Wie du in 2 Tagen die Arbeit einer ganzen Woche erledigst

Wie du in 2 Tagen die Arbeit einer ganzen Woche erledigst

Wenn du zu den Menschen gehörst, die ein glückliches, ausgefülltes Leben mit einer perfekten Work-Life-Balance leben, immer genügend Geld zur Verfügung haben und trotz beruflichen Erfolges ausreichend Zeit für ihre Familie sowie Hobbies haben, dann darfst du jetzt getrost weiterklicken. Gehörst du allerdings zu denjenigen, bei denen immer irgendetwas auf der Strecke bleibt, meistens das Privatleben, dann solltest du jetzt ganz aufmerksam diesen Artikel lesen. Wir zeigen dir hier nämlich, wie du dir das Pareto Prinzip zunutze machen und mit einem optimalen Zeitmanagement deine Arbeit neu strukturieren kannst, so dass dir wesentlich mehr Zeit für dich übrig bleibt. Du erfährst hier, wie du mit weniger Arbeit sogar noch mehr Geld verdienen kannst. Die durch unsere Tipps gewonnene Zeit kannst du in deine Familie und Partnerschaft investieren oder aber endlich ausgiebig deinen Hobbies nachgehen. Das macht dich glücklicher, dein Familienleben harmonischer, deine Partnerschaft intensiver und dein ganzes Leben insgesamt reicher. Glaubst du nicht? Überzeuge dich selbst und lies den Artikel.

 

Das lernst du in dem Artikel „Wie du in 2 Tagen die Arbeit einer ganzen Woche erledigst“

 

  • Das Pareto Prinzip – mit minimalem Aufwand zu maximalem Ergebnis
  • Die 2/7-Regel – das Pareto-Prinzip weitergedacht
  • Stopp! Bevor du weiterliest: Was würdest du mit weniger Arbeit und mehr Geld tun?
  • Ein Paradigmenwechsel – der Beginn jedes Erfolges
  • Am Anfang steht die Entscheidung – das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung nach Anthony Robbins

Schritt 1: Bewusstwerdung

Schritt 2: Negative Assoziierung

Schritt 3: Sofortige Unterbrechung alter Denkmuster

Schritt 4: Ersetzen alter Handlungsmuster durch neue

Schritt 5: Konditionierung

Schritt 6: Test

  • Zeitdiebe – das große Hindernis auf dem Weg zu deinem Erfolg
  • Das Pareto Prinzip – oder die Kunst, Prioritäten zu setzen
  • Wie setze ich die richtigen Prioritäten nach dem Pareto Prinzip?
  • Verkürze den Zeitraum – das Parkinson’sche Gesetz
  • Ein unschlagbares Duo im Zeitmanagement: Das Pareto Prinzip und das Parkinson’sche Gesetz
  • Weniger Arbeit oder mehr Geld – worauf kommt es im Leben an?
  • Die richtige Work-Life-Balance finden
  • Das Wichtigste auf einen Blick – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • In nur 2 Tagen die Arbeit einer ganzen Wochen erledigen – die Chance für dein neues Leben
  • Literatur- und Quellenangaben

 

Das Pareto Prinzip – mit minimalem Aufwand zu maximalem Ergebnis

 

Das Pareto Prinzip geht auf den italienischen Soziologen, Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieur Vilfredo Federico Pareto zurück, der 1896 an seinem Lausanner Lehrstuhl herausfand, dass die Vermögensverteilung sich nicht gleichmäßig in einer Normalverteilung auf alle Bevölkerungsschichten erstreckt, sondern dass 20 Prozent der Bevölkerung 80 Prozent des Volksvermögens besitzen. Diese 80/20-Regel hielt daraufhin in die Wirtschaftswissenschaften Einzug und wird inzwischen auf viele weitere Bereiche angewendet, auch auf das Zeitmanagement. Im Zeitmanagement geht es wie in allen anderen Bereichen darum, mit einem möglichst geringen Zeiteinsatz möglichst viele Aufgaben zu erledigen oder nach dem Pareto Prinzip: mit 20 Prozent Einsatz 80 Prozent der Arbeit zu bewältigen.

Die 2/7-Regel – das Pareto Prinzip weitergedacht

In unserem Artikel geht es darum, das Pareto Prinzip und das damit einhergehende Zeitmanagement weiterzudenken und noch effektiver zu machen. Wie kannst du die Arbeit einer ganzen Woche, also von 7 Tagen, tatsächlich mit einem Zeitaufwand von nur 2 Tagen erledigen und die restliche Zeit für dich gewinnen? Wir zeigen dir hier Techniken auf und geben dir Tipps an die Hand, die von anerkannten Experten in ihren besten Erfolgsstrategien weitergegeben werden. Nutze diese Strategien, um mehr Geld zu verdienen, weniger Arbeit zu haben und ein erfüllteres Leben zu leben.

 

Stopp! Bevor du weiterliest: Was würdest du mit weniger Arbeit und mehr Geld tun?

