Motivation

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Personal Trainer Chris Ley beim Weltrekord

Personal Trainer Chris Ley beim Weltrekord

Was motivierte mich, diese Tour überhaupt zu machen? Ich suche jedes Jahr eine sportliche Herausforderung, um meine eigene Komfortzone zu verlassen. Nach Steven Reiss, einem amerikanischen Motivationsforscher, gibt es 16 Motive, die – mehr oder minder ausgeprägt – unsere Präferenzen im Leben und damit unsere Motivationsstruktur beeinflussen.

Meine eigene Motivausprägung ist in drei Bereichen besonders ausgeprägt:

  • Rache/Kampf = Ich will mich mit anderen messen.
  • Sportliche Aktivität = Ich will meinen Körper spüren.
  • Beziehung = Ich bin teamorientiert und will mit Menschen zusammen sein.

Hinzu kommt ein sozialer Aspekt. Seit Langem setze ich mich für die Villa Kunterbunt in Köln ein, ein Projekt, in dem psychisch kranke Kinder betreut werden. So ist meine Challenge auch als eine Art „sponsored walk“ zu sehen.

Ich hatte, bevor es losging, eine kleine Checkliste zur Hand. Die möchte ich nun mit dir teilen. Blättere noch einmal zurück und sieh dir deine Ziele an. Stimmen sie noch? Dann beantworte für dich selbst folgende Fragen:

 

Deine Zielvorbereitung:

  • Welche Vision habe ich?
  • Ist mein Ziel sexy? Was genau?
  • Welche Motive sind bei mir besonders ausgeprägt?
  • Welche Mittel brauche ich um mein Ziel zu erreichen?
  • Welche Maßnahmen sind notwendig um mein Ziel zu erreichen?

 

Schreibe auch jetzt wieder deine Antworten auf. Es ist wirklich ein Unterschied, ob man seine Ziele immer wieder in Gedanken durchspielt oder sie niederschreibt. Beim Ausformulieren ordnen sich deine Ideen und Ziele, so dass eine Struktur entsteht. Das ist der erste Schritt heraus aus dem Gedankenkarussell, das ja doch nie wirkliche Ergebnisse bringt. Ich habe es an mir selbst erlebt.

Ich ging also ran an den Speck. Suchte mir Hilfe bei Stefan Schiefenhöfer, einem Coach, der Wildwasser-Kajak lehrt. Telefonierte mit Ämtern und erfuhr, dass mein Vorhaben erlaubt war. Trainierte Schmerzen auszublenden, übte auf dem Rhein und trainierte sogar über glühende Kohlen zu gehen, um mich mental abzuhärten. Ja, genauso wie man das noch von Christoph Daum in den frühen Neunzigern kennt, als er noch dieses Flackern in den Augen hatte.

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Vor allem galt es den Schlafrhythmus umzustellen. Der monophasische Schlaf, also etwa acht Stunden am Stück, musste auf polyphasischen Schlaf umgestellt und zugleich schrittweise reduziert werden. Ich nutzte ein Schlafsschema, das mit einer Siesta beginnt und schrittweise den Tag in kurze Schlaf- und lange Wachphasen aufteilt. In der Endphase sind es nur noch sechs Mal 20 Minuten Schlaf im Abstand von dreieinhalb Stunden vorgesehen. Dies nennt sich die Übermensch-Methode. Das klingt in deutschen Ohren sehr befremdlich, so nach Nietzsche oder nach Superhelden wie dem Hulk. Man fühlt sich tatsächlich in der Endphase auch sehr befremdlich. Ich brauchte bei der Umstellung in die jeweils nächste Phase zwei bis drei Wochen, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Als ich auf zwei Stunden Schlaf pro Tag gekommen war, sah ich mich zwar nicht als Übermensch, aber doch als außergewöhnliches Wesen. Ich war sehr leistungsfähig. Aber ich wurde auch recht einsam: Häufig war ich alleine, weil alle anderen schliefen. Ich ging nicht mehr mit meiner Freundin zusammen ins Bett und wachte auch nicht mehr neben ihr auf.

 

Es war eine seltsame Zeit. Ich hatte immer Ohrstöpsel und Augenmaske dabei, schlief auf dem Boden, im Auto, auf dem Sofa, fast nie im Bett. Lange Autofahrten waren tabu, denn ich neigte zu Halluzinationen und Sekundenschlaf. Ruhige Tätigkeiten waren schwer durchzuhalten, weil ich einnickte, besonders nachts. Also begann ich nachts zu trainieren, den Haushalt zu machen, schließlich legte ich mir sogar einen Zauberkasten zu und übte Tricks. Nachts hat man eine Menge Zeit, wenn man kaum schläft.

Der Trainer fand meine Ziele unrealistisch, also verdoppelte ich meinen Takt. Ständig fuhr ich auf dem Rhein auf und ab, zwei Stunden stromaufwärts, eine Stunde stromabwärts. Von Bonn nach Köln. Von Köln nach Krefeld, Von der Loreley nach Köln. Und ich redete mir natürlich meine Lage schön: Marathonläufer liefen ja auch nicht die ganze Strecke nur zur Probe. Alles werde sich schon fügen.

 

MOTIVATIONSTRAINER CHRIS LEY BUCHEN:

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