Erfolg durch körperliche Topform – Start zum Sixpack

Erfolg durch körperliche Topform – Start zum Sixpack

Der Startpunkt zum Sixpack – dein Körper steht unter deinem alleinigen Einfluss

Körperliche Topform hilft bei allen Vorhaben, die du dir zum Ziel auserkoren hast. Sei es nun im privaten Bereich, im beruflichen oder in Bezug auf die persönliche Entwicklung. Es muss nicht gleich der Sixpack sein, den du dir zum Ziel setzt, auch wenn auch der Sixpack eine Quelle beständigen Wohlbefindens sein kann, sein wird. Einfach weil du merken würdest, dass du ein Ziel erreicht hast, das nicht von Außen gesteuert wurde, sondern ganz alleine in deiner Hand liegt. Und das ist auch das Wichtigste an der the1challenge, die Erfahrung, dass du hast die Macht über Dein Leben ausgehend von der körperlichen Topform gelingt vieles leichter du kannst Rückschläge besser verdauen.

Der Kernpunkt eines erfolgreichen Lebens besteht darin, sich einen Startpunkt auszusuchen, der ganz allein in deiner eigenen Hand liegt. Vieles, was wir vorhaben sind auch auf positive Einflüsse von Außen angewiesen. Diese Erkenntnis ist wichtig, denn wenn du dein Leben ändern willst und wählst einen Startpunkt, der von anderen Dingen oder Menschen abhängt, dann hast du von Anfang an eine potenzielle Fehlerquelle drin.

Training ist der Ausgangspunkt zum Sixpack.

Startpunkt zum Sixpack

Wenn du als Startpunkt den Sixpack wählst, hast du etwas, was alleine in deiner Macht liegt. Alleine schon der Weg dahin, jede Woche im wahrsten Sinn des Wortes an der eigenen Haut spüren, dass sich etwas bewegt. Jede Woche zu merken, das, was ich tue, hat eine positive Resonanz, eine lebensverändernde Wirkung. Das alleine ist schon der Grund, damit anzufangen, den Sixpack anzustreben.

Der Weg zum Sixpack wird dann zu einem Weg, der jedes Mal, wenn du ihn befühlst, zu einem Gefühl von Sieg, von Erfolg, von positiven Effekten die auf dein ganzes Leben, dein ganzes Handeln, dein gesamtes Empfinden ausstrahlen wird. Wer jeden Tag mit einem positiven Erlebnis beginnen will, der kommt am Körper nicht vorbei. Und gibt es ein schöneres Ziel als einen Sixpack? Packe es heute noch an, greife das Leben von der Seite an, die alleine in deiner Macht liegt. Es wird Rückschläge geben. Aber der Kernpunkt ist, in jeder Sekunde hast du die Möglichkeit, deine Sünden sein zu lassen dort, wo sie sind – in der Vergangenheit. Und zwar immer wieder. In jeder Sekunde hast du mit dem Ziel körperliche Topform, dem Sixpack die reale Chance etwas aktiv zu verändern, worauf niemand anders als du einen Einfluss hat. Deinen Körper.

Der Anfang ist schnell gemacht, er besteht darin, den Gedanken: „jetzt ist sowieso alles egal“ beiseite zu schieben. So lange du lebst, kannst du einen neuen Anfang wagen. So lange du lebst, kannst du den Weg verlassen, der dahin führt, sich selbst und seinen Körper Schritt für Schritt zu zerstören. Und genau jetzt den Weg einschlagen, der dahin führt, dass du deinem Leben, deinem Körper die positive Anerkennung gibst, die er auch verdient. Dein Körper kennt nur ein Ziel, und der ist, so lange er nur irgendwie kann, dir zu dienen. Er hat eine große Selbstheilungskraft, er ist eine Maschine, die Bewegung liebt, dein Körper ist dein alleiniger Diener, der dir immer zur Seite stehen wird. Und er steht ganz und gar in deiner vollen Macht. Und genau deswegen kannst du zu jedem Zeitpunkt eine Veränderung herbeiführen.