Da unser Artikel dir viel Nutzen bringt in Bezug auf dein Zeitmanagement, solltest du dir zuvor darüber klarwerden, wofür es sich für dich überhaupt lohnt, ab hier weiterzulesen. Welchen Nutzen kannst du aus einer Optimierung deines Zeitmanagements nach dem Pareto Prinzip ziehen? Diesen Nutzen kannst nur du für dich alleine definieren. Deshalb stoppe an dieser Stelle mit dem Lesen und nimm dir einige Minuten Zeit, um dir auszumalen, was du mit mehr Geld und mit weniger Arbeit anfangen würdest. Stelle dir nun einmal ganz genau vor, was du mit 5 hinzugewonnenen Zeittagen tun würdest. Wie würdest du die freigewordene Lebenszeit nutzen? Gibt es Hobbies, zu denen du aktuell überhaupt nicht mehr kommst? Gibt es Reiseziele, für die dir einfach keine Zeit bleibt? Wie steht es um deine Partnerschaft? Könnt ihr genug Zeit miteinander verbringen oder bleibt bei euch – wie bei vielen anderen auch – etliches auf der Strecke? Was würde deine Familie sagen, wenn du plötzlich weniger Arbeit hättest und damit mehr Zeit für sie? Vielleicht hast du über Effizienzstrategien bereits nachgedacht und dir auch vorgenommen, mal etwas kürzerzutreten in der Arbeit und es dann wieder verworfen, weil du keine Einkommenseinbußen riskieren möchtest? Was wäre, wenn deine neue Zeitersparnis gar nicht weniger Gehalt nach sich ziehen würde, sondern du im Gegenteil sogar noch mehr Geld verdienen könntest, weil du einen Teil der gewonnenen Zeit auch noch in andere geschäftliche Erfolgsstrategien investieren könntest, mit denen du zusätzliches Einkommen erzielen kannst? Was würdest du mit mehr Geld anfangen? Endlich das Haus abbezahlen oder dir ein neues Auto leisten? Dir mit deiner Familie einen Luxusurlaub gönnen? Falls ja, wohin würde die Reise gehen? Diese Fragen sollen dir als Anregung dienen, dein neues Leben zu visualisieren. Gönne dir ein paar Minuten Tagträumen, denn du träumst dir damit deine Zukunft. Bevor du etwas ändern kannst, musst du ein klares Bild davon haben, was genau du ändern willst.

 

Ein Paradigmenwechsel – der Beginn jedes Erfolges

Es ist an der Zeit, endlich in medias res zu gehen. Damit du mit weniger Arbeit sogar noch mehr Geld verdienen kannst und dein ganzes Zeitmanagement, inspiriert vom Pareto Prinzip, effektiv umstrukturieren kannst, musst du dich dazu entscheiden, dein Leben zu verändern. Du lebst bisher nach bestimmten Paradigmen, die festgelegt haben, dass du hart arbeiten musst, um zum Erfolg zu gelangen. Nur wer bereit ist, seine ganze Zeit und Kraft in den Beruf zu investieren, kann am Ende des Monats mehr als alle anderen verdienen. So oder ähnlich lautete bislang dein Credo, nicht wahr? Damit befindest du dich in guter Gesellschaft. Der Großteil aller Führungskräfte und Arbeitnehmern mit Kompetenz- und Verantwortungsbereichen denkt so. Nun ist es an der Zeit, dich vorzubereiten auf einen anderen Weg, der dir denselben Erfolg verspricht nur mit wesentlich weniger Zeitaufwand. Dazu musst du aber bereit sein und die Bereitschaft ist abhängig von einem klaren Paradigmenwechsel. Dies wird der erste Schritt sein, zu dem wir dich motivieren möchten.

 

Am Anfang steht die Entscheidung – das Prinzip der Neuroassoziativen Konditionierung nach Anthony Robbins

„Momente der Entscheidung formen unser Schicksal.“ – Anthony Robbins

Wenn du nachhaltig Strategien für mehr Geld und weniger Arbeit umsetzen willst, brauchst du ein Bewusstsein dafür, dass solche Wege überhaupt begehbar sind. Solange in dir nur der leiseste Zweifel herrscht, dass eine Optimierung deines Zeitmanagements nach dem Pareto Prinzip sich gar nicht so radikal durchführen lässt, dass du tatsächlich die Arbeit einer ganzen Woche in nur 2 Tagen erledigen kannst, bist du konditioniert durch die alten Paradigmen, die dein ganzes bisheriges Leben bestimmt haben. Daher wird es dein erster Schritt sein, in deinem Unterbewusstsein Raum zu schaffen für ein neues Denken. Der weltbekannte Trainer Anthony Robbins entwickelte aus dem Neurolinguistischen Programmieren eine weiterführende Strategie, wie du in sechs Schritten nachhaltige Veränderungen deiner inneren Einstellungen und Glaubenssätze herbeiführen kannst: das Neuroassoziative Konditionieren. Auf dem NLP-Portal sind die 6 Schritte des Neuroassoziativen Konditionierend dargestellt.

