Videoblog: Kritik – Motivationskalender – Woche 18

Mit diesem Kalender sind Sie jetzt ein Jahr lang jede Woche auf ein anderes Thema im Bereich der persönlichen Entwicklung fokussiert. Machen Sie an jedem Tag in jeder Woche die dazugehörige Übung und schreiben Sie die Ergebnisse auf.

Sie werden von Ihrer persönlichen Entwicklung begeistert sein!

Sie haben hier ein Werkzeug, mit dem Sie Ihre Motivation und Lebensqualität ein Jahr lang verbessern und planen. Ihr Tool, um glücklicher zu werden, entspannter und zufriedener.

Viel Spaß!

 

Motivationskalender: Kritik üben 

Richtig Kritik üben ist eine Kunst, eine wahrhaft meisterhafte Disziplin.

Folgendes Fallbeispiel um Kritik zu üben

Der Redner, hier heißt er „A“, hält vor seinen Kollegen einen Vortrag. Abschließend bittet er sein Publikum um Feedback. Der Arbeitskollege „O“ meldet sich zu Wort.

O: „Danke für den spannenden Vortrag. Ich habe folgende Kritik …“

Daraufhin gerät der A in Rage und poltert dazwischen.

A: „Na toll, was habe ich denn jetzt schon wieder falsch gemacht?“

O [erschrocken]: „Ich wollte Dich doch loben …“

… Eine Eskalation der Situation ist vorprogrammiert. Warum?

Richtig Kritik üben

Nun, eine mögliche Erklärung auf der Suche nach der Ursache kann in einem simplen Definitionsmissverständnis liegen. Das Wort „Kritik“ hat seinen Ursprung in der altgriechischen Sprache. Direkt übersetzt steht es für das deutsche Wort Untersuchung. Die ist, zweifelsfrei, so etwas von jungfräulich und neutral, dass es eine wahre Freude sein könnte.

Ein anderer Grund für dieses Verhalten liegt in dem gesellschaftlichen Stereotyp. Wie häufig tönt es von Rednern: „Danke für Ihr Interesse. Nun stelle ich mich gerne Ihrem Lob und bitte auch um Kritik.“ In der Denkweise dieses Menschentyps scheint es nur weiße oder schwarze Kategorien zu geben. Lob geben gilt als gut und Kritik üben böse.

Untermauert wird dieser Grund durch die Theorien von Paul Watzlawick, einem Kommunikationsforscher. Richtig Kritik üben, mit dieser zwischenmenschlichen Kommunikationsform hat er sich in seinen Studien intensiv auseinandergesetzt.

Wer sich hiermit tiefergehend befassen möchte, also nach Verständnis, Hintergrundwissen und Beweggründen forschen möchte, kann sich dazu dreier Werkzeuge bedienen: Einer Internetrecherche [Seminararbeiten, Studienprojekte, E-Books, Webinaren …] einem persönlichen Motivationskalender und einer ganz eigenen ToDo-Liste. In Abhängigkeit von dem Entwicklungsstand und der Intensität, mit der ich ein interessierter Mensch dieser Materie widmen möchte, ist jedoch folgendes empfehlenswert. Ein professioneller Coach, der dieses Klavier bereits perfekt beherrscht ist ein ideale Unterstützer und Begleiter für ihren persönlichen Motivationskalender. Achso, die direkte Übersetzung für Coach lautet: Trainer ;).

 

Hier findest Du einen interessanten Artikel zum Thema Motivationsvortrag.

Als Motivationstrainer helfe ich dir dabei, deine Ziele deutlich schneller zu erreichen. Was mir machen, ist kein Schakka Motivationstraining, nein, wir gehen gemeinsam in die Umsetzung, an deine Fitness, deinen Erfolg, deine Ziele, deine Motivation und dein wundervolles Leben. Schreib mir einfach!

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