazu, wie das Rockstar sein, beziehungsweise was man für ein Bild hat von einem Lebens als Rockstar. Das ist natürlich sehr cool. Das war für mich damals die Motivation mich weiter mit der Stimme zu beschäftigen und das auch als Berufsziel anzustreben. Dann musste ich aber doch einknicken und meiner Mutter zur Liebe eine Ausbildung machen. Dann habe ich mich redlich bemüht eine Ausbildung als Rockstar zu machen. Das gab es aber nicht. Heute gibt es das tatsächlich. Vielleicht auch Dank meiner Geschichte unter anderem. Aber es hat sich weltweit und vor allem in Deutschland zunehmend etabliert, dass es so etwas gibt. Damals gab es das nicht. Was es gab war klassischer Gesangsunterricht. Das hat mich tierisch genervt. Ich habe gesucht und geforscht und probiert. Habe verschiedene Unterrichte privat und in Konservatorien absolviert. Es gab in Köln ein ehemaliges Konservatorium, das ist jetzt die Rheinische Musikschule, also die städtische Musikschule und ein angesehenes Institut. Da habe ich meine erste offizielle Aufnahmeprüfung gemacht und Gesangsunterricht genommen. Und sprechen auch. Sprechunterricht gehörte dazu. Sinnvollerweise, wie ich heute sagen muss. Damals fand ich das sehr lästig und nervig, weil ich wollte mehr auf die Bühne und Rockstar sein. Dann habe ich weitergesucht und weitergeforscht. Denn es war alles nicht das, was ich ursprünglich wollte. Ich habe dann in Arnheim Jazzgesang studiert, auch in Köln und schließlich Operngesang in Köln an der Musikhochschule und mit Diplom abschlossen. Das ist für manche eine 360 Grad-Wendung. Für mich war das ein ziemlich logischer Weg, der ja da auch noch lange nicht zu Ende war. Das war ein vorläufiges Ende, wenn man so will, mit dem Diplom-Abschluss und einigen Jahren Studium hinter mir. Und ich habe einfach gemerkt, im Verlauf, dass wenn man sich mit der Stimme beschäftigt, es sehr viel mit einem selber macht, dass es einfach eine Persönlichkeitsentwicklung ist. Ich hatte sehr schwierige Phasen in meiner Jugend und sehr schwierige Lebensumstände und habe dann gemerkt, dass es mir immer sehr viel gegeben hat. Dieses Coaching, also Gesangsunterricht, das ist ein sehr intensives Coaching, sehr nah, sehr menschlich, sehr Ergebnis orientiert. Also ein sehr vielschichtiges Coaching und die Begleitung eines Menschen. Das habe ich erfahren. Das habe ich erlebt. Das hat mich sehr weit gebracht. Und dann habe ich gemerkt, dass es nicht nur Rockmusik gibt, sondern auch Jazz und Chanson und Musical und alles was toll ist. Schließlich sogar Kunstgesang, also Beat und Oper und Oratorien. Alles habe ich ausprobiert und entdeckt und immer war auch das Sprechen dabei. Ich habe in der Zeit schon neben dem Studium unterrichtet und Privatschüler gehabt. Das sind überwiegend Menschen gewesen, die angestrebt habe zu studieren, also professionell zu singen. Aber überwiegend waren es Menschen die gerne gesungen haben und die beruflich in einem anständigen Beruf tätig waren. Also da wo man ein gesichertes Einkommen und Umgebung hat. Die haben natürlich aber auch Probleme. Die mussten in ihrem Berufsumfeld sprechen, die mussten auch präsentieren und die hatten Situationen, wo sie selber nicht so gut damit klar kamen. Dann haben sie mich gefragt, „Hör mal, kannst du mir nicht helfen? Ich muss vor Leuten sprechen und habe das noch nie gemacht“, oder „Ich habe da immer so ein Lampenfieber und mir geht schon mal die Stimme weg“, oder „Ich bin zu leise“. Daher habe ich mich mehr und mehr mit den Stimmthemen beschäftigt und Lösungen gefunden für Einzelne und dann auch für Gruppen.