Wir wollen dir hier konkret aufzeigen, was diese 6 Schritte für dich bedeuten können:

1. Schritt: Werde dir bewusst, was du erreichen möchtest und was dich hindern könnte
2. Schritt: Verbinde mit den alten Glaubenssätzen massiven Schmerz
3. Schritt: Unterbrich alte Denkmuster sofort
4. Schritt: Ersetze alte Handlungsmuster durch neue, förderliche
5. Schritt: Konditioniere dich auf das neue Handlungsmuster
6. Schritt: Teste dich, ob deine Konditionierung erfolgreich war

 


 

Schritt 1 für mehr Zeit: Bewusstwerdung

 

Im ersten Schritt des Neuroassoziativen Konditionierens machst du dir bewusst, was du gerne in deinem Leben verändern und welches Ziel du erreichen möchtest. In diesem Fall heißt das: weniger Arbeit und mehr Geld verdienen und ein effektives Zeitmanagement errichten, das die Grundsätze des Pareto Prinzips beinhaltet. So etwas ähnliches hast du bereits vorhin getan, als wir dich aufforderten, einmal zu visualisieren, wie dein Leben aussehen würde, wenn du tatsächlich mehr Geld bei gleichzeitig weniger Arbeit hättest. Wichtig ist, dass du dein Ziel positiv formulierst und nicht negativ. So sollte dein Ziel nicht heißen, ich möchte weniger Arbeit haben, sondern vielmehr: Ich wünsche mir mehr Freizeit. Ein wesentlicher Bestandteil einer Konditionierung des Unterbewusstseins ist nämlich, ausschließlich positive Sätze zu formulieren. Das hat damit zu tun, dass Negationen nur vom rationalen Verstand begriffen werden können, nicht aber vom emotionalen Unterbewusstsein. Es spielt keine Rolle, ob du sagst, dass du gerne weniger Arbeit hättest. Die Verneinung „weniger“ kommt im Unterbewusstsein nicht an. Im Grunde genommen konditionierst du dich mit einer solchen Formulierung nur auf „Arbeit“. Und die hast du jetzt schon genug und möchtest sie gerne reduzieren. Du willst doch viel mehr wissen, wie du nach dem Pareto Prinzip dein Zeitmanagement so strukturierst, dass du 80 Prozent deiner Aufgaben mit nur 20 Prozent Zeitaufwand bewältigen kannst. Wenn du dir also in positiv formulierten Sätzen deiner Ziele bewusst geworden bist, was du gerne erreichen möchtest, geht es an den zweiten Teil dieser Aufgabe: das Ausformulieren von Hindernissen, die dir im Wege stehen. Es ist nämlich auch wichtig, dass du dir ins Bewusstsein rufst, was in deinem Unterbewusstsein an negativen Glaubenssätzen dem neuen Ziel entgegenstehen könnte. Wir alle haben Glaubenssätze, auf die wir durch unsere Eltern, unser soziales Umfeld oder auch durch eigene Lebenserfahrungen konditioniert wurden. Wenn wir auch nicht immer bewusst daran denken, in unserem Unterbewusstsein wirken sie unbemerkt fort und hindern uns daran, positive Ziele zu erreichen. Mehr Geld verdienen bei gleichzeitig weniger Arbeit? Das kann niemals ein legitimer Weg sein. Sicher muss ich dazu anderen schaden. Dies könnte so ein hindernder Glaubenssatz sein. Werde dir aller Gedanken bewusst, die zwischen dir und deinem neuen Ziel stehen, unabhängig davon, wie banal sie klingen mögen. Mit dem Pareto Prinzip beim Zeitmanagement hast du dir eine große Herausforderung gestellt. Jeder noch so kleine Gedanke, der diesem Ziel entgegen wirkt, vergrößert die Distanz zu deinem Ziel.


 

Schritt 2 für mehr Zeit: Negative Assoziierung

 

Im zweiten Schritt geht es darum, alte Glaubenssätze, die deinem Ziel entgegenstehen, mit „Schmerz“ zu assoziieren. Stelle dir einfach die Nachteile vor, die du erleidest, wenn du deine hindernden Glaubenssätze beibehältst. Kannst du dann dein Ziel, mehr Geld bei gleichzeitig weniger Arbeit noch erreichen? Kannst du in die Geheimnisse des Pareto Prinzips und der 2-Tage-Woche eintauchen und dich auf ein neues Niveau des effektiven Zeitmanagements begeben, wenn dir alte Glaubenssätze immer wieder suggerieren, dies sei unmöglich zu erreichen? Wohl kaum. Es wird dir schwerfallen, daran zu glauben. Also, eliminiere das, was dich hindert, indem du es mit so vielen unangenehmen Vorstellungen wie möglich verknüpfst. Mache dir stets bewusst, welche negativen Konsequenzen es hat, nach dem alten Muster zu handeln. Das ist ein sich wiederholender Prozess. Du musst diese negativen Assoziierungen immer und immer wieder durchführen, bis sie sich endgültig in deinem Unterbewusstsein verfestigt haben.


 

Schritt 3 für mehr Zeit: Sofortige Unterbrechung alter Denkmuster

 

Dieser Punkt ist einer der wichtigsten in der NAK. Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass dir auch alte Denkmuster immer wieder in den Sinn kommen. Das Pareto Prinzip setzt auf Effizienz und auf die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, wie wir später noch sehen werden. Negative Denkmuster, die dich auf deinem Weg der positiven Veränderung hindern könnten, können zum Beispiel sein:

– Ist ein neues Zeitmanagement wirklich so wichtig?
– Kann das Pareto Prinzip wirklich mein Zeitmanagement revolutionieren?
– Bisher funktionierte mein Leben doch auch ganz gut …
– usw. usw.