Psychische Voraussetzungen – der Grundstein auf dem Weg nach oben

Eine der Challenges bei der the1challenge ist das Lernen von Portugiesisch innerhalb eines Monats. Die

Obst & Gemüse sind der Grundstein für ein Sixpack.

Grundstein für ein Sixpack

entscheidende Frage ist: Warum wird das funktionieren? Die Antwort ist – natürlich – anatomischer Natur. Es gibt eine sogenannte Blut-Hirn-Schranke im Kopf, die dafür sorgt, dass nicht alle Stoffe, die sich im Blut befinden, ins Gehirn gelangen. Aus dem einfachen Grund, weil das Gehirn reagiert viel empfindlicher als z. B. Muskeln auf Giftstoffe. Nun, bis vor einigen Jahren glaubten die Wissenschaftler, dass die positiven Wirkstoffe, die beim Sport ausgestoßen werden, eben diese Schranke nicht passieren können. Und erst seit wenigen Jahren weiß man, sie können es eben doch!

Du willst einen Beweis? Treibe Sport und lerne danach Vokabeln. Du wirst sehen, dir wird es leichter fallen. Treibe Sport und lese danach ein Buch. Du wirst sehen, das Buch wird dir viel klarer vorkommen. Oder, um es auf die Spitze zu treiben: treibe Sport und versuche, danach depressiv zu sein, gar zu weinen. Das wird nur sehr schwer möglich sein.

Und was heißt das denn GENAU für dich, der du einen Sixpack anstrebst? Vielleicht hilft das Gegenteil bei der Wahrheitsfindung? Iss eine Tüte Chips oder eine ganze Tafel Schokolade, du wirst Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gereiztheit, negative Gefühle und Ähnliches feststellen. Nein, du musst nicht von heute auf morgen mit dem leckeren Essen aufhören. Es geht in erster Linie darum, dass du dir der Wirkung bewusst wirst.

In zweiter Linie sollst du dir dann bewusst werden, dass der Sport dann die gegenteilige Wirkung hat. Ein möglicher Zwischenschritt könnte sein, dass du vor jedem kalorienreichen Essen Sport treibst, damit du dir die Naschereien „verdienst“. Der letzte Schritt auf dem Weg zum Sixpack stellt sich von alleine ein, nämlich die Frage, warum du die schönen Ergebnisse vom Sport eigentlich wieder zunichte machst? Mach den Test, diese Erkenntnis kommt ganz von alleine!

Sport, die körperliche Topform, der Sixpack, ist ein sich ständig verbessernder Mechanismus. Es verstärkt sich von selber. Es verschafft dir mehr und mehr Energie, mehr Gelassenheit, mehr Stressresistenz, mehr Ideen, mehr Klarheit, mehr Lust auf Leben, mehr Lust auf Zweisamkeit, mehr von allen Dingen, die das Leben schön machen.

Das Ziel Sixpack – Schritt für Schritt zum Erfolg

Für ein Sixpack brauchst du immer auch eine gute Rumpfstabilität.

Sixpack & Rumpfstabilität

Eines der Wörter, die seit ihrer Entstehung ständig zum Unglück von Millionen Menschen beigetragen haben ist das Wort: „Sofort.“ Es haben schon Millionen von Menschen ihr Leben verändert, den Sixpack erreicht, noch keiner hat es in nur einem Monat geschafft. Vielleicht noch nicht mal in einem Jahr. Alleine die Änderung der Essgewohnheiten kann vielleicht Monate dauern. Der Körper ist keine Maschine, die man einfach ein- und wieder ausschalten kann. Wer auf den Punkt wartet, an dem es „Klick“ macht, der wartet noch in drei Jahren darauf. Der Körper ist eine Maschine, die sich langsam an neue Gewohnheiten gewöhnt. Und den Weg aber geht zum Sixpack, ganz einfach, weil er es kann!