Angst vorm Sprechen und vorm Sprechen vor größeren Gruppen

Mit den Menschen, die Angst vor solchen Situationen haben, mache ich sehr unterschiedliche Dinge. Es kommt ja immer darauf an, ob jemand ein akutes Problem hat und die Situation unmittelbar bevor steht oder ob das ein Grundthema ist, das man ein bisschen längerfristiger angehen kann. Training und Coaching sind ja eine längerfristige Geschichte. Es gibt Möglichkeiten kurzfristig zu intervenieren und hilfreiche Tipps zu geben, aber um so ein Thema wirklich grundlegend zu bearbeiten und einen Menschen in die Lage zu versetzen, dass er locker und selbstverständlich vor eine Gruppe geht und anfängt zu sprechen, das ist ein Prozess. Zum einen hilft häufig ein Umdenken, also eine kleine Veränderung im Mindset. Das ist ja kein Stimmtraining, wenn man so will, sondern das hat etwas mit der inneren Einstellung zu tun, wie man auf Menschen zu geht. Ich stelle mir selber immer vor, auch wenn es eine große Gruppe ist, dass ich mit einzelnen Menschen spreche. Für viele ist der schlimme Gedanke, dass da eine anonyme Masse ist, also viele, viele Leute, die eine Höchstleistung erwarten. Der Gedanke ist dann: „Ich muss eine gute Performance abliefern, darf nichts vergessen und falsch machen.“ Also ein enorm hoher Druck, den man sich selber aufbaut. Da sind so Fronten im Kopf. In Wirklichkeit sind das aber alles einzelne Menschen, die die Situation entweder auch genauso kennen oder sich das zumindest denken und nachfühlen können, dass es ganz schön krass ist, wenn man alleine auf der Bühne steht. Wenn ich mir vorstelle, dass ich mit einer einzelnen Person spreche, was in kleineren Gruppen einfacher geht, weil man sich einzelne Gesichter angucken kann, dann ist das wie ein Gespräch zu zweit. Das ist wie mit Freunden, Kollegen oder Bekannten. Man guckt eine Person an und spricht mit der. Die anderen sind einfach Zeugen. Die hören das einfach mit und erleben das mit und merken, dass da zwei über ein Thema reden. Natürlich sollte man dann, nach ein paar Sätzen, jemand anderen ansprechen. Das ganze gut verteilt über das Auditorium, so dass jeder Anwesende sich angesprochen fühlt. Nur man darf sich nicht zerstreuen. Man kann unmöglich hundert Leute gleichzeitig angucken. Man braucht immer ein Ziel. Die Stimme braucht auch immer ein Ziel. Und das ist in der Regel ein Mensch, weil die Umwelt, Bäume, Tiere, Pflanzen, keine so gültigen Ziele sind für unsere Stimme. Die können unsere Sprache ja nicht verstehen. Man kann zwar einen Hund rufen. Das ist auch ein Ziel. Jeder der einen Hund hat kennt das. Da kommt auf einmal eine laute Stimme raus. Man hat also einen Anlass und ein Ziel für die laute Stimme. So ist das auch, wenn man sich ein großes Auditorium als viele Einzelpersonen vorstellt und schaut in die Augen eines Menschen. Dann fällt es viel leichter zu sprechen. Dabei kann man sich eine Würfel-5 gut vorstellen. Wenn man die 5 vom Würfel von oben auf das Auditorium projiziert, hat man fünf Punkte, vorne links, hinten links, hinten rechts, vorne rechts und einen in der Mitte. Die sollte man im Wechsel ansteuern.

Zur Geschichte der Stimm-Werkstatt und was man dort lernt

Die Geschichte der Stimmwerkstatt ist wie meine Geschichte. Die Stimmwerkstatt war keine Geschäftsidee mit der Geld gemacht werden sollte. Sondern das ist eine ganz organische Sache gewesen und hat sich aus meinem Lebensweg entwickelt, die für andere Menschen ein sinnvolles und hilfreiches Angebot sein könnte. Das heißt, dass die Stimmwerkstatt genau das ist, was ich mir damals gewünscht hätte vor 30 Jahren. Wir haben hier ein sehr breites Angebot rund um das Thema Stimme. Das habe ich so aufgezogen, um Menschen mit jeglichem Hintergrund und Ziel die Möglichkeit zu geben sich auszuprobieren und um Orientierung und Unterstützung zu finden, Spaß zu haben und sich längerfristig, professionell entwickeln und ausbilden zu lassen. Das heißt, dass das Angebot einerseits künstlerisch ausgerichtet ist. Also singen und sprechen für die Bühne, für die Musicalbühne zum Beispiel, aber auch Rock oder Oper. Und auf der anderen Seite eben für das Business, also für Menschen, die im Alltag in ihrem Geschäftsumfeld als Verkäuferinnen, Vertriebler und Call-Center-Mitarbeiter-Agents, Führungskräfte, Unternehmer, Manager, Selbstständige und so weiter, die einfach viel sprechen müssen und die mit Kunden und Mitarbeiter in Kontakt sind und die Menschen bewegen wollen. Das ist wiederum das was alle verbindet. Alle Menschen die sich mit der Stimme beschäftigen wollen, wollen andere Menschen bewegen.