Stopp! Wenn dir solche Gedanken in den Sinn kommen, unterbrich sie sofort! Gib ihnen nicht den kleinsten Raum. Du kannst nicht verhindern, dass diese Gedanken kommen werden. Aber du kannst steuern, ob sie in deinem Verstand Raum bekommen oder nicht.


 

 

Schritt 4 für mehr Zeit: Ersetzen alter Handlungsmuster durch neue

 

Bisher hast du dich um die theoretische Gedankenpflege gekümmert. Nun geht es an das aktive Handeln. Es reicht nicht aus, das zu eliminieren, was deinen Zielen hinderlich ist. Du musst an dessen Stelle Handlungen setzen, die dem Ziel förderlich sind. In Bezug auf ein neues Zeitmanagement nach dem Pareto Prinzip reicht es nicht nur aus, unwesentliche Dinge wegzulassen oder zu delegieren. Stattdessen wirst du dich mit Wichtigem beschäftigen. Konkret heißt das, dass es nicht genügt, einfach ab sofort das Lesen und Beantworten unwichtiger Mails zu delegieren, sondern dich stattdessen nur noch mit den wichtigen Mails, Telefonaten oder sonstigen beruflichen Dingen zu beschäftigen. Räume diesen oberste Priorität ein und du wirst automatisch keine Zeit mehr für Unwichtiges finden, denn dein Zeitplaner ist ja voll. Dort stehen keine Leerräume. Leerräume würde dein Unterbewusstsein nur dazu nutzen, sie wieder mit Unwesentlichem zu füllen. Ist dein Zeitplan aber prall gefüllt, bleibt kein Raum für ineffiziente Handlungen.


 

 

Schritt 5 für mehr Zeit: Konditionierung

 

Es gibt nur zwei Dinge, die uns konditionieren können: Schmerz und Belohnung. In Schritt 3 haben wir hinderliche Denk- und Handlungsmuster mit Schmerz verknüpft. Nun geht es in Schritt 5 darum, förderliche Denk- und Handlungsmuster mit Belohnungen zu assoziieren. Damit konditionierst du dich darauf, dass der neue Weg des Zeitmanagements nach dem Pareto Prinzip dich tatsächlich zu mehr Geld bei gleichzeitig weniger Arbeit führt – eine doch wahrhaft verlockende Aussicht, oder? Lobe dich selbst, wenn es dir gelungen ist, die neuen Prinzipien anzuwenden. Klopfe dir auf die Schulter, vereinbare mit dir selbst kleine Belohnungen, wenn du nach dem neuen Muster handelst. Das könnte zum Beispiel sein, dass du dir ein exklusives Mittagessen im besten Restaurant der Stadt gönnst, wenn du erfolgreich Dinge weggelassen oder delegiert hast, die dich früher nur unnötige zeit gekostet haben. Diese Belohnungen, ob materieller oder emotionaler Art, musst du konsequent umsetzen.


 

Schritt 6 für mehr Zeit: Test

 

Ob du dich nahhaltig auf eine neue, effizientere Verhaltensweise in deinem Zeitmanagement konditioniert hast, kannst du mit einem Future Pace überprüfen. Darin versetzt du dich in einen Moment in der Zukunft und durchläufst gedanklich eine Situation, die dich bisher immer zu deinem alten Verhaltensmuster veranlasst hatte. In deinem Fall des Zeitmanagements könnte dies sein, dass du dir vorstellst, wie du per Mail über völlig irrelevante Dinge im Betriebsablauf unterrichtet wirst. Früher hättest du sofort deine Arbeit unterbrochen und die Mail gelesen, weil sie beispielsweise von deinem Vorgesetzten an alle Mitarbeiter versandt wurde. Im Future Pace stellst du dir diese Situation ganz konkret vor und überprüfst, ob du die Mail in dieser zukünftigen, erdachten Situation auch noch sofort lesen oder dich für eine andere Handlung entscheiden würdest, mit der du eine Belohnung assoziiert hast. Wenn sich in dir nun ein Gefühl der Freude ausbreitet, ist dir deine Konditionierung gelungen. Auf dem NLP-Portal kannst du genau nachlesen, was Future Pace bedeutet.

 

Zeitdiebe – das große Hindernis auf dem Weg zu deinem Erfolg

Zeitmanagement ist dazu da, deine Zeiteinteilung so zu strukturieren, dass du deinen Arbeitsablauf effektiv gestalten kannst. Bislang lag der Fokus stets auf der Effizienz, also auf dem ökonomischen Faktor, wie du ein vorgegebenes Budget – in diesem Fall die Zeit – optimal nutzen kannst, um bestimmte Ziele zu erreichen. Beim Effizienzfokus im Zeitmanagement wurden aber die sogenannten Zeitdiebe nicht mitberücksichtigt. Du lerntest nach dem alten Prinzip des Zeitmanagements nur, deinen Zeitplan so effizient zu gestalten, dass du sowohl sinnvolle wie zeitraubende Aufgaben gleichermaßen erledigen konntest. Immer wieder kommt es dann vor, dass du mit Zeitdieben zu kämpfen hast, die dich vom Wesentlichen ablenken. Solche Zeitdiebe können sein:

– Unnötige Telefonate, die deine eigentliche Arbeit unterbrechen
– Unwichtige E-Mails (auch aus dem Unternehmen)
– Kollegen, die in dein Büro platzen und etwas von dir wollen
– Staus und andere Verkehrssituationen, wenn du im Außendienst unterwegs bist
– usw. usw.

