AGBs der Chris Ley Akademie

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Chris Ley Akademie

1. Geltungsbereich

1.1 Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte der CHRISLEY AKADEMIE – nachstehend Dienstleister genannt – mit dem Auftraggeber – nachstehend Auftraggeber – genannt.

1.2 Allen Leistungen im Rahmen der Trainingsprogramme liegen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen von der CHRISLEY AKADEMIE zu Grunde. Es gelten ausschließlich diese Geschäftsbedingungen. Entgegenstehende oder von diesen Bedingungen abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt. Die Auftragsabwicklung erfolgt mit Hilfe automatisierter Datenverarbeitungs-anlagen. Die Daten der Teilnehmer werden für interne Zwecke elektronisch verarbeitet. Eine Anmeldung zu den Trainings ist telefonisch oder schriftlich möglich.

2. Vertragsgegenstand

Die Vertragsparteien vereinbaren die Zusammenarbeit gemäß der spezifischen, individualvertraglichen Vereinbarung deren Bedingungen in der Auftragsbestätigung festgehalten sind.

3. Zustandekommen des Vertrages

Ein Vertrag kommt durch die Übermittlung des unterschriebenen Auftrags oder Auftragsangebots auf dem Postweg, per Fax oder per E-Mail zustande.

4. Vertragsdauer und Vergütung

4.1 Der Vertrag beginnt und endet am spezifisch und individuell vereinbarten Zeitpunkt.

4.2 Eine Kündigung vor Ablauf der Vertragslaufzeit ist nicht vorgesehen. Sie ist nur möglich, wenn einer der Vertragspartner seinen vertraglich vereinbarten Verpflichtungen nicht nachkommen wird.

4.3 Sämtliche Zahlungen sind 14 Tage nach Rechnungsstellung ohne jeden Abzug fällig. Bei Überschreitung der Zahlungstermine steht dem Dienstleister ohne weitere Mahnung ein Anspruch auf Verzugszinsen in Höhe von 2 % – über dem Referenzzinssatz der Europäischen Zentralbank gemäß dem Diskontsatz-Überleitungsgesetz – zu. Das Recht der Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens bleibt unberührt.

4.4 Sämtliche Leistungen des Dienstleisters verstehen sich zuzüglich der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer in Höhe von derzeit 19 %.

5. Leistungsumfang

5.1 Die von dem Dienstleister zu erbringenden Leistungen umfassen die detailliert aufgelisteten Aufgaben, gemäß dem vom Auftraggeber erteilten Auftrag.

5.2 Wird die Durchführung eines Seminars oder Trainings in den Räumen des Auftraggebers vereinbart, so sorgt der Auftraggeber – nach Absprache mit dem Dienstleister – auf eigene Kosten für einen geeigneten Raum sowie für etwa benötigte Hilfsmittel. Die Reisekosten und Spesen des Referenten sind in den Kursgebühren nicht enthalten. Die Übernachtungskosten werden in Höhe des tatsächlichen Aufwands berechnet. Die Durchführung eines solchen Trainings zu dem bestätigten Termin ist von der Zahl der Teilnehmer unabhängig.

5.3 Soweit sich nachfolgend nichts anderes ergibt, sind die Seminar- und Trainingstermine verbindlich, wenn sie von dem Dienstleister schriftlich bestätigt wurden. Der Dienstleister behält sich vor, offene Trainings bis spätestens 10 Tage vor Beginn abzusagen. Der Dienstleister teilt diese Trainingsabsage unverzüglich mit und nimmt auf Wunsch eine Umbuchung auf einen späteren Termin vor.

6. Verschwiegenheitspflicht

Der Dienstleister verpflichtet sich, während der Dauer des Dienstverhältnisses und auch nach deren Beendigung, über alle Schulungsinhalte und persönliche Daten des Auftraggebers Stillschweigen zu bewahren.

7. Haftung

7.1 Der Dienstleister haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. 

7.2 Der Auftraggeber erklärt hiermit, dass er die Empfehlungen des Dienstleisters freiwillig und auf eigene Verantwortung aufnehmen und durchführen werde. Weiter erklärt er, falls es seine körperlichen Voraussetzungen (Herzinfarkt, Bluthochdruck o.ä.) erfordern, werde er durch einen Hausarzt ein entsprechendes Gutachten ausstellen lassen.

8. Rücktritt oder Stornierung

8.1 Absagen müssen in schriftlicher Form bei dem Dienstleister eingehen. Bis zu 30 Tage vor Trainingsbeginn berechnen wir keinerlei Optionskosten. Bei der Absage nach diesem Zeitpunkt, jedoch bis spätestens 14 Tage vor Trainingsbeginn werden 50 % der Trainingsgebühr berechnet. Der Auftraggeber kann Ersatzteilnehmer stellen. Nach diesem Zeitpunkt ist die Trainingsgebühr in voller Höhe fällig. 

8.2 Der Dienstleister behält sich die Absage des Trainings oder Workshops, z.B. bei Ausfall eines Dozenten oder bei zu geringer Teilnehmerzahl, vor. In jedem Fall ist der Dienstleister bemüht, dem Auftraggeber Absagen oder notwendige Änderungen so rechtzeitig wie möglich mitzuteilen. Im Falle der Absage eines Trainings wird eine bereits gezahlte Trainingsgebühr umgehend erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Die Storno- und Rücktrittserklärungen bedürfen zu Ihrer Wirksamkeit in jedem Fall der Schriftform.

9. Nutzungs- und Urheberrechte

Die Arbeitsunterlagen des Dienstleister sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht – auch nichts auszugsweise – ohne Einwilligung von Chris Ley reproduziert, insbesondere unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt, verbreitet oder zur öffentlichen Wiedergabe genutzt werden. Der Dienstleister stellt die Arbeitsunterlagen exklusiv den Trainingsteilnehmern zur Verfügung. Der/die Teilnehmer/-in ist nicht befugt, Lizenzmaterial, das für Schulungszwecke ausgehändigt wird, zu kopieren oder Dritten zugänglich zu machen.

10. Gerichtsstand

10.1 Für die Geschäftsverbindung zwischen den Parteien gilt ausschließlich deutsches Recht.

10.2 Die Gerichtsstandvereinbarung gilt für Inlandskunden und Auslandskunden gleichermaßen.

10.3 Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Leistungen und Auseinandersetzungen ist:

ausschließlich der Sitz der CHRISLEY AKADEMIE

11. Sonstige Bestimmungen

11.1 Der Auftraggeber erhält bei Umsetzung der Empfehlungen eine Erfolgsgarantie. Bei Nichterreichen der Ziele erhält der Auftraggeber auf Wunsch sein Geld zurück.

11.2 Bei frühzeitiger Zielerreichung erhält der Dienstleiser eine Prämie von 500 Euro.

12. Salvatorische Klausel

Sollte eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen ungültig sein, so soll die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt werden. Dies gilt auch, wenn innerhalb einer Regelung ein Teil unwirksam, ein anderer Teil aber wirksam ist. Die jeweils unwirksame Bestimmung soll von den Parteien durch eine Regelung ersetzt werden, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommt und die den übrigen vertraglichen Vereinbarungen nicht zuwider läuft.