Die Rolle der Stimme beim Bewegen, Begeistern und Überzeugen

Die Rolle der Stimme klärt sich doch von selber. Denn was könnten wir ohne die Stimme? Welchen Beruf könnten wir ausüben ohne Stimme? Für mich gehört Stimme und Körpersprache zusammen. Streng genommen ist die Körpersprache sogar noch vor der Stimme. Aber es gehört einfach zusammen. Wir könnten das, was wir gerade tun, nicht tun, ohne die Stimme. Wir könnten uns vielleicht, wenn wir es könnten, mit Gebärdensprache, mit Zeichen und Händen und Füßen unterhalten. Aber die Stimme ist das Medium Nummer eins, wenn es um Kommunikation geht und vor allem um Tele-Kommunikation. Die Stimme ist ein Transmitter, auf deutsch sagt man Übermittler. Im Grunde ist die Stimme, wie eine Fernbedienung. Wir transportieren das was in uns drin ist nach außen und das empfangen anwesende Menschen. Das ist unsichtbar, also nicht sichtbar, sondern nur hörbar. Das sind Schallwellen. Das sind nicht nur reine Informationen, die in das Ohr des Empfängers reingehen und das Trommelfell bewegen und im Hirn verarbeitet werden, sondern das macht noch mehr. Die Schallwellen, das kennen wir zumindest aus der Disko oder wenn wir eine anständige Musikanlage zu Hause haben, dann bewegen uns diese Schallwellen, vor allem die Bässe richtig körperlich. Herbert Grönemeyer hat ein schönes Lied dazu gemacht, das heißt „Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist“. Wir werden bewegt durch diese Schallwellen. Einerseits können wir Informationen übermitteln. Diese Informationen könnten wir aber auch übermitteln, wenn wir die ganze Zeit mit einer hohen Piepstimme oder auf eine Frequenz und ganz monoton sprechen. Aber was kommt dabei rüber? Da kommt etwas ganz anderes rüber und ist auf Dauer nervig und unangenehm. Die Informationen würden rein inhaltlich genauso rüber kommen. Aber das Gefühl wäre doch ein anderes. Unsere Stimme übermittelt also unsere Körperlichkeit. Das was sich in einem bewegt, das transportiert sich indem man spricht und das fühlt der Empfänger auch. Sogar durch ein Medium hindurch. Selbst wenn es einiges wegnimmt und abschwächt, merkt man, dass da ein lebendiger Mensch ist und sich da was bewegt und dass da jemand etwas zu sagen hat. Dann transportiert die Stimme das und das ist das Faszinierende.

Micro-Pause: Die Sprache einhalten und innehalten

Das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement, Burnout-Prophylaxe ist einerseits ein Trend, andererseits ist es ein allzeit gültiges Thema und mega wichtig. Die Mikropause, die ich so definiert habe, ich in der Tat einerseits ein Tool, wenn man so will, was hilft die Gesundheit zu pflegen, also gut auf sich zu achten. Auf der anderen Seite ist es auch ein Kommunikations-Tool, vielleicht primär. Es geht dabei um das Atmen. Das bedeutet, dass wir unsere Sprache und Aussagen in sinnvolle Abschnitte unterteilen, um dazwischen zu atmen. Es kommt dabei leider immer wieder zu Missverständnissen und ist nicht ganz einfach zu erklären. Es geht um zwei Dinge. Es geht einerseits um Kommunikation und andererseits um Gesundheit. Das ist für mich auch untrennbar, wie Stimme und Körpersprache. Es geht immer um Kommunikation und Gesundheit. In dieser Mikropause geht es beim Thema Kommunikation darum, dass wenn wir sprechen, wir oft zu schnell sprechen. Das ist vordergründig. Meistens sprechen Menschen aber nicht zu schnell, sondern pausenlos. Das heißt, wenn wir pausenlos sprechen, können Zuhörende unsere Gedanken gar nicht nachvollziehen, weil es häufig zu schnell geht und weil auch die einzelnen Sinneinheiten nicht mehr klar hervortreten. Ich vergleiche das immer mit der gedruckten Sprache. Wenn wir schreiben, das lernen wir in der Schule, das ordentliche schreiben, auch wenn die Rechtschreibung manchmal zu wünschen übrig lässt. Wir lernen das mit einem erheblichen Aufwand. Wir lernen auch zu lesen. Aber das Sprechen an sich könnte in der Schule auch noch besser gelernt werden. Es geht darum, diese Sinneinheiten, wie wir sie in der Schriftsprache durch Satzzeichen kennzeichnen, auch beim mündlichen Sprechen zu setzen. Also zu Einheiten zu bilden. Man sagt ja manchmal, „Jemand spricht ohne Punkt und Komma.“ Das drückt es eigentlich ganz gut aus. Die Mikropausen sind genau diese Punkte und Kommata. So kann man sich das vorstellen. Die haben einerseits die Funktion zu gliedern, also Sinneinheiten klar voneinander zu trennen und zugleich dann das sogenannte Abspannen zu ermöglichen. Wir bauen ja unweigerlich zum Sprechen eine Spannung auf. Das ist ja ein muskulärer Vorgang. Also um Atem auszudrücken, um die Stimme einzusetzen, brauchen wir eine gewisse Spannung. Die ist relativ niedrig, deswegen nehmen wir das häufig aber nicht bewusst wahr. Wenn wir uns da aber mal rein spüren, wenn wir uns damit beschäftigen und auch darüber nachdenken, dann ist es logisch, dass sprechen ein spannender Prozess ist. Also es ist genau wie beim Sport auch, wir bauen eine Spannung auf. Und diese Spannung müssen wir natürlich wieder lösen. Das funktioniert, wenn wir locker und gut drauf sind, wenn wir im vertrauten Kreis sprechen, da funktioniert das meistens sehr gut. Aber genau in dem Moment, wo wir vor anderen stehen und wo es um wichtige Dinge geht, wo es um viel Geld geht vielleicht, also in Präsentationen und Verkaufsgesprächen und so weiter, da funktioniert es plötzlich nicht mehr. Da bauen wir eine Spannung auf, und bauen sie weiter und weiter auf und die Spannung wird höher und höher und höher und höher und höher und irgendwann wird auch die Stimme eng und angespannt und dann klingt das so anders. Die Atmung wird immer weniger und dann fängt man an Luft zu schnappen und atmet hoch und flach und als Sportler weiß man was das bedeutet. Das ist mega anstrengend. Man stresst sich selber und die Zuhörenden und man erschöpft sich darin. Die Mikropause verhindert das. Um es positiv zu formulieren: Die Mikropause garantiert, dass unsere Stimme gut funktioniert und dass wir uns auch wohl fühlen können in solchen Situationen.