Das Pareto Prinzip hilft dir dabei, Zeitdiebe zu enttarnen und dich nur noch auf wichtige Aufgaben zu fokussieren.


 

 

Das Pareto Prinzip – oder die Kunst, Prioritäten zu setzen

 

An dieser Stelle möchten wir gleich zwei anerkannte Experten des Zeitmanagements zu Wort kommen lassen: Lothar Seiwert, der führende Experte im gesamten europäischen Raum auf diesem Gebiet, und Timothy Ferris, der Autor, der mit „Die 4-Stunden Woche“ das ganze bisherige Zeitmanagement auf den Kopf gestellt hat. In seinem Buch „Simplify your time“ geht Lothar Seiwert ebenso auf das Pareto Prinzip ein wie es Timothy Ferris in seinem Bestseller tut. Beide Experten kommen unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass ein effektives Zeitmanagement nichts damit zu tun hat, seinen Zeitplan effizienter zu gestalten, um mehr Aufgaben in einem vorgegebenen Zeitraum bewältigen zu können. Im Gegenteil, beide berufen sich auf das Pareto Prinzip und kommen zu dem Schluss: Nicht mehr tun im gleichen Zeitraum ist die Lösung, sondern weniger aber dafür das Wesentliche tun führt zum Ziel. In „Simplify your time“ sagt Lothar Seiwert:

„Für unseren Umgang mit der Zeit bedeutet das [Pareto Prinzip, Anmerkung]: In 20 Prozent der aufgewendeten Zeit erzielen wir etwa 80 Prozent der Ergebnisse. Natürlich muss das Verhältnis von Arbeitseinsatz und Nutzen nicht immer genau 80 zu 20 sein. Dennoch gilt: Wenn Sie die richtigen Prioritäten setzen, können Sie mit viel weniger Aufwand viel mehr Erfolg haben!“

Timothy Ferris kommt in „Die 4-Stunden Woche“ zu einem ähnlichen Ergebnis, das er nur etwas drastischer formuliert:

„Es ist nur allzu leicht, sich in endlosen Details zu verzetteln. Lassen Sie sich nicht hetzen und denken Sie daran, dass Mangel an Zeit eigentlich ein Mangel an Prioritäten ist. Nehmen Sie sich die Zeit, einmal durchzuatmen und den Überblick zu gewinnen oder – wie es Pareto tat – die Erbsen zu zählen.“

Hier sind wir quasi schon bei dem Geheimnis, das ein neues, effektives Zeitmanagement von einer rein auf Effizienz ausgerichteten Strukturierung der bisherigen Zeitplanung unterscheidet: die Kunst, Prioritäten setzen zu können.

 


 

 

Wie setze ich die richtigen Prioritäten nach dem Pareto Prinzip?

 

Lothar Seiwerts Zeitmanagement unterscheidet sich von den bisherigen Zeitplanungssystem dadurch, dass er nicht versucht, alle Aufgaben so zu strukturieren, dass sie komplett innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes erledigt werden können. Stattdessen gibt er dir ein paar wertvolle Tipps an die Hand, wie du effektiv Prioritäten setzen kannst:

Zum einen gibt er in seinem Bestseller „Simplify your time“ auf Seite 160 ff. einen so einfachen und genialen Tipp, dass ein amerikanischer Industrieller sich diesen 25.000 Dollar kosten ließ. Der Tipp besagt, dass du auf einem simplen Blatt Papier alles auflistest, was du an einem Arbeitstag erledigen musst. Dann ordnest du diese Aufgaben nach Wichtigkeit, also die wichtigste Aufgabe erhält die Nummer 1, die zweitwichtigste die Nummer 2, usw. Anschließend, so dieser Tipp, gehst du hin und erledigst Aufgabe Nummer 1 – und zwar so lange, bis sie wirklich vollends erledigt ist. Nach Aufgabe 1, also der wichtigsten, machst du dich daran, Aufgabe 2 von deiner Listen vollends abzuarbeiten. Das führst du den ganzen Tag so lange durch, bis der Berufstag zuende ist. Was am Ende des Tages nicht geschafft wurde, war ohnehin nicht so wichtig. Und die wichtigsten Dinge hast du auf jeden Fall erledigt.