Drei Wege führen zum Sixpack: Ernährung, Bewegung und Veranlagung. Hast du eine schlechte Veranlagung, dann dauert es nur länger, weniger möglich wird es nicht. Eines der Irrtürmer über den Sixpack ist der, dass man nur genügend Baumuskeltraining machen muss, dann „verdrängen“ die Muskeln das Fett. Stimmt nicht, ein Sixpack stellt sich ein, wenn der Fettanteil an deinem Gewicht unter 9 Prozent beträgt. Der zweite Irrtum ist, dass Rauchen Gewicht reduzieren hilft. Es hat noch NIE ein Mensch nach dem Rauchen aufhören zugenommen, der nicht mehr gegessen hat. Wenn du Raucher bist, dann bekämpfe das Rauchgefühl einfach mit Sport. Denn nach einem halbstündigen Dauerlauf hat der Körper andere Bedürfnisse als Nikotin.

Fett wegzulassen, ist keine gute Idee. Auch, weil Fett ein Geschmacksträger ist. Das heißt, dass Essen ganz ohne Fett kaum schmeckt und somit die Lust am fit werden und am Sixpack nimmt. Aber du solltest den Unterschied zwischen gesättigten Fettsäuren (= eher schlecht) und ungesättigten und sogar mehrfach ungesättigten Fettsäuren (= eher gut) kennen. Denn der Körper braucht Fett, um Vitamine verwerten zu können. Lässt du Fett gar komplett weg, wirst du mit Mangelerscheinungen zu kämpfen haben. Aber gehärtete Fette, wie sie in industriellen Fertigprodukten vorkommen und trans-Fette, die in Deutschland vor allem in Frittiertem vorkommen, sind mit Vorsicht zu genießen. Fett ist keine Frage des ob, sondern eine des wie.

Ein weiteres Hindernis für den Sixpack ist Zucker. Zucker ist eine Sucht. Etwa eine halbe Stunde nach dem Essen von Zucker sinkt der Blutzuckerspiegel und du hast Heißhunger auf Süßes. Gibst du ihm keines mehr, gewöhnt sich der Körper daran und die Sucht ist vorbei. Obst enthält auch Zucker, das aber in Fruchsäften genauso wirkt wie Süßes. Obst essen ist fürs Abnehmen gut, Obstsaft aber schädlich. Denn es gibt einen himmelweiten Unterschied in der Verdauung der beiden. Obst und Obstsaft haben NICHT die gleiche Wirkung.

Sport treiben ist der zweite Einflussfaktor. Starke Muskeln verbrennen selbst im Ruhezustand mehr Energie als schwache. Wer aber nur durch Muskelaufbau seinen Sixpack erreichen will, der braucht lange. Der schnellere Weg liegt in Ausdauersportarten, also Laufen, Rudern, Fahrradfahren, Crosstrainer und Ähnliches. Die Crux hierbei ist, dass es bis zum Sixpack lange dauert. Also sollte deine Wahl der Sportart auf dem Weg zum Sixpack darauf beruhen, was du gerne tust. Denn es hilft nichts. Wenn du vielleicht nicht gerne Fahrrad fährst, bringt auch das beste Fahrrad nichts. Die Motivation kommt nicht nur deswegen, weil du viel Geld hinein gesteckt hast. Es haben schon Menschen für Tausende Euro Laufbänder und Ausrüstung gekauft, die nie der Typ waren zum Laufen. „Ich sollte“ ist keine Motivation, die wirklich hilft. Das funktioniert so (leider) nicht!

Entscheide dich für ein Gerät. Entscheide dich für eine neue Essensweise. Entscheide dich für deinen Sixpack. Entscheide dich für mehr Erfolg im Leben durch körperliche Topform.

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