Stimme durch Muskelkraft: Training an der Stimme

Training machen einige. Sowohl professionelle Sängerinnen und Sänger, als auch Speaker oder Trainer, also Leute die wirklich täglich sprechen und zwar professionell. Viel mehr als es tun, müssten es eigentlich tun. Einmal um das Instrument Stimme, das ein sehr komplexes Muskelsystem ist, leistungsfähig und fit zu halten. Und natürlich auch um Sprechtechniken zu erlernen und verfeinern, wie man Menschen besonders gut erreicht, wie man bestimmte Inhalte besonders gut darstellt, wie man Dynamik und Abwechslung in das Sprechen bringt, damit Leute auch gerne zuhören. Das ist harte Arbeit.

Links und Buchtipps

Es gibt natürlich viele Bücher. Es gibt auch viele gute Bücher. Das ist immer eine Frage der Zielsetzung und nach dem Bereich, wo man die Stimme einsetzt. Zum Beispiel für Leute, die im Verkauf tätig sind, kann ich nur das Buch „

“ von meinem lieben Kollegen Arno Fischbacher empfehlen. Das richtet sich ganz speziell an Menschen, die im Verkauf tätig sind. Dann gibt es eine ganze Reihe von Büchern im Bereich Gesang. Da gibt es viele gute. Wo man differenzieren müsste: Es gibt ein schönes, anschauliches Buch von einer Kollegin, die heißt Billi Myer, „Vocal Basics“ heißt das Buch. Dann gibt es im Bereich der reinen Stimmentwicklung Bücher und im Bereich Stimmtherapie, also wenn jemand Schädigungen hat an der Stimme. Ich habe eine Liste von Buchempfehlungen, die ich auf Nachfrage zusende. Ansonsten kann ich die Webseiten der Berufsverbände empfehlen. Es gibt eine Seite zu den Business orientierten Stimmtrainerinnen und -trainern im deutschsprachigen Raum. Das ist die Webseite www.stimme.at. Dort gibt es ein Literaturverzeichnis mit vielen, vielen Buchempfehlungen. Dann gibt es die Webseite des Bundesverbandes deutscher Gesangspädagoginnen und -pädagogen www.bdg-online.org. Dann gibt es außerdem von Schauspielerinnen und Schauspielern einen Verband. An Trainern kann ich Eva B. Müller empfehlen, die sich mit dem Themenbereich Charisma und Führung beschäftigt. Gerne zuletzt auch den Oliver Geisselhart, das ist ein Gedächtnistrainer.

Als Motivationstrainer helfe ich dir dabei, deine Ziele deutlich schneller zu erreichen. Was mir machen, ist kein Schakka Motivationstraining, nein, wir gehen gemeinsam in die Umsetzung, an deine Fitness, deinen Erfolg, deine Ziele, deine Motivation und dein wundervolles Leben. Schreib mir einfach!

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