Seiwert weiß natürlich, dass diese einfache, pragmatische Art der Amerikaner, Prioritäten zu setzen, nicht 1:1 auf uns übertragbar ist. Daher hat er ein Prinzip entwickelt, mit dem du sehr gut lernen kannst, wirklich Prioritäten in deinem Arbeitsalltag zu setzen: Er bittet dich, zehn Dinge aufzuschreiben, die du Tag für Tag tun musst. Die Reihenfolge ist dabei unwichtig. Nun empfiehlt er dir, zu jedem einzelnen Punkt 5 Fragen zu stellen:

– „Bringt mich das meinen Zielen näher – beruflich oder privat?“
– „Hätte es negative Konsequenzen, wenn ich es nicht tue?“
– „Ist diese Sache wirklich wichtig und nicht nur eilig?“
– „Würde ich das auch machen, wenn ich nur noch die Hälfte meiner Zeit zur Verfügung hätte?“
– „Lässt mich das glücklicher, kreativer oder zufriedener werden?“

Er kommt zu einem Fazit, dass die Aufgabe umso wichtiger wird, je mehr Fragen dazu mit JA beantwortet werden können.

Ein weiteres, altbewährtes Prinzip, die richtigen Prioritäten zu setzen, ist das Eisenhower-Prinzip. Hiernach trägst du deine Aufgaben in die sogenannte Eisenhower-Matrix ein. Sie geht zurück auf US-amerikanischen Präsidenten Dwight D. Eisenhower. Horizontal unterscheiden sich die Matrixfelder in Dringlichkeit, vertikal in Wichtigkeit. Damit ordnest du die Aufgaben unter dringend oder nicht dringend beziehungsweise unter wichtig oder nicht wichtig ein und erhältst demnach vier Optionen:

– Wichtig und dringend
– Wichtig aber nicht dringend
– Dringend aber nicht wichtig
– Nicht dringend und nicht wichtig

Das Eisenhower-Prinzip ergänzt sich optimal mit dem Pareto Prinzip, um das eigene Zeitmanagement so zu optimieren, dass nur noch wichtigen und dringenden Aufgaben der Vorzug gegeben wird. Du kannst dir die Eisenhower-Matrix sehr schön bei Wikipedia ansehen.


 

 

Verkürze den Zeitraum – das Parkinson’sche Gesetz

 

Timothy Ferris zeigt in „Die 4-Stunden Woche“ auf, dass du die größten Erfolge erzielst, wenn du dein Zeitmanagement nicht nur nach dem Pareto Prinzip strukturierst und die richtigen Prioritäten setzt, sondern auch noch den zur Verfügung stehenden Zeitraum nach dem Parkinson’schen Gesetz verkürzt. Das Parkinson’sche Gesetz besagt, dass „sich die (scheinbare) Wichtigkeit und Komplexität der Aufgabe in genau dem Maß ausdehnen, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.“ („Die 4-Stunden Woche“, S. 95)
Das bedeutet nichts anderes, als dass du dich auf das Wesentliche konzentrierst je kürzer die Deadline ist, die Aufgabe konzentrierter erledigst und dich nur auf die obersten Prioritäten fokussierst. Je weiter die Deadline nach hinten rückt und je mehr Zeit du zur Verfügung hast, desto mehr läufst du Gefahr, dich zu verzetteln beziehungsweise unwichtige Dinge hinzuzunehmen.

 

Ein unschlagbares Duo im Zeitmanagement: Das Pareto Prinzip und das Parkinson’sche Gesetz

Dein Ziel ist es nach wie vor, dein Zeitmanagement so zu optimieren, dass du mehr Geld bei weniger Arbeit verdienst. Wir haben dir versprochen aufzuzeigen, wie du die Arbeit einer ganzen Woche in nur 2 Tagen erledigen kannst. Es ist möglich, wenn du zwei wichtige Strategien miteinander verknüpfst:

Das Pareto Prinzip, das dir zeigt, wie du durch das Setzen von Prioritäten dich nur noch auf jene 20 Prozent der Aufgaben konzentrierst mit denen du 80 Prozent deines Erfolges erzielst, und das Parkinson’sche Gesetz, nach dem du deine zur Verfügung stehende Zeit auf ein Minimum reduzieren sollst, damit du nur noch das Wesentliche erledigen kannst.

Das Parkinson’sche Gesetz ist ausschlaggebend dafür, dass du weniger Arbeit, gemessen in Zeitaufwand, erledigen musst. Wir versprachen die einen Weg, in 2 Tagen ein ganzes Wochenpensum zu erledigen. Et voilà: da hast du deine verkürzte Deadline – 2 Tage. Du nimmst dir einfach vor, das wichtigste Wochenpensum in nur 2 Tagen zu erledigen. Damit setzt du dir deine eigene Deadline, die sehr knapp bemessen ist. Als angestellter Mitarbeiter ist deine Arbeitszeit selbstverständlich vorgegeben. Du kannst natürlich nicht einfach hingehen und nur zwei Tage die Woche zur Arbeit erscheinen und den Rest der Woche zuhause bleiben. Du hast arbeitsvertragliche Verpflichtungen. Wie du diese aber gestaltest, liegt durchaus in deinem persönlichen Ermessensspielraum. Wenn du dich nach dem Pareto Prinzip darauf fokussierst, die wichtigsten Wochenaufgaben in den ersten beiden Tagen deiner Arbeitswoche zu erledigen, dann hast du dein vom Arbeitgeber bestimmtes Soll bereits am Dienstag erreicht.

Was fängst du nun mit den restlichen drei Tagen an? Nun, du kannst sie nutzen, um bereits zusätzliche Kunden zu akquirieren und damit deinen Umsatz zu steigern oder du kannst im Rahmen des Qualitätsmanagements nach Wegen suchen, wie sich Arbeitsprozesse im Unternehmen noch einfacher oder besser gestalten können. Kurz: Du kannst die gewonnene Zeit darin investieren, dem Unternehmen Nutzen zu bringen. Dir bringt es auf jeden Fall mehr Geld. Entweder erhältst du dank höherer Umsätze mehr Provisionen oder das Unternehmen weiß dein Engagement zu schätzen und befördert dich oder gibt dir Gehaltserhöhungen. Als selbständiger Unternehmer kannst du entscheiden, ob du dank weniger Arbeit dich über mehr Freizeit für dich und deine Familie freust oder ob du die gewonnene Zeit dazu nutzt, mehr Geld hinzu zu verdienen. In jedem Fall hast du die wichtigsten Aufgaben, die dein Beruf dir abverlangt, bereits in 2 Tagen erledigt und kannst dich nun dank des Pareto Prinzips und eines effektiven Zeitmanagements über gewonnene Zeit freuen.


 

Weniger Arbeit oder mehr Geld – worauf kommt es im Leben an?

 

Bei diesem Punkt geht es um eine gesunde Work-Life-Balance. Da du durch eine Umstrukturierung deines Zeitmanagements auf Basis des Pareto Prinzips alles Unwesentliche gestrichen und dich nur noch auf die wichtigsten Prioritäten konzentriert hast, ist der Effekt eingetreten, den wir dir zuvor versprochen hatten: du hast weniger Arbeit zu erledigen und gewinnst dadurch mehr Zeit. Wie investierst du nun diese Zeit? Freust du dich darüber, dass du mit weniger Arbeit denselben Effekt erzielst wie früher in einer 5-Tage Woche und nutzt die gewonnene Zeit für Freizeitaktivitäten, zu denen du sonst nie gekommen bist, als du noch wie in einem Hamsterrad den beruflichen Alltagspflichten hinterher gejagt bist? Oder ist es dir wichtig, mehr Geld zu verdienen und die gewonnene Zeit in neue Geschäftsmöglichkeiten zu investieren?

Hier solltest du dich für den goldenen Mittelweg entscheiden. Jeder möchte gerne mehr Geld verdienen. Doch sollte niemand dabei vergessen, dass unsere Lebenszeit endlich ist und wir Zeit nicht nachholen können. Wofür du deine Zeit auch investiert hast, in der Rückschau ist sie unwiederbringlich abgelaufen und kommt nicht mehr zurück. Vergisst du dich als darüber Privatmensch oder vernachlässigst deine Familie oder deine Partnerschaft, bringt dir kein Zeitmanagement der Welt die verlorene Zeit wieder. Also kommt es darauf an, das Pareto Prinzip sinnvoll einzusetzen. Investiere einen Teil der gewonnenen Zeit in Strategien, mit denen du mehr Geld verdienen kannst. Das hilft dir, deinen Wohlstand zu steigern. Den anderen Teil aber solltest du darin investieren, deine Partnerschaft zu pflegen, deine Familie und damit dich selbst glücklich zu machen. Denn nur dann bist du ausgeglichen und ein glücklicherer und gesünderer Mensch.


 

Die richtige Work-Life-Balance finden

 

Mit Hilfe des Pareto Prinzips die richtige Strategie zur Arbeitsstruktur zu finden, ist das eine. Dabei sich selbst allerdings nicht aus den Augen zu verlieren, das andere. Work-Life-Balance heißt das Zauberwort hierbei. Arbeit und Leben sollen sich die Waage halten. Das bedeutet für dich, dass du allen Aspekten in deinem Leben den nötigen Raum geben solltest. Dein Zeitmanagement sollte nicht nur beinhalten, wie du mit weniger Arbeit mehr Geld verdienen kannst, sondern dir auch Wege aufzeigen, wie du die gewonnene Zeit auch für so wichtige Dinge wie deine Gesundheit, deine Ausgeglichenheit, deinen inneren Frieden, Harmonie in deiner Partnerschaft und Aktivitäten mit deiner Familie verwendest. Gibst du diesen bedeutenden Dingen keinen oder nur zu wenig Raum, ist es, als ob du nur auf drei statt vier Rädern fährst. Auf Dauer wird es für dich ungesund und du wirst körperliche und seelische Erschöpfung spüren. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass du auch Zeit für das reservierst , das dich seelisch ausgleicht und glücklich macht. Wenn du in nur 2 Tagen die Arbeit einer ganzen Woche erledigen kannst, gewinnst du wertvolle Zeit, die dir vorher für viele wesentliche Dinge in deinem Leben fehlte. Diese gewonnene Zeit solltest du sinnvoll reinvestieren.


 

 

Das Wichtigste auf einen Blick – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

 

Wir wären dir ein schlechter Ratgeber für effektives Zeitmanagement und könnten dir keine 2-Tage Woche zur Erledigung deiner wichtigsten Aufgaben versprechen, wenn wir dir nicht die Möglichkeit böten, alles, was wir hier ausführlich behandelt haben, nochmals in einer komprimierten Schritt-für-Schritt-Anleitung nachzulesen. Daher kannst du jetzt schrittweise nachlesen, was dir der Artikel in Bezug auf das Pareto Prinzip bietet:

1.) Was ist dein Ziel? Mit weniger Arbeit mehr Geld zu verdienen!
2.) Kannst du das erreichen? Ja, mit der richtigen Strategie schon.
3.) Wessen bedarf es dazu?
a. eines Paradigmenwechsels (generelle Bewusstmachung)
b. einer Neukonditionierung des Unterbewusstseins (Neuroassoziative Konditionierung)
c. der richtigen Strategien (Pareto Prinzip, Parkinson’sches Gesetz, etc.)
4.) Mache dir die Vorteile eines optimierten Zeitmanagements bewusst, indem du visualisierst, was du alles mit mehr Zeit und mehr Geld anfangen würdest. Male dir in den schönsten Träumen eine viel glücklichere Zukunft aus.
5.) Nun hast du ein Bild von dem, was machbar ist. Willst du dich auf den Weg dorthin machen?
6.) Bereite dich auf den neuen Weg vor, indem du dein Unterbewusstsein nachhaltig neu konditionierst. Die entsprechende Technik dazu heißt Neuroassoziatives Konditionieren (NAK) und wurde vom bekannten Trainer Anthony Robbins entwickelt.
7.) Nachdem dein Unterbewusstsein gründlich vorbereitet ist, widmest du dich nun den entsprechenden Strategien des Zeitmanagements:
a. Pareto Prinzip: Lerne, wie du mit 20 Prozent Zeitaufwand 80 Prozent deines beruflichen Erfolges ausmachen kannst, in dem du dich nur noch auf jene Aufgaben konzentrierst, die dich und dein Unternehmen weiterbringen.
b. Entlarve deine täglichen Zeitdiebe
c. Setze Prioritäten bei deinen Aufgaben
d. Parkinson’sches Gesetz: Verkürze den dir zur Verfügung stehenden Zeitraum (Deadline) und du wirst nur noch das machen, was wirklich wichtig ist und dich entsprechend darauf konzentrieren.
8.) Überlege, was du mit der gewonnenen Zeit anfangen möchtest: mehr Geld verdienen, indem du die Zeit für weitere Aufträge oder neue Strategien investierst oder mehr Zeit für dich und deine Familie zur Verfügung hast. Denke daran, dass Zeit niemals zurückgeholt werden kann. Die Zeit, die vorbei ist, kommt nicht wieder. Entweder verpasst du gute Gelegenheiten, mehr Geld zu verdienen oder dir geht Zeit für die Dinge verloren, die nur für dich persönlich wichtig sind. Hier gilt es, eine gute Work-Life-Balance zu finden.


 

 

In nur 2 Tagen die Arbeit einer ganzen Wochen erledigen – die Chance für dein neues Leben

 

In diesem Artikel haben wir dir Schritt für Schritt aufgezeigt, dass es möglich ist, die Arbeit einer ganzen Woche in nur 2 Tagen zu erledigen. Alles, was du dazu benötigst ist der Glaube daran, dass es möglich ist, eine Visualisierung deiner neuen Zukunft, die dir mehr Zeit für die schönen Dinge lässt und dir trotzdem materiellen Wohlstand sichert und eine Anleitung, wie du nach dem Pareto Prinzip Wesentliches von Unwesentlichem trennen kannst, um sinnvolle Prioritäten im Berufsleben zu setzen. Wenn du an deine ganz persönliche Zukunft glaubst und ein klares Bild davon vor deinem inneren Auge hast, kannst du dieses Ziel erreichen. Es ist machbar, wenn du den inneren Weg dazu bereitest!


 

Literatur- und Quellenangaben:

 

Die Erkenntnisse zum Thema Zeitmanagement nach dem Pareto Prinzip kannst du ausführlich bei den im Artikel erwähnten Experten nachlesen. Du findest in folgenden Literaturen die angesprochenen Themen ausführlich erläutert:

Seiwert, Lothar J.: „Das neue 1×1 des Zeitmanagement“
Seiwert, Lothar J.: „Simplify your time“
Ferris, Timothy: „Die 4-Stunden Woche“
Robbins, Anthony: „Grenzenlose Energie – das Power Prinzip“
Robbins, Anthony: „Das Robbins Power Prinzip: Wie Sie Ihre wahren inneren Kräfte sofort einsetzen“

Ferner führen dich folgende Wikipedia-Artikel rund um das Thema Pareto Prinzip und Zeitmanagement tiefer in die Thematik ein:

https://de.wikipedia.org/wiki/Timothy_Ferriss
https://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Robbins
https://de.wikipedia.org/wiki/Vilfredo_Pareto
https://de.wikipedia.org/wiki/Paretoprinzip
https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenhower-Prinzip
https://de.wikipedia.org/wiki/Work-Life-Balance

1 Kommentar

Schreib einen Kommentar